{"id":"jezyk-niemiecki-2008-maj-matura-podstawowa/zad/5","paper_id":"jezyk-niemiecki-2008-maj-matura-podstawowa","number":"5","points":8,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2008,"month":"maj","level":"podstawowa","text":"Zadanie 5. (8 pkt)\nPrzeczytaj odpowiedzi Alexa na pytania zadane w przeprowadzonym z nim wywiadzie.\nDobierz do każdej odpowiedzi (5.1. - 5.8.) właściwe pytanie (A - I). Jedno pytanie nie\npasuje do żadnej odpowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nIN der DDR GEBOREN\nAlex ist in der DDR geboren. Als die DDR zusammenbrach, lebte er mit seinen Eltern\nin Washington (sein Vater war DDR-Diplomat). Im vereinigten Deutschland ist er erwachsen\ngeworden.\nFrage:\n(5.1.) An die großen Städte, in denen wir gelebt haben, Washington und Berlin, und an große\nEinsamkeit. Ich war oft allein. Wir haben in Washington in einem großen Haus zusammen\nmit etwa 30 Botschaftsfamilien gewohnt. Unten im Haus war meine Schule, vor dem Haus\ngab es ein Schwimmbecken. Aber um das Haus gab es einen Zaun.\nFrage:\n(5.2.) Nein, ich konnte mich nicht einfach in die U-Bahn setzen und durch die Stadt fahren.\nDas ging nur mit Erwachsenen zusammen, mit den Lehrern oder meinen Eltern. Wir wohnten\nin einer kleinen DDR. Wir hatten den gleichen Lehrplan wie die Kinder in der DDR.\nFrage:\n(5.3.) Die DDR war für mich der Trabbi, der Ostberliner Tierpark und die Karl-Marx-Allee.\nÜber Weihnachten waren wir immer bei meinen Großeltern in Ostberlin. Dann habe ich\nnatürlich auch den materiellen Unterschied gemerkt. In Amerika gab es viel mehr als in\nder DDR.\nFrage:\n(5.4.) Wir waren über die Medien sehr gut informiert, was in Deutschland passierte. Meinem\nVater war schon während der Demonstrationen klar, dass wir nicht mehr lange in Washington\nbleiben würden. Natürlich habe ich mitbekommen, dass sich etwas für uns verändert.\nFrage:\n(5.5.) Schwer war die neue politische Situation. Schwieriger aber waren persönliche\nProbleme, zum Beispiel neue Freunde zu finden. Meine Eltern hatten am Anfang\nSchwierigkeiten. Sie waren eine Weile arbeitslos. Heute arbeiten zum Glück beide.\nFrage:\n(5.6.) Noch nicht so richtig. Mein Vater vermeidet das Thema. Meine Mutter hat mir einiges\naus der Zeit in Washington erzählt. Ich hoffe, dass da in naher Zukunft noch wesentlich mehr\nkommt. Für mich wäre das sehr wichtig, ich habe sehr viele Fragen.\nFrage:\n(5.7.) Er ist ein sehr vorsichtiger Mensch, geradezu verschlossen. Ich glaube, dass das noch\naus der Zeit als Konsul geblieben ist. Man hatte in Washington immer das Gefühl, von\nder Stasi kontrolliert und beobachtet zu werden. Man musste aufpassen, was man zu wem\nsagt.\nFrage:\n(5.8.) Daran habe ich kein konkretes Interesse. Ich glaube, dass ich Informationen vor allem\naus den Erzählungen meines Vaters schöpfen möchte. Ein Gespräch mit meinem Vater über\ndie Stasi würde mir Schwierigkeiten bereiten. Ich habe davor etwas Angst\nnach: fluter.de, September 2004\nPoziom podstawowy\n7\nA. Hast du mit deinen Eltern über die USA und die Wende gesprochen?\nB. Die Staatssicherheit der DDR hat euch also beobachtet?\nC. Woran denkst du, wenn du an deine Kindheit denkst?\nD. Wie war es für dich, in das vereinte Deutschland zu ziehen?\nE. Konntest du dich frei bewegen?\nF. Wie wurde über den Zusammenbruch der DDR in den USA berichtet?\nG. Willst du eure Stasi-Akten anschauen?\nH. Welches Bild hattest du von der DDR?\nI. Warum vermeidet dein Vater das Thema denn?\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!","answer":null,"answer_text":"5. Pamiętaj, że zapisy w brudnopisie nie podlegają ocenie.","solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2008-maj-matura-podstawowa/zad-5.