{"id":"informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2008/zad/9","paper_id":"informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2008","number":"9","points":3,"ptype":"closed","subject":"egzamin-maturalny","category":"informator-maturalny","year":2008,"month":null,"level":null,"text":"Zadanie 9. (3 pkt)\nPrzeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym\ni leksykalnym, w podanym kontekście, uzupełnienia luk (9.1. - 9.6.). Wpisz do nich\njedną z podanych możliwości A, B, C lub D.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.\nDIE MITSCHÜLER HABEN MICH TYRANNISIERT!\nDa finde ich ganz bestimmt viele Freunde, denkt Andreas, als er mit seiner Mutter\nvon Frankfurt nach Berlin zieht. Doch der Neunjährige hat Pech: Er kommt in eine Klasse,\nwo eine Handvoll von rabiaten Sitzenbleibern das (9.1.) hat.\n„Sie hänselten mich von Anfang an. Nannten mich Mädchen und brüllten Andrea hinter mir\nher“. Zu seiner Mutter sagt der Junge darüber kein Wort. Nur vage deutet er an,\ndass er Schwierigkeiten hat, sich in der Klasse (9.2.) .\nAndreas muss sich unterdessen als „Putzfrau“ beschimpfen lassen, weil er seine Kleidung aus\ndem Secondhand-Shop bekommt. „Heb das auf, Mutti!“, sagt der Klassenanführer und lässt\nnicht nur einmal Bananenschalen und schmutzige Tempo-Taschentücher auf den Boden\n(9.3.) .\nAndreas leidet unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen, Lernunlust und Alpträumen,\ner wird immer wieder krank. Mutter Maria B.: „Er (9.4.) tagelang mit hohem Fieber\nim Bett. Ich spürte, dass er furchtbar litt, wusste aber einfach nicht, warum“. (9.5.)\nwendet sie sich an eine Beratungsstelle für Schüler. „Die sprachen mit ihm und halfen\neine bessere Schule für Andreas zu finden“, erzählt sie. Heute ist der (9.6.) Elfjährige\nwieder happy: Andreas gehört zu den besten Schülern in seiner neuen Klasse und hat nun\nauch neue Freunde in Berlin gefunden.\nnach: Bild der Frau, 12/2004\nA\nB\nC\nD\n9.1.\nEhrenwort\nSagen\nVergnügen\nVersprechen\n9.2.\nanzustrengen\ndurchzubringen\ndurchzusetzen\neinzunehmen\n9.3.\nbringen\nfallen\nstürzen\nverlieren\n9.4.\nlag\nlegte\nverblieb\nverbrachte\n9.5.\nIrgendwohin\nIrgendwas\nIrgendwoher\nIrgendwann\n9.6.\ngleichzeitig\ninzwischen\nwährenddessen\nzeitweise\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\n90\nTRANSKRYPCJA TEKSTÓW\nPOZIOM ROZSZERZONY\nZadanie 4.\nUnd nun zur Norderstedter Verkehrspolitik.\nBei Hitze standen die Autos dicht auf der Wilhelmstraße, vor der Ampel zur Kreuzung mit\nder Kochstraße. Seit Montagmorgen ist die Kochstraße in Richtung der Autobahnauffahrt\nSchnelsen-Nord voll gesperrt. Zum einen wird die Zufahrt für das neue Gewerbegebiet\nNordport gebaut. Gleichzeitig aber wechselt das Land den Asphaltbelag auf der Bundesstraße\n432 aus. Nach den Sommerferien will der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr mit\nden\nAsphaltierungsarbeiten\nfertig\nsein\nund\ndie\nKochstraße\nwieder\nfreigeben.\nAm Montagmorgen stand der Stau dann auch schon vom Krohnstieg bis zur Kochstraße.\nErschwerend kam hinzu, dass ein Lastwagen mit technischen Problemen liegen geblieben\nwar. Dazu kommt bald noch die nächste Baustelle. Die Kochstraße wird von drei auf vier\nSpuren verbreitert. Künftig können die Autofahrer auf je zwei Spuren links abbiegen und\ngeradeaus fahren oder rechts abbiegen. In der Gegenrichtung soll es nur noch\neine Linksabbiegespur, dafür aber zwei Geradeausfahrspuren mit Rechtsabbieger geben.\nAn der Wilhelmstraße können die Autofahrer auf je einer Spur links und rechts abbiegen.\nHinzu kommen zwei Spuren für den Geradeausverkehr.\nnach: www.abendblatt.de, 13.07.2005\nZadanie 5.\nLiebe Zuhörer und Zuhörerinnen - Für heute habe ich Petra Schulze, Ökotrophologin\nin Bonn, eingeladen, die mit Ihnen Fragen über Probleme bei der Kinderernährung zu klären\nversucht.\nBitte sehr, Frau Schulze.\nAntwort 1\nMangel an Bewegung und Fehlernährung sind die zwei wichtigsten Gründe dafür. Gerade bei\nden älteren Kindern konkurrieren Obst und Gemüse mit Fastfood und Fertiggerichten. Und\nsie futtern sich mit Süßigkeiten satt.\nAntwort 2\nDie ersten Fehler passieren schon im Säuglings- und Kleinkindalter. Viele Eltern bieten\ndem Nachwuchs ständig Nahrung an, aus Angst, er könne nicht genug bekommen. Damit\nmachen sie ganz früh das Hungerbewusstsein kaputt.\nAntwort 3\nIndem man die Schokopops mit Haferflocken mischt, jeden Tag ein paar Löffel mehr\nhinzugibt. Es wäre falsch, sie von heute auf morgen nicht mehr zu kaufen.