{"id":"informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2015/zad/4","paper_id":"informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2015","number":"4","points":5,"ptype":"closed","subject":"egzamin-maturalny","category":"informator-maturalny","year":2015,"month":null,"level":null,"text":"Zadanie 4. (0-5)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl literę A, B, C albo D.\nZU BESUCH BEI GROSSFAMILIE JENSEN\nWenn man Dörte und Maik Jensen nach ihrer Familienplanung fragt, sagen sie, dass sie am\nAnfang ihrer Ehe zunächst nicht an Kinder dachten. Das Wichtigste war für sie ihre Liebe. Sie\nkennen und lieben sich schon von klein auf: Das erste Mal in ihrem Leben haben sie sich im\nPark gesehen und gleich zusammen gespielt. Obwohl sie in verschiedenen Stadtteilen\nwohnten, besuchten sie den gleichen Kindergarten und die gleiche Schule und hatten\ngemeinsame Freunde. Für Dörte und Maik Jensen war es ganz natürlich, irgendwann zu\nheiraten und eine Familie zu gründen. Dass sie zehn Kinder haben würden, hatten sie nicht\ngeplant.\nZehn Kinder? In Deutschland? Unmöglich. Die Jensens wissen, wie andere Menschen oft\nüber sie denken: Sie lächeln ironisch. Machen wenig sympathische Witze. Menschen,\ndie keine Kinder haben; Paare mit ein oder zwei Kindern, die laut Statistik als\nDurchschnittsfamilie gelten. Und sogar diejenigen, die sich selbst als Großfamilie bezeichnen\n- damit aber drei oder vier Kinder meinen. „Von 100 Leuten gucken uns 97 unfreundlich an“,\nsagt Dörte Jensen, 42. Sie denken, wir sind ein Sozialfall. Arm.\nDie Jensens leben in einer Vierzimmerwohnung, 110 Quadratmeter. Das jüngste Kind ist\n3 Jahre alt, das älteste 21. Alle Kinder helfen im Haushalt, Streit gibt es selten. Mutter Dörte\nist eine Pragmatikerin. Eine, die nicht lange redet. Die Brote schmiert und Kartoffeln schält,\nHausaufgaben kontrolliert und Termine koordiniert und trotzdem immer Zeit findet für\nein Gespräch mit den Nachbarn. Früher war sie Arzthelferin, heute ist sie Familienmanagerin.\nBis zum sechsten Kind hat sie gearbeitet, nachmittags, wenn ihr Mann von der Arbeit\ngekommen ist. Er arbeitet bei der Stadtreinigung - und ist stolz darauf. Stolz darauf, dass er\neinen Job hat. Dass er seine Familie allein versorgen kann - ohne Sozialhilfe.\nWenn man Dörte und Maik Jensen fragt, warum sie denn so viele Kinder haben, müssen sie\nnicht lange nachdenken. Sie selber sind nicht in Großfamilien aufgewachsen. Und ihre Brüder\nund Schwestern haben ganz „normale“ Familien gegründet. Dörte und Maik Jensens\nErklärung für ihren Kinderreichtum ist emotional. Sie sagen, dass sie Kinder einfach lieben.\nWenn man Dörte und Maik Jensen nach ihrer Familienplanung fragt, lachen sie glücklich.\nnach: www.abendblatt.de\n4.1. Wo haben sich Dörte und Maik Jensen kennengelernt?\nA. Im Park.\nB. In der Schule.\nC. Bei Freunden.\nD. Im Kindergarten.\nCzęść pisemna (poziom podstawowy). Przykładowe zadania z rozwiązaniami 51\n4.2. Wie reagieren andere Menschen auf die Großfamilie?\nA. Die Meisten zeigen sich neidisch.\nB. Die meisten Menschen sind unfreundlich.\nC. Leute ohne Kinder finden sie sympathisch.\nD. Familien mit 3-4 Kindern solidarisieren sich mit Jensens.\n4.3. Wie finanziert sich Familie Jensen?\nA. Durch Herrn Jensens Arbeit.\nB. Jensens leben von Sozialhilfe.\nC. Frau Jensen verdient Geld mit Kochen.\nD. Durch Frau Jensens Job als Arzthelferin.