{"id":"jezyk-niemiecki-2018-sierpien-poprawkowa-podstawowa/zad/6","paper_id":"jezyk-niemiecki-2018-sierpien-poprawkowa-podstawowa","number":"6","points":5,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"inne","year":2018,"month":"sierpien","level":"podstawowa","text":"Zadanie 6. (0-5)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.\nDie Umweltaktivistin Kehkashan Basu (18 Jahre alt) kommt aus Dubai und lebt jetzt in\nMünchen.\nIch bin am Welt-Umwelttag, dem 5. Juni, auf die Welt gekommen. An diesem Tag treffe ich\nmich seit einigen Jahren mit Umweltaktivisten weltweit online. Mit unseren Diskussionen\nwollen wir Umweltschützer unsere Solidarität mit anderen Umweltschützern demonstrieren.\nDa kommt es zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch, wie zum Beispiel vor zwei Jahren, als\nich ein Logo für meine Organisation brauchte. Es sollte eine Pflanze werden.\nDie Umweltaktivisten, die gerade online waren, haben einen Baum als Logo vorgeschlagen und\ndas hat mir sehr geholfen. Inzwischen sind wir alle gute Freunde geworden. Schade nur, dass\nwir uns nicht persönlich an meinem Geburtstag treffen können.\nSchon in der Grundschule habe ich mich für die Natur interessiert. In der vierten Klasse habe\nich einen Artikel über den Aralsee gelesen, der mich schockiert hat. Der See war einmal fast so\ngroß wie Bayern - heute ist er größtenteils ausgetrocknet. Als ich in die siebte Klasse kam, fand\nin München eine Öko-Projektwoche statt, da habe ich die Rede des Umweltschützers Robert\nSwan aus den USA gehört. Herr Swan hat sehr interessant über unterschiedliche\nUmweltaktionen in Afrika gesprochen und auch meine zahlreichen Fragen beantwortet. Bei\nHerrn Swans Vorlesung habe ich mich entschieden, mich für den Umweltschutz einzusetzen.\nIm letzten Jahr hatte ich viel zu tun. In der Schule haben wir Geld für die Opfer von\nNaturkatastrophen gesammelt. Leider hat es nicht so gut geklappt, wie wir uns das vorgestellt\nhatten. In meiner Nachbarschaft bin ich von Haus zu Haus gegangen, um die Menschen zu\nüberzeugen, Konservendosen zu recyceln. Aber viele Menschen wollten bei der Aktion nicht\nmitmachen. Als in München eine Umweltkonferenz stattfand, habe ich da zum ersten Mal\neinen sehr gelungenen Vortrag gehalten; ich bekam viel Applaus dafür. Nach der Konferenz\nhaben mir sehr viele Leute gratuliert. Das hat mich motiviert, weiterzumachen. Ich wollte auch\nan einer Weltumweltkonferenz in Brasilien teilnehmen, aber ich konnte aus finanziellen\nGründen nicht hinfahren.\nManche jungen Menschen machen viel für die Umwelt: Sie pflanzen Bäume, sammeln Müll im\nGebirge, nehmen an Umweltkonferenzen teil. Ich will aber noch mehr machen, deswegen habe\nich die Umweltschutzorganisation „Grüne Hoffnung“ gegründet. Das Ziel dieser Initiative ist,\nSchülern und Studenten zu zeigen, wie man die Natur schützen kann. Unsere Mitglieder\norganisieren in Schulen und an Universitäten Wettbewerbe zum Thema Umwelt. Damit wollen\nwir die Generation, die ihr Leben noch vor sich hat, inspirieren: Wir wollen sie besser\ninformieren und davon überzeugen, dass jeder etwas für die Umwelt machen kann. Und dass\ndas Engagement für den Umweltschutz auch Spaß machen kann.\nnach: www.zeit.de\nMJN-1P\n6.1. Was macht Kehkashan Basu an ihrem Geburtstag?\nA. Sie diskutiert online mit Umweltaktivisten.\nB. Sie pflanzt in einem Münchner Park einen Baum.\nC. Sie macht eine Geburtstagsparty für ihre Freunde.\nD. Sie geht mit ihren Freunden auf eine Demonstration für den Umweltschutz.\n6.2. Wann begann Kehkashan Basu sich für den Umweltschutz zu engagieren?\nA. Als sie die Worte von Robert Swan hörte.\nB. Als sie eine Klassenfahrt an den Aralsee machte.\nC. Als sie an einem Öko-Projekt in den USA arbeitete.\nD. Als sie mit Robert Swan an einer Umweltdemonstration in Afrika teilnahm.\n6.3. Was war für Kehkashan Basu im letzten Jahr ein Erfolg?\nA. Ihre Dosenrecycling-Aktion.\nB. Das Geldsammeln in ihrer Schule.\nC. Ihr Referat auf der Umweltkonferenz in Deutschland.\nD. Ihre Teilnahme an der Weltumweltkonferenz in Brasilien.\n6.4. Was machen die Mitglieder der Organisation „Grüne Hoffnung“?\nA. Sie sorgen für Sauberkeit in den Bergen.\nB. Sie kümmern sich um die Bäume im Stadtpark.\nC. Sie organisieren Umweltkonferenzen an Universitäten.\nD. Sie motivieren junge Menschen zu mehr Umweltschutz.\n6.5. Welcher Titel passt zum Text?\nA. ENGAGEMENT FÜR DIE UMWELT\nB. UMWELTPROBLEME IM NACHBARLAND\nC. JUGENDLICHE RETTEN WÄLDER IN BAYERN\nD. NATURKATASTROPHEN DER LETZTEN JAHRE\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nMJN-1P","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2018-sierpien-poprawkowa-podstawowa/zad-6.