\nAntwort 4\nMittags sollte es viel Gemüse geben, dazu Nudeln, Reis oder - noch besser - Kartoffeln. Diese\nnatürlich nicht in Form fettiger Pommes und nicht mit zu viel fetter Soße. Fleisch gehört nur\nin Maßen auf den Teller. Es sollte fettarm sein, wie zum Beispiel Putenschnitzel. Frikadellen\nkann man mit Gemüse und Quark strecken.\n91\nAntwort 5\nEs sollte nur gelegentlich verzehrt werden. Aber es gibt natürlich Unterschiede: Meist\nenthalten Curry- und Bratwurst erheblich mehr Fett als ein Hamburger, der Döner hat am\nwenigsten Kalorien.\nVielen Dank.\nnach: Stern 24/2004\nZadanie 6.\nALS UNSER SOHN VERSCHWAND, GLAUBTEN WIR,\nVOR SCHMERZ VERRÜCKT ZU WERDEN\nSeit Monaten schon lagen wir mit Alexander im Clinch. Er wollte die Schule abbrechen\nund sein Geld als Schlagzeuger verdienen. Wir drängten ihn aber, das Abitur zu machen.\nEine schlimme Zeit, in der wir merkten: Unser Sohn entgleitet uns immer mehr, wir kommen\nnicht mehr an ihn heran.\nMein Mann Bernd war, wie ich, müde von den Diskussionen, die wir mit unserem Sohn\ngeführt hatten. Alexander wollte mit 17 vorzeitig die Schule verlassen. „Ich brauch’ kein Abi,\nich bin Künstler“, sagte er. Er spielte in einer Band Schlagzeug.\nEr färbte sein Haar rotgrün, riss Löcher in neue, teure Jeans, die er absichtlich zu groß\nkaufte und herunterhängen ließ. Er fand das „hip“. Uns fehlte jedes Verständnis. Wir sind\neher bodenständig, haben ein Elektrogeschäft in einer kleinen Stadt. Dort kennt uns jeder -\nund auch unseren ausgeflippten Sohn.\nWir flehten ihn förmlich an: „Lern doch erst einmal etwas Anständiges - die Musik läuft\ndir doch nicht weg!“ Aber seine Reaktion war immer dieselbe: „Ihr versteht gar nichts!“\nUnd jetzt war Alexander spurlos verschwunden. Es war wie ein Fieber, das uns zu Boden\nwarf. Wir telefonierten mit all seinen Freunden. Doch Fehlanzeige.\nAls unser Sohn auch am zweiten Tag nicht nach Hause kam, meldeten wir ihn als\nvermisst. Da hatten wir bereits 48 Stunden kein Auge zugetan, nur am Küchentisch gesessen\nund gewartet.\nAber aus dem Labyrinth von Ängsten und Selbstvorwürfen fanden wir nicht heraus. Wir\nhätten mit ihm einen Weg finden müssen, seine Leidenschaft und eine Ausbildung unter\neinen Hut zu bekommen! Wir waren zu kleinlich. Wir haben ihm nicht genug Verständnis\nsignalisiert!\nEines Tages dann saßen Bernd und ich in Alexanders Zimmer und hörten Musik. Da\nklingelte es an der Tür. Es war die Polizei: „Ihr Sohn wurde in Berlin gesehen.“\nDiese Nachricht war wie eine Erlösung. Wir fuhren sofort hin, liefen Musikkneipen ab,\nfragten nach ihm und zeigten Fotos. Ohne Erfolg. Inzwischen waren wir jedes Wochenende\ndort.\nGestern haben wir ihn endlich gefunden! Wir können Alexander wieder in unsere Arme\nschließen.\nnach: Lisa, 27/2001\n92\nMODEL ODPOWIEDZI / wersja A\nPOZIOM ROZSZERZONY CZĘŚĆ II\nZadanie 4. Maksimum 5 punktów.\n4.1.\n4.2.\n4.3.\n4.4.\n4.5.\nF\nF\nR\nR\nF\nZadanie 5. Maksimum 5 punktów.\n5.1.\n5.2.\n5.3.\n5.4.\n5.5.\nF\nA\nE\nG\nD\nZadanie 6. Maksimum 5 punktów.\n6.1.\n6.2.\n6.3.\n6.4.\n6.5\nB\nA\nA\nB\nD\nZadanie 7. Maksimum 6 punktów.\n7.1.\n7.2.\n7.3.\n7.4.\n7.5.\n7.6.\nC\nD\nD\nA\nA\nD\nZadanie 8. Maksimum 3 punkty.\n8.1.\n8.2.\n8.3.\nC\nD\nB\nZadanie 9. Maksimum 3 punkty.\n9.1.\n9.2.\n9.3.\n9.4.\n9.5.\n9.6.\nB\nC\nB\nA\nD\nB\n93\nANEKS\nPRZYKŁADY WYPOWIEDZI PISEMNYCH\nOCENIONYCH NA MAKSYMALNĄ LICZBĘ PUNKTÓW\nPoziom\nrozszerzony\nCzęść I\n120 minut\nPoziom\npodstawowy\n120 minut\n94\nPOZIOM PODSTAWOWY\nZadanie 7. (5 pkt)\nW najbliższym czasie wspólnie z przyjaciółmi, z którymi grasz w jednym zespole\nmuzycznym, organizujesz koncert. Zredaguj zaproszenie dla kolegi/koleżanki z Niemiec.\n• Zaproś jego/ją na organizowany koncert.\n• Poinformuj, gdzie odbędzie się koncert.\n• Opisz program, jaki zaprezentujecie.\n• Napisz, w jakim celu organizujecie koncert.\nPodpisz się jako XYZ. W zadaniu nie jest określony limit słów. Oceniana jest umiejętność\nzwięzłego przekazania wszystkich informacji określonych w poleceniu (4 punkty) oraz\npoprawność językowa (1 punkt).\nCZYSTOPIS\nWarszawa, den 09.05.2007\nHallo Max,\ndanke für Deine E-Mail. Auf Deinen Besuch in Polen freue ich mich schon sehr.\nEs ist gut, dass Du im Juni kommst, denn am 16. Juni plant meine Rock-Gruppe\nein Konzert im Studenten-Club „Remont“. Ich möchte Dich zu diesem Konzert\nherzlich einladen. Wir spielen alte Rock- und Popmusik (zum Beispiel von Bruce\nSpringsteen, Abba, Marillion etc.), damit auch viele ältere Leute kommen. Mit\ndem Konzert möchten wir viel Geld für arme Kinder verdienen.\nWas möchtest Du außerdem machen, wenn Du hier bist? Schreib mir bitte bald.