{"id":"jezyk-niemiecki-2020-czerwiec-matura-stara-rozszerzona-2/zad/8","paper_id":"jezyk-niemiecki-2020-czerwiec-matura-stara-rozszerzona-2","number":"8","points":4,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2020,"month":"czerwiec","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 8. (4 pkt)\nPrzeczytaj tekst, z którego usunięto cztery zdania. Wpisz w każdą lukę 8.1.-8.4. literę,\nktórą oznaczono brakujące zdanie (A-E), tak aby otrzymać spójny i logiczny tekst.\nUwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.\nZa każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.\nBARRIEREFREIHEIT IM SELBSTVERSUCH\nEinen Tag lang wollte ich als Nichtbehinderter wissen, wie barrierefrei Heidelberg wirklich\nist. Ich musste mich selbst in den Rollstuhl setzen. 8.1. Mit etwas Fremdhilfe ging es\ndann schon. Wir fuhren die Hauptstraße entlang. Es ging leicht bergauf. Als Fußgänger ist mir\ndas nie aufgefallen, aber im Rollstuhl merkte ich jede noch so kleine Steigung in den Armen.\nAlle paar Meter brauchte ich eine kleine Erholungspause. Da wir nach Büchern schauen\nwollten, fuhren wir über eine Rampe in eine Buchhandlung. Leider waren uns in\nder Buchhandlung nicht alle Räume zugänglich. Es gibt dort keinen Aufzug, der in das\nUntergeschoss führt. Wir fuhren also weiter, irgendwann kamen wir in die Heiliggeiststraße,\nwo wir zu Mittag essen wollten. Wir entschieden uns für ein italienisches Lokal, obwohl es\ndort Stufen gab. Wir hofften auf die nächste Fremdhilfe. 8.2. Dabei muss erwähnt\nwerden, dass im Falle von elektrischen Rollstühlen selbst die Fremdhilfe keinen Erfolg\ngarantiert, da die Rollstühle um die 200 kg wiegen. In vielen Fällen dürfen Rampen wegen\ndes Denkmalschutzes auch gar nicht installiert werden. Und nicht selten sind vorhandene\nRampen zu steil.\nNach dem Mittagessen ging es weiter, unser nächstes Ziel war das Schloss. Wir nahmen\neinen speziellen Aufzug, den nur Rollstuhlfahrer benutzen dürfen, um zur Bergbahn zu\nkommen. 8.3. Sie ist mir früher nicht aufgefallen, erst als ich im Rollstuhl saß,\nbemerkte ich, welche Probleme sie macht. Wieder mussten Passanten ran, um uns zu helfen.\nVon Komfort kann in diesem Fall keine Rede sein. Auf dem Schlossgelände selbst war es\nauch nicht so einfach, mit dem Rollstuhl zu fahren. Viele Wege waren uneben und bei Regen\ngab es Matsch. 8.4. Doch trotz der Probleme bei der Besichtigung habe ich im Alltag\nviele positive Veränderungen zugunsten behinderter Menschen gesehen. Die Barrierefreiheit\nist zum Glück nicht mehr nur eine Utopie.\nnach: www.rnz.de\nPoziom rozszerzony - część II\nMJN_1R\nA. Außerdem kamen viele Stellen am Schloss für uns nicht infrage - es gab zu viele Stufen\nund oft war das Gelände zu steil.\nB. Die erste Hürde war für mich schon die Bordsteinkante direkt am Bismarckplatz, wo ich\nmich mit einem befreundeten Rollstuhlfahrer treffen wollte.\nC. Als wir vor dem Eingang warteten, kamen wirklich drei Passanten auf uns zu und boten\nvon sich aus ihre Hilfe an.\nD. Diese Bordsteinkanten werden der Stadt jedes Jahr gemeldet. Aber bis heute wurden\ndie Barrieren nicht beseitigt.\nE. Dort gab es aber zwischen der Bahn und dem Bahnsteig ein weiteres Hindernis - eine\netwa zehn Zentimeter große Lücke.\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nPoziom rozszerzony - część II\nMJN_1R","answer":null,"answer_text":null,"solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2020-czerwiec-matura-stara-rozszerzona-2/zad-8.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":6,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":null,"solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · czerwiec 2020 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 8. (4 pkt)<br>Przeczytaj tekst, z którego usunięto cztery zdania. 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Wir fuhren also weiter, irgendwann kamen wir in die Heiliggeiststraße,<br>wo wir zu Mittag essen wollten. Wir entschieden uns für ein italienisches Lokal, obwohl es<br>dort Stufen gab. Wir hofften auf die nächste Fremdhilfe. 8.2. Dabei muss erwähnt<br>werden, dass im Falle von elektrischen Rollstühlen selbst die Fremdhilfe keinen Erfolg<br>garantiert, da die Rollstühle um die 200 kg wiegen. In vielen Fällen dürfen Rampen wegen<br>des Denkmalschutzes auch gar nicht installiert werden. Und nicht selten sind vorhandene<br>Rampen zu steil.<br>Nach dem Mittagessen ging es weiter, unser nächstes Ziel war das Schloss. Wir nahmen<br>einen speziellen Aufzug, den nur Rollstuhlfahrer benutzen dürfen, um zur Bergbahn zu<br>kommen. 8.3. Sie ist mir früher nicht aufgefallen, erst als ich im Rollstuhl saß,<br>bemerkte ich, welche Probleme sie macht. Wieder mussten Passanten ran, um uns zu helfen.<br>Von Komfort kann in diesem Fall keine Rede sein. Auf dem Schlossgelände selbst war es<br>auch nicht so einfach, mit dem Rollstuhl zu fahren. Viele Wege waren uneben und bei Regen<br>gab es Matsch. 8.4. Doch trotz der Probleme bei der Besichtigung habe ich im Alltag<br>viele positive Veränderungen zugunsten behinderter Menschen gesehen. Die Barrierefreiheit<br>ist zum Glück nicht mehr nur eine Utopie.<br>nach: www.rnz.de<br>Poziom rozszerzony - część II<br>MJN_1R<br>A. Außerdem kamen viele Stellen am Schloss für uns nicht infrage - es gab zu viele Stufen<br>und oft war das Gelände zu steil.<br>B. Die erste Hürde war für mich schon die Bordsteinkante direkt am Bismarckplatz, wo ich<br>mich mit einem befreundeten Rollstuhlfahrer treffen wollte.<br>C. Als wir vor dem Eingang warteten, kamen wirklich drei Passanten auf uns zu und boten<br>von sich aus ihre Hilfe an.<br>D. Diese Bordsteinkanten werden der Stadt jedes Jahr gemeldet. Aber bis heute wurden<br>die Barrieren nicht beseitigt.<br>E. Dort gab es aber zwischen der Bahn und dem Bahnsteig ein weiteres Hindernis - eine<br>etwa zehn Zentimeter große Lücke.<br>PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!<br>Poziom rozszerzony - część II<br>MJN_1R</p>","solutions":[]}