{"id":"jezyk-niemiecki-2014-maj-matura-rozszerzona-2/zad/7","paper_id":"jezyk-niemiecki-2014-maj-matura-rozszerzona-2","number":"7","points":4,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2014,"month":"maj","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 7. (4 pkt)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl literę A, B, C albo D.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nDIE GARTENPIRATEN IN AKTION\nDen Traum vom eigenen Garten haben viele - und viele träumen ihr Leben lang davon. Vor\nallem Stadtbewohner müssen oft genug ihre grünen Ambitionen auf das eigene Fensterbrett\nbeschränken. Warum also nicht wild gärtnern?\nOft ist es in großen Städten ziemlich monoton und grau, Pflanzen sieht man, abgesehen von\nein paar Bäumen, eher selten. Diese Ansicht der Stadt wollen die sogenannten „Guerilla-\nGärtner”, eine Art „Gartenpiraten“, ändern. Viele Guerilla-Gärtner wollen mit ihren illegalen\nEinsätzen einfach das Stadtbild verschönern. Die Stadt hat ihrer Ansicht nach alles Natürliche\nverdrängt und ist im Besitz von Leuten, die nicht gut mit den Flächen umgehen. Sie wollen\netwa Fabriken oder neue Häuser bauen und vor allem viel Geld mit dem Gelände verdienen.\nDie Ideen, wie man in kurzer Zeit einen Ort mit Blumen und Grün verschönern kann,\nunterscheiden sich voneinander, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nicht\ngenutzte, ungepflegte Flächen werden, zum Beispiel, vom Müll befreit und zu richtigen\nGärten umfunktioniert. Ein anderes, billigeres Mittel ist die sogenannte „Samenbombe“.\nDas ist eine Kugel, die aus Erde besteht und eine Mischung aus Samen enthält.\n„Im Vorbeigehen“ kann man sie in den Boden stecken und so einen Platz begrünen.\nDie Gartenpiraten veranstalten auch Demonstrationen gegen den Anbau von gentechnisch\nveränderten Pflanzen. Das Motto bei diesen Demonstrationen lautet: „Allgemeiner Protest\ngegen den Anbau von nur einer Pflanzenart”.\nMan muss aber, wenn man sich an solchen Aktionen beteiligt, damit rechnen, dass es zu\neiner Anzeige und einer Geldstrafe kommt. Doch da viele Städte verschuldet sind,\nkonzentriert sich die Polizei in vielen Fällen auf „wichtigere Dinge“. Wenn jemand\nverbotenerweise in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eine Blume pflanzt, verfolgt ihn\ndie Polizei nicht unbedingt, wegen Geldmangel. Und dann freuen sich nicht nur\ndie Anwohner, sondern auch die Politiker selbst über die unverhoffte Verschönerung - auch\nwenn die „Pflanzen-Krieger“ dabei vor nichts Halt machen: Hinterhöfe, Verkehrsinseln oder\nSeitenstreifen - in der Öffentlichkeit wird überall wild gepflanzt.\nDoch Naturschützer warnen vor dieser Vorgehensweise, weil nicht jeder Standort dafür\ngeeignet ist. Die neu gepflanzten Arten benötigen auch Pflege und ausreichend Bewässerung.\nDie Stadt-Gärtner sollten auch darauf achten, dass exotische Pflanzen nicht die heimische\nFlora verdrängen. In vielen Fällen ist es also besser, sich auf heimische Pflanzen zu\nbeschränken. So schadet man den bereits existierenden Pflanzenarten in der Umgebung nicht,\ndenn sie sind nützlich und dienen vielen Insekten und anderen Tieren als Nahrung.\nnach: www.helles-koepfchen.at\nPoziom rozszerzony - część II\n5\n7.1. Was ist das Ziel der Gartenpiraten?\nA. Sie beabsichtigen Geld zu verdienen.\nB. Sie engagieren sich für mehr private Fabrikgelände.\nC. Sie setzen sich für mehr Pflanzen in Großstädten ein.\nD. Sie wollen die illegale Verschönerung von Städten bekämpfen.\n7.2. Worin bestehen die Aktionen der Gartenpiraten?\nA. Sie unterstützen den Anbau einer Pflanzenart.\nB. Sie vernichten genetisch veränderte Pflanzenarten.\nC. Sie verkaufen auf ungenutzten Flächen Gartenartikel.\nD. Sie vergraben verschiedene Pflanzensamen an öffentlichen Orten.\n7.3. Warum werden die Gartenpiraten nur selten bestraft?\nA. Weil die Gartenpiraten ihre Aktionen nachts durchführen.\nB. Weil die Gartenpiraten vorwiegend private Gärten begrünen.\nC. Weil die Politiker bei den Aktionen der Gartenpiraten mitmachen.\nD. Weil die Städte kaum Geld für die Verfolgung der Gartenpiraten haben.\n7.4. Welche Vorbehalte werden gegen Gartenpiraten-Aktionen laut?\nA. Dass exotische Pflanzenarten verdrängt werden.\nB. Dass die Stadtbegrünung zu viel Raum einnimmt.\nC. Dass sich die Insekten unkontrollierbar ausbreiten.\nD. Dass die Pflege der Pflanzen nicht einkalkuliert wird.