\nViele Grüße\nXXX\n95\nZadanie 8. (10 pkt)\nW czasie wakacji podjąłeś/podjęłaś pracę zarobkową. Napisz do kolegi/koleżanki\nz Niemiec list, w którym opiszesz:\n• sposób, w jaki znalazłeś/łaś tę pracę oraz warunki, jakie musiałeś/łaś spełnić,\n• zespół, w którym pracowałeś/łaś i panującą w nim atmosferę,\n• wykonywane zajęcia oraz korzyści z nich płynące,\n• cel, na realizację którego przeznaczysz zarobione pieniądze i plany na resztę\nwakacji.\nPamiętaj o zachowaniu odpowiedniej formy i stylu listu. Nie umieszczaj żadnych adresów.\nPodpisz się jako XYZ. Długość listu powinna wynosić od 120 do 150 słów. Oceniana jest\numiejętność pełnego przekazania informacji (4 punkty), forma (2 punkty), bogactwo językowe\n(2 punkty) oraz poprawność językowa (2 punkty).\nCZYSTOPIS\nSzczecin, den 09.05.2007\nLiebe Laura,\nvielen Dank für Deine Postkarte. Ich schreibe Dir erst jetzt, weil ich vier\nWochen als Kellnerin in einem Café gearbeitet habe und wenig Zeit hatte.\nZum Glück habe ich mit meiner Freundin Kasia zusammengearbeitet: Durch sie\nhabe ich den Job bekommen, sie hat mir alles gezeigt und mir viel geholfen.\nMein Chef war auch sehr nett.\nAls Kellnerin muss man eine gute Kondition haben und Menschen mögen: Ich\nmusste immer rennen, alle Kunden wollten schnell ihren Kaffee oder ihr Eis\nhaben, aber ich war natürlich trotzdem immer sehr freundlich. Deshalb habe ich\nauch viel Trinkgeld bekommen!\nAußerdem habe ich sehr viel Deutsch gelernt, weil oft deutsche Touristen in\nunser Café gekommen sind.\nHeute kaufe ich mir von meinem Geld einen Computer, morgen fahre ich zu\nmeiner Oma. Da kann ich drei Wochen lang faulenzen!\nWas machst Du in den Ferien? Schreib mir bitte bald!\nHerzliche Grüße\nDeine XXX\n96\nPOZIOM ROZSZERZONY - CZĘŚĆ I\nZadanie 3. (18 pkt)\nWypowiedz się na jeden z trzech poniższych tematów. Wypowiedź powinna zawierać\nod 200 do 250 słów i spełniać wszystkie wymogi typowe dla formy wskazanej\nw poleceniu. Zaznacz temat, który wybrałeś/łaś, zakreślając jego numer.\nUwaga: jeśli praca będzie zawierać więcej niż 300 słów, otrzymasz za jej kompozycję 0 punktów.\nCZYSTOPIS\n1. Coraz więcej ludzi poszukuje przyjaciół i partnerów życiowych za pośrednictwem\nInternetu. Wyraź swoje zdanie w formie rozprawki, przedstawiając wady i zalety tego\nsposobu zawierania znajomości.\nFreunde und/oder Partner im Internet suchen\nDie Suche von Freunden und/oder Partnern im Internet hat sowohl Vorteile als\nauch Nachteile.\nZu den Vorteilen zählen die Bequemlichkeit, die Flexibilität, die Anonymität und\ndie Sicherheit: Man kann im Schlafanzug, ohne aus dem Haus gehen zu müssen,\nmit vielen Menschen, die das gleiche Ziel haben, kommunizieren. Wenn man\nkeine Lust mehr hat mit jemandem zu chatten, kann man einfach damit aufhören.\nDa man im Internet anonym ist und sich zu Hause in Sicherheit befindet,\nbraucht man auch keine Angst vor einer aggressiven Reaktion zu haben, wenn\nman jemandem einen Korb gibt.\nAußerdem ist es im Internet leichter als in der Realität, fremde Menschen\nanzusprechen; beim Chatten hat man auch mehr Zeit sich zu überlegen, was\nman sagen möchte.\nEin Teil der oben genannten Vorteile kann sich aber in manchen Situationen ins\nGegenteil umkehren. Es gibt viele Lügner im Internet, die sich immer als schön,\nklug und natürlich sehr reich bezeichnen, was man nicht überprüfen kann.\n97\nIm schlimmsten Fall handelt es sich um einen Verbrecher, der die Anonymität\ndes Internets für seine Zwecke nutzt.\nEin großes Problem ist auch die Vereinsamung am Computer: Man hat zwar\ndas Gefühl mitten im Leben zu stehen, aber in Wirklichkeit ist man einsam und\nalleine zu Hause, man sieht kein Lächeln und hört kein Lachen.\nIch würde nie versuchen, Freunde oder Partner im Internet zu finden, weil es für\nmich wichtig ist, mit echten Menschen zu kommunizieren, die einen echten\nNamen haben.\n2. Napisz opowiadanie o przygodzie, którą przeżyłeś/łaś z grupą przyjaciół podczas\nzwiedzania Berlina.\nUnser Berliner Abenteuer\nLetzten Februar fuhr ich mit meinen Freunden für ein paar Tage nach Berlin.\nWir waren insgesamt zu viert, zwei Mädchen und zwei Jungen, und hatten nicht\nviel Geld zur Verfügung. Deshalb übernachteten wir in einer Jugendherberge.\nAm ersten Tag standen wir sehr früh auf, um möglichst viel von Berlin zu sehen.\nWir fuhren zum Brandenburger Tor und gingen dann zum Reichstag, den wir\nbesichtigten; wir waren sehr beeindruckt. Inspiriert fragten wir den netten\nHerrn am Eingang, ob man an diesem Tag bei einer Debatte des Parlaments\nzuschauen und zuhören könnte. Leider war das nicht der Fall, was uns sehr\nenttäuschte.