{"id":"jezyk-niemiecki-2012-czerwiec-matura-podstawowa/zad/5","paper_id":"jezyk-niemiecki-2012-czerwiec-matura-podstawowa","number":"5","points":7,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2012,"month":"czerwiec","level":"podstawowa","text":"Zadanie 5. (7 pkt)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl literę A, B, C albo D.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nBERLIN MIT ELENAS AUGEN\nVor zwei Jahren bin ich nach Berlin gekommen, um an der Humboldt-Universität Deutsch\nund Russisch zu studieren. Ich heiße Elena und bin in einer kleinen Stadt in der Schweiz zur\nWelt gekommen. In der Familie verständigen wir uns auf Französisch. Nur meine Großeltern\nverstehen diese Sprache schlecht, weil sie seit ihrer Kindheit nicht weit von Moskau wohnen\nund uns selten besuchen.\nWarum macht es so viel Spaß, in Berlin zu leben? Eigentlich hatte ich bei der Wahl\ndes Studienortes Zweifel, aber meine Freunde sagten zu mir: ,,So viel Stress wie in London\noder in Paris findest du kaum in Berlin. In den größeren Städten herrscht oft Chaos, aber\nBerlin ist eine Ausnahme.“ Außerdem kann man hier gut einkaufen: Sportartikel, aber auch\nMarkensachen sind in Berlin preiswerter als in anderen Großstädten. Für mich ist das günstig,\nweil ich nicht gern viel Geld ausgebe und lieber ein paar Euro mehr in der Tasche habe.\nStudenten haben hier ein tolles Leben: Drei Universitäten und zahlreiche Hochschulen sichern\nein qualitativ hohes Bildungsniveau. Wer sich für technische Fächer interessiert, kann\nein Studium an einer der technischen Hochschulen aufnehmen. Aber nicht die Hochschulen\nselbst, sondern vor allem die hohe Zahl von Studenten, die aus aller Welt kommen, hat mich\nvom Studienort Berlin überzeugt.\nHinzu kommt, dass Berlin ein sehr attraktives Nachtleben hat: Die Stadt kann sogar mit New\nYork konkurrieren. Jeden Abend gibt es viele Partys in schicken Clubs und coolen Bars. Wer\nLust auf einen Spaziergang hat, geht an die Spree. Auch unter freiem Himmel, an\nder Museumsinsel, tanzen viele Leute: Sie üben Tango oder Salsa. Meine liebste\nFreizeitbeschäftigung in Berlin ist kulinarischer Natur: Ich probiere mindestens zweimal pro\nWoche eins der zahlreichen Restaurants aus.\nWegen seiner architektonischen Schönheit zieht Berlin viele Besucher an, die tagsüber vom\nPotsdamer Platz bis zum Fernsehturm und zum Alexanderplatz laufen. Sie besuchen\ndas Regierungsviertel mit dem Reichstag, wo sie die große Kuppel besteigen. Manche\nbestaunen den imposanten Hauptbahnhof aus Glas und Stahl. Das alles ist empfehlenswert,\naber man sollte sich auf jeden Fall das Nikolaiviertel ansehen, das ich über alles mag.\nFür mich ist Berlin ein Kulturparadies: rund 175 Museen und Sammlungen, 3 Opernhäuser,\netwa 135 Theater und Bühnen, über 100 Kinos bieten für jeden Geschmack etwas. Große\nStars präsentieren sich im Olympiastadion oder zur „Berlinale“, dem großen internationalen\nFilmfestival. Auch Live-Jazzmusik finde ich super, aber als Kulturmetropole ist Berlin mit\ndem Karneval der Kulturen ungeschlagen! Die Stadt organisiert die Veranstaltung mit Hilfe\nihrer Migranten, um Integration und Toleranz zu manifestieren. Das Miteinander\nverschiedener Kulturen zeigt sich hier in der zweiten Maihälfte. Ich finde es schade, dass\ndieses Festival nicht im Sommer stattfindet, denn dann könnten mehr Besucher daran\nteilnehmen.