{"id":"jezyk-niemiecki-2013-maj-matura-rozszerzona-2/zad/7","paper_id":"jezyk-niemiecki-2013-maj-matura-rozszerzona-2","number":"7","points":4,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2013,"month":"maj","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 7. (4 pkt)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl literę A, B, C albo D.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nConny Weiß ist stolz auf ihre unzähligen Bücherkisten, die sich in ihrem Gutshotel\nin Mecklenburg-Vorpommern befinden. Hier reiht sich ein Regal an das nächste: Bücher, so\nweit das Auge reicht. „Angefangen hat das alles mit 5 000 Stück“, erzählt sie. „Und heute\nsind es über 300 000.“\n„Mein Vater hat sich sein ganzes Leben lang für Bücher interessiert. Als ich von ihm erfuhr,\ndass die Bibliothek in Güstrow 5 000 Bücher auf den Müll werfen wollte, konnte ich nicht\nanders: Ich setzte mich ins Auto, fuhr hin und kam voll beladen zurück. Bildbände, Lexika,\nRomane und Märchenbücher stapelten sich in meinem Auto bis unters Dach.“ Das war vor\n13 Jahren. Conny hatte das Hotel in dem alten Gutshaus gerade eröffnet. Die Bücher fanden\nwie von selbst ihren Platz darin. „Da konnte ich sowohl die neu erworbenen Bücher als auch\nmeine bisherige, nicht ganz so große Sammlung hierher bringen.“\n„Ich habe mich schon immer gern mit Büchern umgeben, hatte in meiner Jugend aber nie\ngenug Geld für eigene Bücher. Erst als ich mit meinem Mann zusammenzog, konnte ich sie\nmir leisten. Sie stapeln sich nun neben meinem Bett, dem Schreibtisch oder meinem Sessel.\nSo war es auch mit den geretteten Werken. Bald sah es im Hotel genauso aus wie bisher bei\nmeinem Mann und mir zu Hause. Bücher landeten überall, wo gerade Platz war: in Regalen,\nauf Fensterbänken oder im Speisesaal. Damals habe ich es gar nicht richtig gemerkt“, erzählt\nConny und lächelt. „Aber in diesem Moment war das Bücherhotel geboren.“ Den Einfall,\ndie Bücher in den Mittelpunkt meines Hotelkonzepts zu stellen, hatten allerdings meine zwei\nBrüder nach einer langen Partynacht. Anders als meine zuerst skeptischen Eltern und Freunde\nhalfen sie mir bei der Realisierung des Projekts.\nHeute spielt Lesen im Gutshotel Groß Breesen die Hauptrolle. „Die Bibliothek ist ganz klar\ndas Herzstück des Hauses.“ Dazu gibt es noch zwei kuschelige Räume im Keller,\neinen Wintergarten und natürlich die Rezeption - alles voller Bücher. Denn hier, in Conny\nWeiß` Lesehotel, findet man nicht nur viele Schätze, die man während des Aufenthaltes lesen\nkann: Hier darf sich jeder Gast, der zwei Bücher ins Hotel mitbringt, eines aussuchen und\nnach Hause mitnehmen. „So sammeln sich über die Jahre immer mehr Bücher an. Die meisten\ndavon lagere ich in der alten Scheune. Klar, darin sieht es schon ein wenig chaotisch aus, aber\nich liebe das!“ Und vielen Gästen geht es genauso. „Die durchsuchen hier in aller Ruhe\ndie Kisten und Regale. Der eine sucht Kochbücher, der andere Romane oder Krimis,\nder nächste liebt Geschichtsbücher über vergangene Zeiten - aber eins ist sicher: Wer sich\nhier auf eine Suche einlässt, der geht nicht ohne Buch wieder hinaus!“\nnach: tina Nr. 51, Dezember 2011\nPoziom rozszerzony - część II\n5\n7.1. Woher hat Conny Weiß einen Teil ihrer Bücher?\nA. Sie hat die Bücher in ihrer Jugend gesammelt.\nB. Sie hat die Bücher auf dem Dachboden gefunden.\nC. Sie hat die Bücher von einer Bücherei bekommen.\nD. Sie hat die Bücher von ihrem Vater geerbt.\n7.2. Wer hatte die Idee vom Bücherhotel?\nA. Connys lesebegeisterter Ehemann.\nB. Connys zahlreiche Freunde.\nC. Connys hilfsbereite Geschwister.\nD. Connys gesamte Familie.\n7.3. Wann dürfen Hotelgäste ein Buch aus dem Hotel behalten?