\nPlötzlich fragte uns ein hinter uns stehender Mann, ob wir nicht Lust hätten,\nstattdessen selbst an einer Diskussion zum Thema „Wie sehen junge Ausländer\ndie Deutschen?“ teilzunehmen. Die Diskussion sollte am Abend in\neinem Fernsehstudio stattfinden! Wir schauten uns an und mein Freund Tomek\nsagte laut: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Wir lachten alle leicht nervös\nund sagten zu. Als der Mann uns seine Visitenkarte gab und uns alles genau\n98\nerklärte, stellte sich heraus, dass er ein in Deutschland bekannter Journalist\nwar.\nIn der Zeit bis zum Anfang der Fernsehsendung bereiteten wir uns in einem Café\nvor. Die Diskussion selbst war sehr interessant, wir haben viele Menschen\nkennengelernt und das Beste an der ganzen Sache war, dass wir als Belohnung\nfür unsere Mühe freien Eintritt in alle Museen Berlins bekamen!\n3. Opisz uroczystość zorganizowaną ostatnio przez grupę uczniów Twojej szkoły, w\nktórej uczestniczyli rodzice oraz zaproszeni goście z Niemiec.\nIm März besuchte uns unsere Partnerklasse aus Deutschland zum zweiten Mal.\nWir beschlossen, Frau Kowalska und Frau Schmidt, unsere Deutschlehrerinnen,\ndie am Ende des Schuljahres beide in Rente gehen werden, mit\neiner Abschiedsfeier zu überraschen.\nZum Abschiedsfest luden wir unsere Eltern, unsere Schuldirektorin sowie alle\nLehrer und Mitschüler ein. Natürlich gab es auch ein Problem: Wir hatten sehr\nwenig Zeit für die Vorbereitung dieser Feier. Dank der Mithilfe einiger Eltern\nkonnten wir unser Vorhaben jedoch in die Tat umsetzen.\nDie Feier fand in der von uns festlich mit Blumen und Plakaten geschmückten\nTurnhalle statt, unsere elegant gekleideten Gäste erschienen pünktlich zur\nfestgesetzten Zeit. Der Abend begann mit der Begrüßung der Gäste. Darauf\nfolgte\nein\nUnterhaltungsprogramm:\nein\ndeutsch-polnisches\nKabarett.\nWir zeigten lustig interpretierte Szenen aus dem Berufsleben unserer\nLehrerinnen, teils als Sketsche, teils in Form von großen, bunten Bildern,\ndie unseren Schüleraustausch zum Thema hatten. Die überraschten Zuschauer\nlachten amüsiert, es gab viel Beifall.\n99\nDann kamen wir zur feierlichen Verabschiedung unserer Lehrerinnen.\nEs wurden zunächst einige Reden gehalten, dann übergaben wir unseren\nbewegten Lehrerinnen die von uns gemeinsam gekauften Abschiedsgeschenke.\nSchließlich gab es für alle ein großes polnisch-deutsches Büffet, das unsere\nEltern mit einigen deutschen Mitschülern vorbereitet hatten. Am beliebtesten\nwaren\ndie\nselbst\ngemachten,\nleckeren\npolnischen\nTeigtaschen\nund\ndie hervorragende Schwarzwälder Kirschtorte. Unsere gut gelaunten Gäste und\nwir aßen, tranken und unterhielten uns noch lange.\nMeiner Meinung nach war es eine gelungene Abschiedsfeier, weil man sich\nendlich einmal in Ruhe miteinander unterhalten konnte und dabei viel Spaß\nhatte.\nCentralna Komisja Egzaminacyjna\nul Łucka 11, 00-842 Warszawa\ntel. 022 656 38 00, fax 022 656 37 57\nwww.cke.edu.pl ckesekr@cke.edu.pl\nOKE Gdańsk\nul. Na Stoku 49, 80-874 Gdańsk,\ntel. (0-58) 320 55 90, fax.320 55 91\nwww.oke.gda.pl komisia@oke.gda.pl\nOKE Łódź\nul. Praussa 4, 94-203 Łódź\ntel. (0-42) 634 91 33 s: 664 80 50/51/52\nfax. 634 91 54\nwww.komisia.pl komisja@komisja.pl\nOKE Jaworzno\nul. Mickiewicza 4, 43-600 Jaworzno\ntel.(0-32) 616 33 99 w.101\nfax.616 33 99 w.108, www.oke.jaw.pl\noke@oke.jaw.pl\nOKE Poznań\nul. Gronowa 22, 61-655 Poznań\ntel.(0-61) 852 13 07, 852 13 12, fax. 852 14 41\nwww.oke.poznan.pl\nsekretariat@oke.poznan.pl\nOKE Kraków\nal. F. Focha 39, 30-119 Kraków\ntel.(0-12) 618 12 01/02/03, fax.427 28 45\nwww.oke.krakow.pl oke@oke.krakow.pl\nOKE Warszawa\nul. Grzybowska 77, 00-844 Warszawa\ntel. (0-22) 457 03 35, fax. 457 03 45\nwww.oke.waw.pl info@oke.waw.pl\nOKE Łomża\nul. Nowa 2, 18-400 Łomża\nTel/fax. (0-86) 216 44 95\nwww.okelomza.com\nsekretariat@oke.lomza.com\nOKE Wrocław\nul. Zielińskiego 57, 53-533 Wrocław\ntel. sek. (0-71) 785 18 52, fax. 785 18 73\nwww.oke.wroc.pl sekret@oke.wroc.pl\nOKE\nGDAŃSK\nOKE\nŁOMŻA\nOKE\nWARSZAWA\nOKE\nKRAKÓW\nOKE\nJAWORZNO\nOKE\nŁÓDŹ\nOKE\nWROCŁAW\nOKE\nPOZNAŃ","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2008/zad-9.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":89,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Egzamin maturalny · Informator maturalny · 2008","subject_label":"egzamin-maturalny","category_label":"Informator maturalny","text_html":"<p>Zadanie 9. (3 pkt)<br>Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym<br>i leksykalnym, w podanym kontekście, uzupełnienia luk (9.1. - 9.6.). Wpisz do nich<br>jedną z podanych możliwości A, B, C lub D.