\nnach: www.ferienunterkunft-berlin.de\nPoziom podstawowy\n7\n5.1. In welchem Land ist Elena geboren?\nA. In Russland.\nB.\nIn Frankreich.\nC. In der Schweiz.\nD. In Deutschland.\n5.2. Welchen Lebensstil führt Elena in Berlin?\nA. Einen preisgünstigen.\nB.\nEinen stressigen.\nC. Einen exklusiven.\nD. Einen chaotischen.\n5.3. Was war für die Wahl von Elenas Studienort am wichtigsten?\nA. Die Qualität der Ausbildung.\nB.\nEine hohe Zahl von technischen Fächern.\nC. Eine relativ hohe Anzahl an Universitäten.\nD. Die Vielzahl von ausländischen Studierenden.\n5.4. Was macht Elena abends in ihrer Freizeit am liebsten?\nA. Sie amüsiert sich in Clubs.\nB.\nSie lernt neue Tänze kennen.\nC. Sie geht an der Spree spazieren.\nD. Sie besucht Berliner Esslokale.\n5.5. Was empfiehlt Elena den Besuchern von Berlin besonders?\nA. Das Nikolaiviertel.\nB.\nDen Hauptbahnhof.\nC. Den Potsdamer Platz.\nD. Das Parlamentsgebäude.\n5.6. Welches Kulturangebot hat Elena stark beeindruckt?\nA. Die Jazzveranstaltungen.\nB.\nDie Sportveranstaltungen im Stadion.\nC. Der Karneval der Kulturen.\nD. Das Berliner Filmfestival.\n5.7. Was ist das Hauptthema des Textes?\nA. Die Erfahrungen einer Touristin.\nB.\nDer Vergleich von Berlin und New York.\nC. Die zahlreichen Vorteile Berlins.\nD. Das Leben von Kleinkünstlern.\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nPoziom podstawowy\n8","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2012-czerwiec-matura-podstawowa/zad-5.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":6,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · czerwiec 2012 (podstawowa)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 5. (7 pkt)<br>Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.<br>Zakreśl literę A, B, C albo D.<br>Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.<br>BERLIN MIT ELENAS AUGEN<br>Vor zwei Jahren bin ich nach Berlin gekommen, um an der Humboldt-Universität Deutsch<br>und Russisch zu studieren. Ich heiße Elena und bin in einer kleinen Stadt in der Schweiz zur<br>Welt gekommen. In der Familie verständigen wir uns auf Französisch. Nur meine Großeltern<br>verstehen diese Sprache schlecht, weil sie seit ihrer Kindheit nicht weit von Moskau wohnen<br>und uns selten besuchen.<br>Warum macht es so viel Spaß, in Berlin zu leben? Eigentlich hatte ich bei der Wahl<br>des Studienortes Zweifel, aber meine Freunde sagten zu mir: ,,So viel Stress wie in London<br>oder in Paris findest du kaum in Berlin. In den größeren Städten herrscht oft Chaos, aber<br>Berlin ist eine Ausnahme.“ Außerdem kann man hier gut einkaufen: Sportartikel, aber auch<br>Markensachen sind in Berlin preiswerter als in anderen Großstädten. Für mich ist das günstig,<br>weil ich nicht gern viel Geld ausgebe und lieber ein paar Euro mehr in der Tasche habe.<br>Studenten haben hier ein tolles Leben: Drei Universitäten und zahlreiche Hochschulen sichern<br>ein qualitativ hohes Bildungsniveau. Wer sich für technische Fächer interessiert, kann<br>ein Studium an einer der technischen Hochschulen aufnehmen. Aber nicht die Hochschulen<br>selbst, sondern vor allem die hohe Zahl von Studenten, die aus aller Welt kommen, hat mich<br>vom Studienort Berlin überzeugt.