\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nPoziom rozszerzony - część II\n6","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2014-maj-matura-rozszerzona-2/zad-7.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":4,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · maj 2014 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 7. (4 pkt)<br>Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.<br>Zakreśl literę A, B, C albo D.<br>Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.<br>DIE GARTENPIRATEN IN AKTION<br>Den Traum vom eigenen Garten haben viele - und viele träumen ihr Leben lang davon. Vor<br>allem Stadtbewohner müssen oft genug ihre grünen Ambitionen auf das eigene Fensterbrett<br>beschränken. Warum also nicht wild gärtnern?<br>Oft ist es in großen Städten ziemlich monoton und grau, Pflanzen sieht man, abgesehen von<br>ein paar Bäumen, eher selten. Diese Ansicht der Stadt wollen die sogenannten „Guerilla-<br>Gärtner”, eine Art „Gartenpiraten“, ändern. Viele Guerilla-Gärtner wollen mit ihren illegalen<br>Einsätzen einfach das Stadtbild verschönern. Die Stadt hat ihrer Ansicht nach alles Natürliche<br>verdrängt und ist im Besitz von Leuten, die nicht gut mit den Flächen umgehen. Sie wollen<br>etwa Fabriken oder neue Häuser bauen und vor allem viel Geld mit dem Gelände verdienen.<br>Die Ideen, wie man in kurzer Zeit einen Ort mit Blumen und Grün verschönern kann,<br>unterscheiden sich voneinander, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nicht<br>genutzte, ungepflegte Flächen werden, zum Beispiel, vom Müll befreit und zu richtigen<br>Gärten umfunktioniert. Ein anderes, billigeres Mittel ist die sogenannte „Samenbombe“.<br>Das ist eine Kugel, die aus Erde besteht und eine Mischung aus Samen enthält.<br>„Im Vorbeigehen“ kann man sie in den Boden stecken und so einen Platz begrünen.<br>Die Gartenpiraten veranstalten auch Demonstrationen gegen den Anbau von gentechnisch<br>veränderten Pflanzen. Das Motto bei diesen Demonstrationen lautet: „Allgemeiner Protest<br>gegen den Anbau von nur einer Pflanzenart”.<br>Man muss aber, wenn man sich an solchen Aktionen beteiligt, damit rechnen, dass es zu<br>einer Anzeige und einer Geldstrafe kommt. Doch da viele Städte verschuldet sind,<br>konzentriert sich die Polizei in vielen Fällen auf „wichtigere Dinge“. Wenn jemand<br>verbotenerweise in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eine Blume pflanzt, verfolgt ihn<br>die Polizei nicht unbedingt, wegen Geldmangel. Und dann freuen sich nicht nur<br>die Anwohner, sondern auch die Politiker selbst über die unverhoffte Verschönerung - auch<br>wenn die „Pflanzen-Krieger“ dabei vor nichts Halt machen: Hinterhöfe, Verkehrsinseln oder<br>Seitenstreifen - in der Öffentlichkeit wird überall wild gepflanzt.<br>Doch Naturschützer warnen vor dieser Vorgehensweise, weil nicht jeder Standort dafür<br>geeignet ist. Die neu gepflanzten Arten benötigen auch Pflege und ausreichend Bewässerung.<br>Die Stadt-Gärtner sollten auch darauf achten, dass exotische Pflanzen nicht die heimische<br>Flora verdrängen. In vielen Fällen ist es also besser, sich auf heimische Pflanzen zu<br>beschränken. So schadet man den bereits existierenden Pflanzenarten in der Umgebung nicht,<br>denn sie sind nützlich und dienen vielen Insekten und anderen Tieren als Nahrung.<br>nach: www.helles-koepfchen.at<br>Poziom rozszerzony - część II<br>5<br>7.1. Was ist das Ziel der Gartenpiraten?<br>A. Sie beabsichtigen Geld zu verdienen.<br>B. Sie engagieren sich für mehr private Fabrikgelände.<br>C. Sie setzen sich für mehr Pflanzen in Großstädten ein.<br>D. Sie wollen die illegale Verschönerung von Städten bekämpfen.<br>7.2. Worin bestehen die Aktionen der Gartenpiraten?<br>A. Sie unterstützen den Anbau einer Pflanzenart.<br>B. Sie vernichten genetisch veränderte Pflanzenarten.<br>C. Sie verkaufen auf ungenutzten Flächen Gartenartikel.<br>D. Sie vergraben verschiedene Pflanzensamen an öffentlichen Orten.<br>7.3. Warum werden die Gartenpiraten nur selten bestraft?<br>A. Weil die Gartenpiraten ihre Aktionen nachts durchführen.<br>B. Weil die Gartenpiraten vorwiegend private Gärten begrünen.<br>C. Weil die Politiker bei den Aktionen der Gartenpiraten mitmachen.<br>D. Weil die Städte kaum Geld für die Verfolgung der Gartenpiraten haben.<br>7.4. Welche Vorbehalte werden gegen Gartenpiraten-Aktionen laut?<br>A. Dass exotische Pflanzenarten verdrängt werden.<br>B. Dass die Stadtbegrünung zu viel Raum einnimmt.<br>C. 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