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":6,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Inne · sierpień 2018 (podstawowa)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Inne","text_html":"<p>Zadanie 6. (0-5)<br>Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.<br>Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.<br>Die Umweltaktivistin Kehkashan Basu (18 Jahre alt) kommt aus Dubai und lebt jetzt in<br>München.<br>Ich bin am Welt-Umwelttag, dem 5. Juni, auf die Welt gekommen. An diesem Tag treffe ich<br>mich seit einigen Jahren mit Umweltaktivisten weltweit online. Mit unseren Diskussionen<br>wollen wir Umweltschützer unsere Solidarität mit anderen Umweltschützern demonstrieren.<br>Da kommt es zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch, wie zum Beispiel vor zwei Jahren, als<br>ich ein Logo für meine Organisation brauchte. Es sollte eine Pflanze werden.<br>Die Umweltaktivisten, die gerade online waren, haben einen Baum als Logo vorgeschlagen und<br>das hat mir sehr geholfen. Inzwischen sind wir alle gute Freunde geworden. Schade nur, dass<br>wir uns nicht persönlich an meinem Geburtstag treffen können.<br>Schon in der Grundschule habe ich mich für die Natur interessiert. In der vierten Klasse habe<br>ich einen Artikel über den Aralsee gelesen, der mich schockiert hat. Der See war einmal fast so<br>groß wie Bayern - heute ist er größtenteils ausgetrocknet. Als ich in die siebte Klasse kam, fand<br>in München eine Öko-Projektwoche statt, da habe ich die Rede des Umweltschützers Robert<br>Swan aus den USA gehört. Herr Swan hat sehr interessant über unterschiedliche<br>Umweltaktionen in Afrika gesprochen und auch meine zahlreichen Fragen beantwortet. Bei<br>Herrn Swans Vorlesung habe ich mich entschieden, mich für den Umweltschutz einzusetzen.<br>Im letzten Jahr hatte ich viel zu tun. In der Schule haben wir Geld für die Opfer von<br>Naturkatastrophen gesammelt. Leider hat es nicht so gut geklappt, wie wir uns das vorgestellt<br>hatten. In meiner Nachbarschaft bin ich von Haus zu Haus gegangen, um die Menschen zu<br>überzeugen, Konservendosen zu recyceln. Aber viele Menschen wollten bei der Aktion nicht<br>mitmachen. Als in München eine Umweltkonferenz stattfand, habe ich da zum ersten Mal<br>einen sehr gelungenen Vortrag gehalten; ich bekam viel Applaus dafür. Nach der Konferenz<br>haben mir sehr viele Leute gratuliert. Das hat mich motiviert, weiterzumachen. Ich wollte auch<br>an einer Weltumweltkonferenz in Brasilien teilnehmen, aber ich konnte aus finanziellen<br>Gründen nicht hinfahren.<br>Manche jungen Menschen machen viel für die Umwelt: Sie pflanzen Bäume, sammeln Müll im<br>Gebirge, nehmen an Umweltkonferenzen teil. Ich will aber noch mehr machen, deswegen habe<br>ich die Umweltschutzorganisation „Grüne Hoffnung“ gegründet. Das Ziel dieser Initiative ist,<br>Schülern und Studenten zu zeigen, wie man die Natur schützen kann. Unsere Mitglieder<br>organisieren in Schulen und an Universitäten Wettbewerbe zum Thema Umwelt. Damit wollen<br>wir die Generation, die ihr Leben noch vor sich hat, inspirieren: Wir wollen sie besser<br>informieren und davon überzeugen, dass jeder etwas für die Umwelt machen kann. Und dass<br>das Engagement für den Umweltschutz auch Spaß machen kann.<br>nach: www.zeit.de<br>MJN-1P<br>6.1. Was macht Kehkashan Basu an ihrem Geburtstag?<br>A. Sie diskutiert online mit Umweltaktivisten.<br>B. Sie pflanzt in einem Münchner Park einen Baum.<br>C. Sie macht eine Geburtstagsparty für ihre Freunde.<br>D. Sie geht mit ihren Freunden auf eine Demonstration für den Umweltschutz.<br>6.2. Wann begann Kehkashan Basu sich für den Umweltschutz zu engagieren?<br>A. Als sie die Worte von Robert Swan hörte.<br>B. Als sie eine Klassenfahrt an den Aralsee machte.<br>C. Als sie an einem Öko-Projekt in den USA arbeitete.<br>D. Als sie mit Robert Swan an einer Umweltdemonstration in Afrika teilnahm.<br>6.3. Was war für Kehkashan Basu im letzten Jahr ein Erfolg?<br>A. Ihre Dosenrecycling-Aktion.<br>B. Das Geldsammeln in ihrer Schule.<br>C. Ihr Referat auf der Umweltkonferenz in Deutschland.<br>D. Ihre Teilnahme an der Weltumweltkonferenz in Brasilien.<br>6.4. Was machen die Mitglieder der Organisation „Grüne Hoffnung“?<br>A. Sie sorgen für Sauberkeit in den Bergen.<br>B. Sie kümmern sich um die Bäume im Stadtpark.<br>C. Sie organisieren Umweltkonferenzen an Universitäten.<br>D. 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