\nA. Wenn sie ein interessantes Buch finden, dürfen sie es kaufen.\nB. Wenn sie länger im Hotel bleiben, dürfen sie dafür ein Buch behalten.\nC. Wenn sie ein Buch mitnehmen wollen, müssen sie es vorher bestellen.\nD. Wenn sie selber Bücher mitbringen, dürfen sie sich ein anderes aussuchen.\n7.4. Welcher Titel passt zu diesem Text?\nA. Billige Buchhandlung\nB. Bibliothek für Forscher\nC. Hotel für Bücherfreunde\nD. Sagenhafte Antiquitäten\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nPoziom rozszerzony - część II\n6","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2013-maj-matura-rozszerzona-2/zad-7.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":4,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · maj 2013 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 7. (4 pkt)<br>Przeczytaj tekst. 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Die Bücher fanden<br>wie von selbst ihren Platz darin. „Da konnte ich sowohl die neu erworbenen Bücher als auch<br>meine bisherige, nicht ganz so große Sammlung hierher bringen.“<br>„Ich habe mich schon immer gern mit Büchern umgeben, hatte in meiner Jugend aber nie<br>genug Geld für eigene Bücher. Erst als ich mit meinem Mann zusammenzog, konnte ich sie<br>mir leisten. Sie stapeln sich nun neben meinem Bett, dem Schreibtisch oder meinem Sessel.<br>So war es auch mit den geretteten Werken. Bald sah es im Hotel genauso aus wie bisher bei<br>meinem Mann und mir zu Hause. Bücher landeten überall, wo gerade Platz war: in Regalen,<br>auf Fensterbänken oder im Speisesaal. Damals habe ich es gar nicht richtig gemerkt“, erzählt<br>Conny und lächelt. „Aber in diesem Moment war das Bücherhotel geboren.“ Den Einfall,<br>die Bücher in den Mittelpunkt meines Hotelkonzepts zu stellen, hatten allerdings meine zwei<br>Brüder nach einer langen Partynacht. Anders als meine zuerst skeptischen Eltern und Freunde<br>halfen sie mir bei der Realisierung des Projekts.<br>Heute spielt Lesen im Gutshotel Groß Breesen die Hauptrolle. „Die Bibliothek ist ganz klar<br>das Herzstück des Hauses.“ Dazu gibt es noch zwei kuschelige Räume im Keller,<br>einen Wintergarten und natürlich die Rezeption - alles voller Bücher. Denn hier, in Conny<br>Weiß` Lesehotel, findet man nicht nur viele Schätze, die man während des Aufenthaltes lesen<br>kann: Hier darf sich jeder Gast, der zwei Bücher ins Hotel mitbringt, eines aussuchen und<br>nach Hause mitnehmen. „So sammeln sich über die Jahre immer mehr Bücher an. Die meisten<br>davon lagere ich in der alten Scheune. Klar, darin sieht es schon ein wenig chaotisch aus, aber<br>ich liebe das!“ Und vielen Gästen geht es genauso. „Die durchsuchen hier in aller Ruhe<br>die Kisten und Regale. Der eine sucht Kochbücher, der andere Romane oder Krimis,<br>der nächste liebt Geschichtsbücher über vergangene Zeiten - aber eins ist sicher: Wer sich<br>hier auf eine Suche einlässt, der geht nicht ohne Buch wieder hinaus!“<br>nach: tina Nr. 51, Dezember 2011<br>Poziom rozszerzony - część II<br>5<br>7.1. Woher hat Conny Weiß einen Teil ihrer Bücher?<br>A. Sie hat die Bücher in ihrer Jugend gesammelt.<br>B. Sie hat die Bücher auf dem Dachboden gefunden.<br>C. Sie hat die Bücher von einer Bücherei bekommen.<br>D. Sie hat die Bücher von ihrem Vater geerbt.<br>7.2. Wer hatte die Idee vom Bücherhotel?<br>A. Connys lesebegeisterter Ehemann.<br>B. Connys zahlreiche Freunde.<br>C. Connys hilfsbereite Geschwister.<br>D. Connys gesamte Familie.<br>7.3. Wann dürfen Hotelgäste ein Buch aus dem Hotel behalten?<br>A. Wenn sie ein interessantes Buch finden, dürfen sie es kaufen.<br>B. Wenn sie länger im Hotel bleiben, dürfen sie dafür ein Buch behalten.<br>C. 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