<br>Hinzu kommt, dass Berlin ein sehr attraktives Nachtleben hat: Die Stadt kann sogar mit New<br>York konkurrieren. Jeden Abend gibt es viele Partys in schicken Clubs und coolen Bars. Wer<br>Lust auf einen Spaziergang hat, geht an die Spree. Auch unter freiem Himmel, an<br>der Museumsinsel, tanzen viele Leute: Sie üben Tango oder Salsa. Meine liebste<br>Freizeitbeschäftigung in Berlin ist kulinarischer Natur: Ich probiere mindestens zweimal pro<br>Woche eins der zahlreichen Restaurants aus.<br>Wegen seiner architektonischen Schönheit zieht Berlin viele Besucher an, die tagsüber vom<br>Potsdamer Platz bis zum Fernsehturm und zum Alexanderplatz laufen. Sie besuchen<br>das Regierungsviertel mit dem Reichstag, wo sie die große Kuppel besteigen. Manche<br>bestaunen den imposanten Hauptbahnhof aus Glas und Stahl. Das alles ist empfehlenswert,<br>aber man sollte sich auf jeden Fall das Nikolaiviertel ansehen, das ich über alles mag.<br>Für mich ist Berlin ein Kulturparadies: rund 175 Museen und Sammlungen, 3 Opernhäuser,<br>etwa 135 Theater und Bühnen, über 100 Kinos bieten für jeden Geschmack etwas. Große<br>Stars präsentieren sich im Olympiastadion oder zur „Berlinale“, dem großen internationalen<br>Filmfestival. Auch Live-Jazzmusik finde ich super, aber als Kulturmetropole ist Berlin mit<br>dem Karneval der Kulturen ungeschlagen! Die Stadt organisiert die Veranstaltung mit Hilfe<br>ihrer Migranten, um Integration und Toleranz zu manifestieren. Das Miteinander<br>verschiedener Kulturen zeigt sich hier in der zweiten Maihälfte. Ich finde es schade, dass<br>dieses Festival nicht im Sommer stattfindet, denn dann könnten mehr Besucher daran<br>teilnehmen.<br>nach: www.ferienunterkunft-berlin.de<br>Poziom podstawowy<br>7<br>5.1. In welchem Land ist Elena geboren?<br>A. In Russland.<br>B.<br>In Frankreich.<br>C. In der Schweiz.<br>D. In Deutschland.<br>5.2. Welchen Lebensstil führt Elena in Berlin?<br>A. Einen preisgünstigen.<br>B.<br>Einen stressigen.<br>C. Einen exklusiven.<br>D. Einen chaotischen.<br>5.3. Was war für die Wahl von Elenas Studienort am wichtigsten?<br>A. Die Qualität der Ausbildung.<br>B.<br>Eine hohe Zahl von technischen Fächern.<br>C. Eine relativ hohe Anzahl an Universitäten.<br>D. Die Vielzahl von ausländischen Studierenden.<br>5.4. Was macht Elena abends in ihrer Freizeit am liebsten?<br>A. Sie amüsiert sich in Clubs.<br>B.<br>Sie lernt neue Tänze kennen.<br>C. Sie geht an der Spree spazieren.<br>D. Sie besucht Berliner Esslokale.<br>5.5. Was empfiehlt Elena den Besuchern von Berlin besonders?<br>A. Das Nikolaiviertel.<br>B.<br>Den Hauptbahnhof.<br>C. Den Potsdamer Platz.<br>D. Das Parlamentsgebäude.<br>5.6. Welches Kulturangebot hat Elena stark beeindruckt?<br>A. Die Jazzveranstaltungen.<br>B.<br>Die Sportveranstaltungen im Stadion.<br>C. Der Karneval der Kulturen.<br>D. Das Berliner Filmfestival.<br>5.7. Was ist das Hauptthema des Textes?<br>A. Die Erfahrungen einer Touristin.<br>B.<br>Der Vergleich von Berlin und New York.<br>C. Die zahlreichen Vorteile Berlins.<br>D. Das Leben von Kleinkünstlern.<br>PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!<br>Poziom podstawowy<br>8</p>","solutions":[]}