<br>Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.<br>DIE MITSCHÜLER HABEN MICH TYRANNISIERT!<br>Da finde ich ganz bestimmt viele Freunde, denkt Andreas, als er mit seiner Mutter<br>von Frankfurt nach Berlin zieht. Doch der Neunjährige hat Pech: Er kommt in eine Klasse,<br>wo eine Handvoll von rabiaten Sitzenbleibern das (9.1.) hat.<br>„Sie hänselten mich von Anfang an. Nannten mich Mädchen und brüllten Andrea hinter mir<br>her“. Zu seiner Mutter sagt der Junge darüber kein Wort. Nur vage deutet er an,<br>dass er Schwierigkeiten hat, sich in der Klasse (9.2.) .<br>Andreas muss sich unterdessen als „Putzfrau“ beschimpfen lassen, weil er seine Kleidung aus<br>dem Secondhand-Shop bekommt. „Heb das auf, Mutti!“, sagt der Klassenanführer und lässt<br>nicht nur einmal Bananenschalen und schmutzige Tempo-Taschentücher auf den Boden<br>(9.3.) .<br>Andreas leidet unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen, Lernunlust und Alpträumen,<br>er wird immer wieder krank. Mutter Maria B.: „Er (9.4.) tagelang mit hohem Fieber<br>im Bett. Ich spürte, dass er furchtbar litt, wusste aber einfach nicht, warum“. (9.5.)<br>wendet sie sich an eine Beratungsstelle für Schüler. „Die sprachen mit ihm und halfen<br>eine bessere Schule für Andreas zu finden“, erzählt sie. Heute ist der (9.6.) Elfjährige<br>wieder happy: Andreas gehört zu den besten Schülern in seiner neuen Klasse und hat nun<br>auch neue Freunde in Berlin gefunden.<br>nach: Bild der Frau, 12/2004<br>A<br>B<br>C<br>D<br>9.1.<br>Ehrenwort<br>Sagen<br>Vergnügen<br>Versprechen<br>9.2.<br>anzustrengen<br>durchzubringen<br>durchzusetzen<br>einzunehmen<br>9.3.<br>bringen<br>fallen<br>stürzen<br>verlieren<br>9.4.<br>lag<br>legte<br>verblieb<br>verbrachte<br>9.5.<br>Irgendwohin<br>Irgendwas<br>Irgendwoher<br>Irgendwann<br>9.6.<br>gleichzeitig<br>inzwischen<br>währenddessen<br>zeitweise<br>PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!<br>90<br>TRANSKRYPCJA TEKSTÓW<br>POZIOM ROZSZERZONY<br>Zadanie 4.<br>Und nun zur Norderstedter Verkehrspolitik.<br>Bei Hitze standen die Autos dicht auf der Wilhelmstraße, vor der Ampel zur Kreuzung mit<br>der Kochstraße. Seit Montagmorgen ist die Kochstraße in Richtung der Autobahnauffahrt<br>Schnelsen-Nord voll gesperrt. Zum einen wird die Zufahrt für das neue Gewerbegebiet<br>Nordport gebaut. Gleichzeitig aber wechselt das Land den Asphaltbelag auf der Bundesstraße<br>432 aus. Nach den Sommerferien will der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr mit<br>den<br>Asphaltierungsarbeiten<br>fertig<br>sein<br>und<br>die<br>Kochstraße<br>wieder<br>freigeben.<br>Am Montagmorgen stand der Stau dann auch schon vom Krohnstieg bis zur Kochstraße.<br>Erschwerend kam hinzu, dass ein Lastwagen mit technischen Problemen liegen geblieben<br>war. Dazu kommt bald noch die nächste Baustelle. Die Kochstraße wird von drei auf vier<br>Spuren verbreitert. Künftig können die Autofahrer auf je zwei Spuren links abbiegen und<br>geradeaus fahren oder rechts abbiegen. In der Gegenrichtung soll es nur noch<br>eine Linksabbiegespur, dafür aber zwei Geradeausfahrspuren mit Rechtsabbieger geben.<br>An der Wilhelmstraße können die Autofahrer auf je einer Spur links und rechts abbiegen.<br>Hinzu kommen zwei Spuren für den Geradeausverkehr.<br>nach: www.abendblatt.de, 13.07.2005<br>Zadanie 5.<br>Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen - Für heute habe ich Petra Schulze, Ökotrophologin<br>in Bonn, eingeladen, die mit Ihnen Fragen über Probleme bei der Kinderernährung zu klären<br>versucht.<br>Bitte sehr, Frau Schulze.<br>Antwort 1<br>Mangel an Bewegung und Fehlernährung sind die zwei wichtigsten Gründe dafür. Gerade bei<br>den älteren Kindern konkurrieren Obst und Gemüse mit Fastfood und Fertiggerichten. Und<br>sie futtern sich mit Süßigkeiten satt.<br>Antwort 2<br>Die ersten Fehler passieren schon im Säuglings- und Kleinkindalter. Viele Eltern bieten<br>dem Nachwuchs ständig Nahrung an, aus Angst, er könne nicht genug bekommen. Damit<br>machen sie ganz früh das Hungerbewusstsein kaputt.<br>Antwort 3<br>Indem man die Schokopops mit Haferflocken mischt, jeden Tag ein paar Löffel mehr<br>hinzugibt. Es wäre falsch, sie von heute auf morgen nicht mehr zu kaufen.<br>Antwort 4<br>Mittags sollte es viel Gemüse geben, dazu Nudeln, Reis oder - noch besser - Kartoffeln. Diese<br>natürlich nicht in Form fettiger Pommes und nicht mit zu viel fetter Soße. Fleisch gehört nur<br>in Maßen auf den Teller. Es sollte fettarm sein, wie zum Beispiel Putenschnitzel. Frikadellen<br>kann man mit Gemüse und Quark strecken.