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":6,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":"ocr","solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · maj 2008 (podstawowa)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 5. (8 pkt)<br>Przeczytaj odpowiedzi Alexa na pytania zadane w przeprowadzonym z nim wywiadzie.<br>Dobierz do każdej odpowiedzi (5.1. - 5.8.) właściwe pytanie (A - I). Jedno pytanie nie<br>pasuje do żadnej odpowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.<br>IN der DDR GEBOREN<br>Alex ist in der DDR geboren. Als die DDR zusammenbrach, lebte er mit seinen Eltern<br>in Washington (sein Vater war DDR-Diplomat). Im vereinigten Deutschland ist er erwachsen<br>geworden.<br>Frage:<br>(5.1.) An die großen Städte, in denen wir gelebt haben, Washington und Berlin, und an große<br>Einsamkeit. Ich war oft allein. Wir haben in Washington in einem großen Haus zusammen<br>mit etwa 30 Botschaftsfamilien gewohnt. Unten im Haus war meine Schule, vor dem Haus<br>gab es ein Schwimmbecken. Aber um das Haus gab es einen Zaun.<br>Frage:<br>(5.2.) Nein, ich konnte mich nicht einfach in die U-Bahn setzen und durch die Stadt fahren.<br>Das ging nur mit Erwachsenen zusammen, mit den Lehrern oder meinen Eltern. Wir wohnten<br>in einer kleinen DDR. Wir hatten den gleichen Lehrplan wie die Kinder in der DDR.<br>Frage:<br>(5.3.) Die DDR war für mich der Trabbi, der Ostberliner Tierpark und die Karl-Marx-Allee.<br>Über Weihnachten waren wir immer bei meinen Großeltern in Ostberlin. Dann habe ich<br>natürlich auch den materiellen Unterschied gemerkt. In Amerika gab es viel mehr als in<br>der DDR.<br>Frage:<br>(5.4.) Wir waren über die Medien sehr gut informiert, was in Deutschland passierte. Meinem<br>Vater war schon während der Demonstrationen klar, dass wir nicht mehr lange in Washington<br>bleiben würden. Natürlich habe ich mitbekommen, dass sich etwas für uns verändert.<br>Frage:<br>(5.5.) Schwer war die neue politische Situation. Schwieriger aber waren persönliche<br>Probleme, zum Beispiel neue Freunde zu finden. Meine Eltern hatten am Anfang<br>Schwierigkeiten. Sie waren eine Weile arbeitslos. Heute arbeiten zum Glück beide.<br>Frage:<br>(5.6.) Noch nicht so richtig. Mein Vater vermeidet das Thema. Meine Mutter hat mir einiges<br>aus der Zeit in Washington erzählt. Ich hoffe, dass da in naher Zukunft noch wesentlich mehr<br>kommt. Für mich wäre das sehr wichtig, ich habe sehr viele Fragen.<br>Frage:<br>(5.7.) Er ist ein sehr vorsichtiger Mensch, geradezu verschlossen. Ich glaube, dass das noch<br>aus der Zeit als Konsul geblieben ist. Man hatte in Washington immer das Gefühl, von<br>der Stasi kontrolliert und beobachtet zu werden. Man musste aufpassen, was man zu wem<br>sagt.<br>Frage:<br>(5.8.) Daran habe ich kein konkretes Interesse. Ich glaube, dass ich Informationen vor allem<br>aus den Erzählungen meines Vaters schöpfen möchte. Ein Gespräch mit meinem Vater über<br>die Stasi würde mir Schwierigkeiten bereiten. Ich habe davor etwas Angst<br>nach: fluter.de, September 2004<br>Poziom podstawowy<br>7<br>A. Hast du mit deinen Eltern über die USA und die Wende gesprochen?<br>B. Die Staatssicherheit der DDR hat euch also beobachtet?<br>C. Woran denkst du, wenn du an deine Kindheit denkst?<br>D. Wie war es für dich, in das vereinte Deutschland zu ziehen?<br>E. Konntest du dich frei bewegen?<br>F. Wie wurde über den Zusammenbruch der DDR in den USA berichtet?<br>G. Willst du eure Stasi-Akten anschauen?<br>H. Welches Bild hattest du von der DDR?<br>I. 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