{"id":"jezyk-niemiecki-2006-listopad-probna-rozszerzona-2/zad/6","paper_id":"jezyk-niemiecki-2006-listopad-probna-rozszerzona-2","number":"6","points":4,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"probna","year":2006,"month":"listopad","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 6. (4 pkt)\nPrzeczytaj uważnie tekst, z którego usunięto cztery zdania. Zdania te oznaczono literami\ni podano w tabeli. Dobierz brakujące zdania tak, aby otrzymać spójny i logiczny tekst.\nW każde wolne miejsce wpisz literę, którą oznaczone zostało brakujące zdanie. Jedno\nze zdań podanych w tabeli nie pasuje do tekstu.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nEine Million Kids in Deutschland haben ein Handy\nMehr als eine Million Kinder in Deutschland haben ein eigenes Mobiltelefon. Das ist\nein Ergebnis der Untersuchung „Kinder und Medien 2002“. (6.1.) Danach stieg\nder Anteil der 6- bis 13-Jährigen mit eigenem Handy von 2000 bis 2002 von 6 auf 16 Prozent.\nGrundlage der Studie war eine repräsentative Stichprobe der rund sieben Millionen\ndeutschsprachigen Kinder und ihrer „primären Erziehungspersonen“, überwiegend\nder Mütter. Von allen Massenmedien ist das Fernsehen für Kinder mit weitem Abstand am\nbedeutendsten. Die Kinder setzen das Fernsehen auch an die Spitze ihrer täglichen\nFreizeitaktivitäten. (6.2.)\nAuf die Frage, worauf sie am wenigsten verzichten können, Fernsehen, Radio,\nComputer, Zeitschriften oder Bücher, nannten drei Viertel das Fernsehen. Weit abgeschlagen\nfolgte der Computer auf Platz zwei (11 Prozent). Bücher belegten mit 6 Prozent den dritten\nRang. Nach Schätzung der Mütter verbringen die Kinder im Durchschnitt annähernd\ndie Hälfte der knapp vier Stunden, die sie täglich zur freien Verfügung haben, vor\ndem Fernseher.\nLeicht\nzugenommen\nhat\nvon\n2000\nbis\n2002\ndie\nZahl\nder\nKinder\nmit Computererfahrung: Sie stieg von 60 auf 63 Prozent. (6.3.) Beträgt er bei\nden 6- und 7-Jährigen erst gut ein Drittel, so steigt der Anteil bei den 8- und 9-Jährigen auf\ndie Hälfte, bei den 10- und 11-Jährigen auf 74 Prozent und bei den 12- und 13-Jährigen\nauf 82 Prozent. An der Spitze stehen Computerspiele, ob allein (70 Prozent) oder mit anderen\n(51 Prozent).\n(6.4.) Dies gilt für Mädchen (73 Prozent) noch stärker als für Jungen\n(67 Prozent). Nur 13 Prozent der Kinder haben ihr Einstiegswissen für den Computer\nin der Schule vermittelt bekommen.\nnach: Stern, 13.07.03\nPróbny egzamin maturalny z języka niemieckiego\nPoziom rozszerzony - część II\n5\nA.\nErst danach folgen „lernen“, „draußen spielen“ und „Freunde treffen“.\nB.\nDer Rundfunk (10 Prozent) wurde von den Eltern erst an vierter Stelle genannt.\nC.\nDabei wächst mit zunehmendem Alter der Anteil der am Computer lernenden und\nspielenden Kinder.\nD.\nSo stand es in der neuen Ausgabe der „Media Perspektiven“.\nE.\nDie wichtigste Rolle bei der Vermittlung von Computerspielen haben mit weitem\nAbstand die Eltern (70 Prozent).\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIE NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nPróbny egzamin maturalny z języka niemieckiego\nPoziom rozszerzony - część II\n6","answer":null,"answer_text":"Zadanie 6.\nZa każde poprawne rozwiązanie przyznajemy 1 punkt. Maksimum 4 punkty.\n6.1. D\n6.2. A\n6.3. C\n6.4. 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Das ist<br>ein Ergebnis der Untersuchung „Kinder und Medien 2002“. (6.1.) Danach stieg<br>der Anteil der 6- bis 13-Jährigen mit eigenem Handy von 2000 bis 2002 von 6 auf 16 Prozent.<br>Grundlage der Studie war eine repräsentative Stichprobe der rund sieben Millionen<br>deutschsprachigen Kinder und ihrer „primären Erziehungspersonen“, überwiegend<br>der Mütter. Von allen Massenmedien ist das Fernsehen für Kinder mit weitem Abstand am<br>bedeutendsten. Die Kinder setzen das Fernsehen auch an die Spitze ihrer täglichen<br>Freizeitaktivitäten. (6.2.)<br>Auf die Frage, worauf sie am wenigsten verzichten können, Fernsehen, Radio,<br>Computer, Zeitschriften oder Bücher, nannten drei Viertel das Fernsehen. Weit abgeschlagen<br>folgte der Computer auf Platz zwei (11 Prozent). Bücher belegten mit 6 Prozent den dritten<br>Rang. Nach Schätzung der Mütter verbringen die Kinder im Durchschnitt annähernd<br>die Hälfte der knapp vier Stunden, die sie täglich zur freien Verfügung haben, vor<br>dem Fernseher.<br>Leicht<br>zugenommen<br>hat<br>von<br>2000<br>bis<br>2002<br>die<br>Zahl<br>der<br>Kinder<br>mit Computererfahrung: Sie stieg von 60 auf 63 Prozent. (6.3.) Beträgt er bei<br>den 6- und 7-Jährigen erst gut ein Drittel, so steigt der Anteil bei den 8- und 9-Jährigen auf<br>die Hälfte, bei den 10- und 11-Jährigen auf 74 Prozent und bei den 12- und 13-Jährigen<br>auf 82 Prozent. An der Spitze stehen Computerspiele, ob allein (70 Prozent) oder mit anderen<br>(51 Prozent).<br>(6.4.) Dies gilt für Mädchen (73 Prozent) noch stärker als für Jungen<br>(67 Prozent). 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