<br>91<br>Antwort 5<br>Es sollte nur gelegentlich verzehrt werden. Aber es gibt natürlich Unterschiede: Meist<br>enthalten Curry- und Bratwurst erheblich mehr Fett als ein Hamburger, der Döner hat am<br>wenigsten Kalorien.<br>Vielen Dank.<br>nach: Stern 24/2004<br>Zadanie 6.<br>ALS UNSER SOHN VERSCHWAND, GLAUBTEN WIR,<br>VOR SCHMERZ VERRÜCKT ZU WERDEN<br>Seit Monaten schon lagen wir mit Alexander im Clinch. Er wollte die Schule abbrechen<br>und sein Geld als Schlagzeuger verdienen. Wir drängten ihn aber, das Abitur zu machen.<br>Eine schlimme Zeit, in der wir merkten: Unser Sohn entgleitet uns immer mehr, wir kommen<br>nicht mehr an ihn heran.<br>Mein Mann Bernd war, wie ich, müde von den Diskussionen, die wir mit unserem Sohn<br>geführt hatten. Alexander wollte mit 17 vorzeitig die Schule verlassen. „Ich brauch’ kein Abi,<br>ich bin Künstler“, sagte er. Er spielte in einer Band Schlagzeug.<br>Er färbte sein Haar rotgrün, riss Löcher in neue, teure Jeans, die er absichtlich zu groß<br>kaufte und herunterhängen ließ. Er fand das „hip“. Uns fehlte jedes Verständnis. Wir sind<br>eher bodenständig, haben ein Elektrogeschäft in einer kleinen Stadt. Dort kennt uns jeder -<br>und auch unseren ausgeflippten Sohn.<br>Wir flehten ihn förmlich an: „Lern doch erst einmal etwas Anständiges - die Musik läuft<br>dir doch nicht weg!“ Aber seine Reaktion war immer dieselbe: „Ihr versteht gar nichts!“<br>Und jetzt war Alexander spurlos verschwunden. Es war wie ein Fieber, das uns zu Boden<br>warf. Wir telefonierten mit all seinen Freunden. Doch Fehlanzeige.<br>Als unser Sohn auch am zweiten Tag nicht nach Hause kam, meldeten wir ihn als<br>vermisst. Da hatten wir bereits 48 Stunden kein Auge zugetan, nur am Küchentisch gesessen<br>und gewartet.<br>Aber aus dem Labyrinth von Ängsten und Selbstvorwürfen fanden wir nicht heraus. Wir<br>hätten mit ihm einen Weg finden müssen, seine Leidenschaft und eine Ausbildung unter<br>einen Hut zu bekommen! Wir waren zu kleinlich. Wir haben ihm nicht genug Verständnis<br>signalisiert!<br>Eines Tages dann saßen Bernd und ich in Alexanders Zimmer und hörten Musik. Da<br>klingelte es an der Tür. Es war die Polizei: „Ihr Sohn wurde in Berlin gesehen.“<br>Diese Nachricht war wie eine Erlösung. Wir fuhren sofort hin, liefen Musikkneipen ab,<br>fragten nach ihm und zeigten Fotos. Ohne Erfolg. Inzwischen waren wir jedes Wochenende<br>dort.<br>Gestern haben wir ihn endlich gefunden! Wir können Alexander wieder in unsere Arme<br>schließen.<br>nach: Lisa, 27/2001<br>92<br>MODEL ODPOWIEDZI / wersja A<br>POZIOM ROZSZERZONY CZĘŚĆ II<br>Zadanie 4. Maksimum 5 punktów.<br>4.1.<br>4.2.<br>4.3.<br>4.4.<br>4.5.<br>F<br>F<br>R<br>R<br>F<br>Zadanie 5. Maksimum 5 punktów.<br>5.1.<br>5.2.<br>5.3.<br>5.4.<br>5.5.<br>F<br>A<br>E<br>G<br>D<br>Zadanie 6. Maksimum 5 punktów.<br>6.1.<br>6.2.<br>6.3.<br>6.4.<br>6.5<br>B<br>A<br>A<br>B<br>D<br>Zadanie 7. Maksimum 6 punktów.<br>7.1.<br>7.2.<br>7.3.<br>7.4.<br>7.5.<br>7.6.<br>C<br>D<br>D<br>A<br>A<br>D<br>Zadanie 8. Maksimum 3 punkty.<br>8.1.<br>8.2.<br>8.3.<br>C<br>D<br>B<br>Zadanie 9. Maksimum 3 punkty.<br>9.1.<br>9.2.<br>9.3.<br>9.4.<br>9.5.<br>9.6.<br>B<br>C<br>B<br>A<br>D<br>B<br>93<br>ANEKS<br>PRZYKŁADY WYPOWIEDZI PISEMNYCH<br>OCENIONYCH NA MAKSYMALNĄ LICZBĘ PUNKTÓW<br>Poziom<br>rozszerzony<br>Część I<br>120 minut<br>Poziom<br>podstawowy<br>120 minut<br>94<br>POZIOM PODSTAWOWY<br>Zadanie 7. (5 pkt)<br>W najbliższym czasie wspólnie z przyjaciółmi, z którymi grasz w jednym zespole<br>muzycznym, organizujesz koncert. Zredaguj zaproszenie dla kolegi/koleżanki z Niemiec.<br>• Zaproś jego/ją na organizowany koncert.<br>• Poinformuj, gdzie odbędzie się koncert.<br>• Opisz program, jaki zaprezentujecie.<br>• Napisz, w jakim celu organizujecie koncert.<br>Podpisz się jako XYZ. W zadaniu nie jest określony limit słów. Oceniana jest umiejętność<br>zwięzłego przekazania wszystkich informacji określonych w poleceniu (4 punkty) oraz<br>poprawność językowa (1 punkt).<br>CZYSTOPIS<br>Warszawa, den 09.05.2007<br>Hallo Max,<br>danke für Deine E-Mail. Auf Deinen Besuch in Polen freue ich mich schon sehr.<br>Es ist gut, dass Du im Juni kommst, denn am 16. Juni plant meine Rock-Gruppe<br>ein Konzert im Studenten-Club „Remont“. Ich möchte Dich zu diesem Konzert<br>herzlich einladen. Wir spielen alte Rock- und Popmusik (zum Beispiel von Bruce<br>Springsteen, Abba, Marillion etc.), damit auch viele ältere Leute kommen. Mit<br>dem Konzert möchten wir viel Geld für arme Kinder verdienen.<br>Was möchtest Du außerdem machen, wenn Du hier bist? Schreib mir bitte bald.