\n4.4. Warum haben Herr und Frau Jensen so viele Kinder?\nA. Weil sie Kinder sehr gern haben.\nB. Weil sie emotionale Probleme hatten.\nC. Weil sie selbst aus Großfamilien kommen.\nD. Weil sie ihre Geschwister imitieren wollten.\n4.5. Was ist die Intention des Textes?\nA. Der Text polemisiert gegen zu kleine Wohnungen.\nB. Der Text informiert über das Leben einer Großfamilie.\nC. Der Text diskutiert die Familienplanung in Deutschland.\nD. Der Text berichtet über die Kinderfreundlichkeit in Deutschland.\nWymagania ogólne\nII. Rozumienie wypowiedzi.\nZdający rozumie […] proste wypowiedzi pisemne […].\nWymagania szczegółowe\n3.3. Zdający znajduje w tekście określone informacje (4.1., 4.2.,4.3., 4.4.).\n3.4. Zdający określa intencje nadawcy/autora tekstu (4.5.).\nRozwiązanie\n4.1. A\n4.2. B\n4.3. A\n4.4. A\n4.5. B\nSchemat punktowania\n1 pkt - poprawna odpowiedź.\n0 pkt - odpowiedź niepoprawna lub brak odpowiedzi.\n52 Informator o egzaminie maturalnym z języka niemieckiego od roku szkolnego 2014/2015","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/informator-maturalny-jezyk-niemiecki-2015/zad-4.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":50,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Egzamin maturalny · Informator maturalny · 2015","subject_label":"egzamin-maturalny","category_label":"Informator maturalny","text_html":"<p>Zadanie 4. (0-5)<br>Przeczytaj tekst. 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Er arbeitet bei der Stadtreinigung - und ist stolz darauf. Stolz darauf, dass er<br>einen Job hat. Dass er seine Familie allein versorgen kann - ohne Sozialhilfe.<br>Wenn man Dörte und Maik Jensen fragt, warum sie denn so viele Kinder haben, müssen sie<br>nicht lange nachdenken. Sie selber sind nicht in Großfamilien aufgewachsen. Und ihre Brüder<br>und Schwestern haben ganz „normale“ Familien gegründet. Dörte und Maik Jensens<br>Erklärung für ihren Kinderreichtum ist emotional. Sie sagen, dass sie Kinder einfach lieben.<br>Wenn man Dörte und Maik Jensen nach ihrer Familienplanung fragt, lachen sie glücklich.<br>nach: www.abendblatt.de<br>4.1. Wo haben sich Dörte und Maik Jensen kennengelernt?<br>A. Im Park.<br>B. In der Schule.<br>C. Bei Freunden.<br>D. Im Kindergarten.<br>Część pisemna (poziom podstawowy). Przykładowe zadania z rozwiązaniami 51<br>4.2. Wie reagieren andere Menschen auf die Großfamilie?<br>A. Die Meisten zeigen sich neidisch.<br>B. Die meisten Menschen sind unfreundlich.<br>C. Leute ohne Kinder finden sie sympathisch.<br>D. Familien mit 3-4 Kindern solidarisieren sich mit Jensens.<br>4.3. Wie finanziert sich Familie Jensen?<br>A. Durch Herrn Jensens Arbeit.<br>B. Jensens leben von Sozialhilfe.<br>C. Frau Jensen verdient Geld mit Kochen.<br>D. Durch Frau Jensens Job als Arzthelferin.<br>4.4. Warum haben Herr und Frau Jensen so viele Kinder?<br>A. Weil sie Kinder sehr gern haben.<br>B. Weil sie emotionale Probleme hatten.<br>C. Weil sie selbst aus Großfamilien kommen.<br>D. Weil sie ihre Geschwister imitieren wollten.<br>4.5. Was ist die Intention des Textes?<br>A. Der Text polemisiert gegen zu kleine Wohnungen.<br>B. Der Text informiert über das Leben einer Großfamilie.<br>C. Der Text diskutiert die Familienplanung in Deutschland.<br>D. Der Text berichtet über die Kinderfreundlichkeit in Deutschland.<br>Wymagania ogólne<br>II. 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