<br>Viele Grüße<br>XXX<br>95<br>Zadanie 8. (10 pkt)<br>W czasie wakacji podjąłeś/podjęłaś pracę zarobkową. Napisz do kolegi/koleżanki<br>z Niemiec list, w którym opiszesz:<br>• sposób, w jaki znalazłeś/łaś tę pracę oraz warunki, jakie musiałeś/łaś spełnić,<br>• zespół, w którym pracowałeś/łaś i panującą w nim atmosferę,<br>• wykonywane zajęcia oraz korzyści z nich płynące,<br>• cel, na realizację którego przeznaczysz zarobione pieniądze i plany na resztę<br>wakacji.<br>Pamiętaj o zachowaniu odpowiedniej formy i stylu listu. Nie umieszczaj żadnych adresów.<br>Podpisz się jako XYZ. Długość listu powinna wynosić od 120 do 150 słów. Oceniana jest<br>umiejętność pełnego przekazania informacji (4 punkty), forma (2 punkty), bogactwo językowe<br>(2 punkty) oraz poprawność językowa (2 punkty).<br>CZYSTOPIS<br>Szczecin, den 09.05.2007<br>Liebe Laura,<br>vielen Dank für Deine Postkarte. Ich schreibe Dir erst jetzt, weil ich vier<br>Wochen als Kellnerin in einem Café gearbeitet habe und wenig Zeit hatte.<br>Zum Glück habe ich mit meiner Freundin Kasia zusammengearbeitet: Durch sie<br>habe ich den Job bekommen, sie hat mir alles gezeigt und mir viel geholfen.<br>Mein Chef war auch sehr nett.<br>Als Kellnerin muss man eine gute Kondition haben und Menschen mögen: Ich<br>musste immer rennen, alle Kunden wollten schnell ihren Kaffee oder ihr Eis<br>haben, aber ich war natürlich trotzdem immer sehr freundlich. Deshalb habe ich<br>auch viel Trinkgeld bekommen!<br>Außerdem habe ich sehr viel Deutsch gelernt, weil oft deutsche Touristen in<br>unser Café gekommen sind.<br>Heute kaufe ich mir von meinem Geld einen Computer, morgen fahre ich zu<br>meiner Oma. Da kann ich drei Wochen lang faulenzen!<br>Was machst Du in den Ferien? Schreib mir bitte bald!<br>Herzliche Grüße<br>Deine XXX<br>96<br>POZIOM ROZSZERZONY - CZĘŚĆ I<br>Zadanie 3. (18 pkt)<br>Wypowiedz się na jeden z trzech poniższych tematów. Wypowiedź powinna zawierać<br>od 200 do 250 słów i spełniać wszystkie wymogi typowe dla formy wskazanej<br>w poleceniu. Zaznacz temat, który wybrałeś/łaś, zakreślając jego numer.<br>Uwaga: jeśli praca będzie zawierać więcej niż 300 słów, otrzymasz za jej kompozycję 0 punktów.<br>CZYSTOPIS</p>\n<ol><li>Coraz więcej ludzi poszukuje przyjaciół i partnerów życiowych za pośrednictwem</li></ol>\n<p>Internetu. Wyraź swoje zdanie w formie rozprawki, przedstawiając wady i zalety tego<br>sposobu zawierania znajomości.<br>Freunde und/oder Partner im Internet suchen<br>Die Suche von Freunden und/oder Partnern im Internet hat sowohl Vorteile als<br>auch Nachteile.<br>Zu den Vorteilen zählen die Bequemlichkeit, die Flexibilität, die Anonymität und<br>die Sicherheit: Man kann im Schlafanzug, ohne aus dem Haus gehen zu müssen,<br>mit vielen Menschen, die das gleiche Ziel haben, kommunizieren. Wenn man<br>keine Lust mehr hat mit jemandem zu chatten, kann man einfach damit aufhören.<br>Da man im Internet anonym ist und sich zu Hause in Sicherheit befindet,<br>braucht man auch keine Angst vor einer aggressiven Reaktion zu haben, wenn<br>man jemandem einen Korb gibt.<br>Außerdem ist es im Internet leichter als in der Realität, fremde Menschen<br>anzusprechen; beim Chatten hat man auch mehr Zeit sich zu überlegen, was<br>man sagen möchte.<br>Ein Teil der oben genannten Vorteile kann sich aber in manchen Situationen ins<br>Gegenteil umkehren. Es gibt viele Lügner im Internet, die sich immer als schön,<br>klug und natürlich sehr reich bezeichnen, was man nicht überprüfen kann.<br>97<br>Im schlimmsten Fall handelt es sich um einen Verbrecher, der die Anonymität<br>des Internets für seine Zwecke nutzt.<br>Ein großes Problem ist auch die Vereinsamung am Computer: Man hat zwar<br>das Gefühl mitten im Leben zu stehen, aber in Wirklichkeit ist man einsam und<br>alleine zu Hause, man sieht kein Lächeln und hört kein Lachen.<br>Ich würde nie versuchen, Freunde oder Partner im Internet zu finden, weil es für<br>mich wichtig ist, mit echten Menschen zu kommunizieren, die einen echten<br>Namen haben.</p>\n<ol><li>Napisz opowiadanie o przygodzie, którą przeżyłeś/łaś z grupą przyjaciół podczas</li></ol>\n<p>zwiedzania Berlina.<br>Unser Berliner Abenteuer<br>Letzten Februar fuhr ich mit meinen Freunden für ein paar Tage nach Berlin.<br>Wir waren insgesamt zu viert, zwei Mädchen und zwei Jungen, und hatten nicht<br>viel Geld zur Verfügung. Deshalb übernachteten wir in einer Jugendherberge.<br>Am ersten Tag standen wir sehr früh auf, um möglichst viel von Berlin zu sehen.<br>Wir fuhren zum Brandenburger Tor und gingen dann zum Reichstag, den wir<br>besichtigten; wir waren sehr beeindruckt. Inspiriert fragten wir den netten<br>Herrn am Eingang, ob man an diesem Tag bei einer Debatte des Parlaments<br>zuschauen und zuhören könnte. Leider war das nicht der Fall, was uns sehr<br>enttäuschte.<br>Plötzlich fragte uns ein hinter uns stehender Mann, ob wir nicht Lust hätten,<br>stattdessen selbst an einer Diskussion zum Thema „Wie sehen junge Ausländer<br>die Deutschen?“ teilzunehmen. Die Diskussion sollte am Abend in<br>einem Fernsehstudio stattfinden! Wir schauten uns an und mein Freund Tomek<br>sagte laut: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Wir lachten alle leicht nervös<br>und sagten zu. Als der Mann uns seine Visitenkarte gab und uns alles genau<br>98<br>erklärte, stellte sich heraus, dass er ein in Deutschland bekannter Journalist<br>war.<br>In der Zeit bis zum Anfang der Fernsehsendung bereiteten wir uns in einem Café<br>vor. Die Diskussion selbst war sehr interessant, wir haben viele Menschen<br>kennengelernt und das Beste an der ganzen Sache war, dass wir als Belohnung<br>für unsere Mühe freien Eintritt in alle Museen Berlins bekamen!</p>\n<ol><li>Opisz uroczystość zorganizowaną ostatnio przez grupę uczniów Twojej szkoły, w</li></ol>\n<p>której uczestniczyli rodzice oraz zaproszeni goście z Niemiec.<br>Im März besuchte uns unsere Partnerklasse aus Deutschland zum zweiten Mal.<br>Wir beschlossen, Frau Kowalska und Frau Schmidt, unsere Deutschlehrerinnen,<br>die am Ende des Schuljahres beide in Rente gehen werden, mit<br>einer Abschiedsfeier zu überraschen.<br>Zum Abschiedsfest luden wir unsere Eltern, unsere Schuldirektorin sowie alle<br>Lehrer und Mitschüler ein. Natürlich gab es auch ein Problem: Wir hatten sehr<br>wenig Zeit für die Vorbereitung dieser Feier. Dank der Mithilfe einiger Eltern<br>konnten wir unser Vorhaben jedoch in die Tat umsetzen.<br>Die Feier fand in der von uns festlich mit Blumen und Plakaten geschmückten<br>Turnhalle statt, unsere elegant gekleideten Gäste erschienen pünktlich zur<br>festgesetzten Zeit. Der Abend begann mit der Begrüßung der Gäste. Darauf<br>folgte<br>ein<br>Unterhaltungsprogramm:<br>ein<br>deutsch-polnisches<br>Kabarett.<br>Wir zeigten lustig interpretierte Szenen aus dem Berufsleben unserer<br>Lehrerinnen, teils als Sketsche, teils in Form von großen, bunten Bildern,<br>die unseren Schüleraustausch zum Thema hatten. Die überraschten Zuschauer<br>lachten amüsiert, es gab viel Beifall.<br>99<br>Dann kamen wir zur feierlichen Verabschiedung unserer Lehrerinnen.<br>Es wurden zunächst einige Reden gehalten, dann übergaben wir unseren<br>bewegten Lehrerinnen die von uns gemeinsam gekauften Abschiedsgeschenke.<br>Schließlich gab es für alle ein großes polnisch-deutsches Büffet, das unsere<br>Eltern mit einigen deutschen Mitschülern vorbereitet hatten. Am beliebtesten<br>waren<br>die<br>selbst<br>gemachten,<br>leckeren<br>polnischen<br>Teigtaschen<br>und<br>die hervorragende Schwarzwälder Kirschtorte. Unsere gut gelaunten Gäste und<br>wir aßen, tranken und unterhielten uns noch lange.<br>Meiner Meinung nach war es eine gelungene Abschiedsfeier, weil man sich<br>endlich einmal in Ruhe miteinander unterhalten konnte und dabei viel Spaß<br>hatte.<br>Centralna Komisja Egzaminacyjna<br>ul Łucka 11, 00-842 Warszawa<br>tel. 022 656 38 00, fax 022 656 37 57<br>www.cke.edu.pl ckesekr@cke.edu.pl<br>OKE Gdańsk<br>ul. Na Stoku 49, 80-874 Gdańsk,<br>tel. (0-58) 320 55 90, fax.320 55 91<br>www.oke.gda.pl komisia@oke.gda.pl<br>OKE Łódź<br>ul. Praussa 4, 94-203 Łódź<br>tel. (0-42) 634 91 33 s: 664 80 50/51/52<br>fax. 634 91 54<br>www.komisia.pl komisja@komisja.pl<br>OKE Jaworzno<br>ul. Mickiewicza 4, 43-600 Jaworzno<br>tel.(0-32) 616 33 99 w.101<br>fax.616 33 99 w.108, www.oke.jaw.pl<br>oke@oke.jaw.pl<br>OKE Poznań<br>ul. Gronowa 22, 61-655 Poznań<br>tel.(0-61) 852 13 07, 852 13 12, fax. 852 14 41<br>www.oke.poznan.pl<br>sekretariat@oke.poznan.pl<br>OKE Kraków<br>al. F. Focha 39, 30-119 Kraków<br>tel.(0-12) 618 12 01/02/03, fax.427 28 45<br>www.oke.krakow.pl oke@oke.krakow.pl<br>OKE Warszawa<br>ul. Grzybowska 77, 00-844 Warszawa<br>tel. (0-22) 457 03 35, fax. 457 03 45<br>www.oke.waw.pl info@oke.waw.pl<br>OKE Łomża<br>ul. Nowa 2, 18-400 Łomża<br>Tel/fax. (0-86) 216 44 95<br>www.okelomza.com<br>sekretariat@oke.lomza.com<br>OKE Wrocław<br>ul. Zielińskiego 57, 53-533 Wrocław<br>tel. sek. (0-71) 785 18 52, fax. 785 18 73<br>www.oke.wroc.pl sekret@oke.wroc.pl<br>OKE<br>GDAŃSK<br>OKE<br>ŁOMŻA<br>OKE<br>WARSZAWA<br>OKE<br>KRAKÓW<br>OKE<br>JAWORZNO<br>OKE<br>ŁÓDŹ<br>OKE<br>WROCŁAW<br>OKE<br>POZNAŃ</p>","solutions":[]}