{"id":"jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-podstawowa/zad/6","paper_id":"jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-podstawowa","number":"6","points":5,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"przykladowy","year":2023,"month":null,"level":"podstawowa","text":"Zadanie 6. (0-5)\nPrzeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.\nZakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.\nEIN UNGEWÖHNLICHER KLASSENKAMERAD\nNina Wilkes ist Lehrerin an einer Schule in Münster. Seit einem Jahr kommt sie mit ihrem\nJagdterrier Mungo ins Klassenzimmer, der als Schulhund im Einsatz ist.\nAls Studentin einer pädagogischen Hochschule hörte Nina zum ersten Mal in einer Vorlesung,\ndass man Hunde im Unterricht einsetzen kann. Von dieser Idee war sie so begeistert, dass sie\nsofort mit dem Hundetrainer von Mungo über die Schulung zum Schulhund sprach. Sie las\nauch zahlreiche Artikel über diese innovative Methode. Im Internet nahm sie Kontakt mit einer\nLehrerin auf, die mit ihrem Hund unterrichtete. Die positive Erfahrung dieser Lehrerin gab Nina\nden Mut, mit ihrer Schulleiterin über den Einsatz von Mungo im Unterricht zu sprechen.\nUm mit ihrem Hund arbeiten zu dürfen, musste Nina beweisen, dass Mungo die Ausbildung\nzum Schulhund abgeschlossen hat und dass er gesund ist. Die Schulleiterin informierte\ndarüber auch das Schulamt, das diese Idee akzeptierte. Leider stellte sich heraus, dass zwei\nSchüler in Ninas Klasse Allergien gegen Hunde haben. Die Eltern dieser Schüler protestierten\ngegen den Einsatz von Mungo im Unterricht und Nina konnte ihr Projekt damals leider nicht\nrealisieren. Sie verzichtete aber nicht auf ihren Plan. Als sie ein Jahr später eine neue Klasse\nbekam, konnte Mungo am Unterricht teilnehmen. Vor der ersten Begegnung mit Mungo lernten\ndie Kinder viel über Haustiere und wurden so auf Mungo vorbereitet. Eine wichtige Phase\nstellte die Erarbeitung der notwendigen Regeln dar. Diese sollten den Schülern den Umgang\nmit Mungo erleichtern. So wissen die Schüler, dass das Füttern von Mungo verboten ist. Damit\nMungo nicht wegläuft, muss man die Tür immer schließen. Die Kinder dürfen mit Mungo\nspielen, aber nicht, wenn er auf seinem Ruheplatz liegt. Auch Streicheln ist erlaubt, aber das\ndarf immer nur eine Person machen und nicht alle gleichzeitig.\nDer Unterricht mit Mungo hat für die Schüler viele Vorteile. So werden beispielsweise\nintrovertierte Kinder im Umgang mit dem Hund dazu ermuntert, das Gespräch mit anderen\nSchülern zu suchen. „Wenn ein Kind Stress hat, merkt Mungo das. Er legt den Kopf auf\ndas Bein des Kindes und beruhigt es so“, erklärt Nina Wilkes. Wenn es für Mungo im\nKlassenraum zu laut wird, bellt er auch mal und sorgt selbst für Ruhe. Für Nina hat aber\nein anderer Aspekt die größte Bedeutung: „Der Hund kennt keine sozialen Unterschiede.\nEs ist ihm egal, aus welchem Elternhaus das Kind kommt. Der Kontakt mit Mungo hat den\nVorteil, dass sozial schwächere Schüler, die früher von ihren Klassenkameraden nicht immer\nakzeptiert wurden, sich jetzt als Teil der Klasse fühlen“, sagt die Pädagogin.\nNa podstawie: www.wn.de\nMJNP-P0-100\n6.1. Von der Möglichkeit, einen Hund im Unterricht einzusetzen, erfuhr Nina\nA. von einer Kollegin.\nB. von einem Hundetrainer.\nC. aus einem Zeitungsartikel.\nD. von einem Hochschullehrer.\n6.2. Warum konnte Nina Mungo nicht in ihre erste Klasse mitnehmen?\nA. Das Schulamt hat das nicht erlaubt.\nB. Einige Eltern waren damit nicht einverstanden.\nC. Der Hund hat keine spezielle Schulung absolviert.\nD. Nina hatte keine tierärztliche Bescheinigung für Mungo.\n6.3. Welche Regel müssen die Schüler im Unterricht mit Mungo beachten?\nA. Die Tür muss für Mungo immer offen sein.\nB. Die Schüler dürfen Mungo nicht streicheln.\nC. Nur ein Schüler darf Mungo im Unterricht füttern.\nD. Die Schüler dürfen Mungo auf seinem Ruheplatz nicht stören.\n6.4. Welchen Schluss kann man aus dem letzten Abschnitt ziehen?\nA. Manchmal stört der Schulhund die Schüler beim Lernen.\nB. Beim lauten Bellen des Schulhundes werden die Schüler unruhig.\nC. Der Einsatz des Schulhundes wirkt sich negativ auf die Integration der Schüler aus.\nD. Durch die Anwesenheit des Schulhundes wird der Stress bei den Schülern reduziert.\n6.5. Der Autor des Textes berichtet über\nA. einen Unterricht beim Hundetrainer.\nB. ein Angebot für Kunden einer Hundeschule.\nC. ein pädagogisches Konzept mit einem Hund.\nD. ein Klassenprojekt zum Thema Hundeverhalten.\nMJNP-P0-100","answer":null,"answer_text":"6. Wyrażenia takie jak np. eine schlechte Idee, Fußball spielen, Sport treiben, ein Konzert\norganisieren, das Geld sammeln, mit einem Trainer telefonieren traktowane są jako\njedno odniesienie się do podpunktu polecenia.","solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-podstawowa/zad-6.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":10,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":"ocr","solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Arkusz przykładowy · 2023 (podstawowa)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Arkusz przykładowy","text_html":"<p>Zadanie 6. (0-5)<br>Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.<br>Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.<br>EIN UNGEWÖHNLICHER KLASSENKAMERAD<br>Nina Wilkes ist Lehrerin an einer Schule in Münster. Seit einem Jahr kommt sie mit ihrem<br>Jagdterrier Mungo ins Klassenzimmer, der als Schulhund im Einsatz ist.<br>Als Studentin einer pädagogischen Hochschule hörte Nina zum ersten Mal in einer Vorlesung,<br>dass man Hunde im Unterricht einsetzen kann. Von dieser Idee war sie so begeistert, dass sie<br>sofort mit dem Hundetrainer von Mungo über die Schulung zum Schulhund sprach. Sie las<br>auch zahlreiche Artikel über diese innovative Methode. Im Internet nahm sie Kontakt mit einer<br>Lehrerin auf, die mit ihrem Hund unterrichtete. Die positive Erfahrung dieser Lehrerin gab Nina<br>den Mut, mit ihrer Schulleiterin über den Einsatz von Mungo im Unterricht zu sprechen.<br>Um mit ihrem Hund arbeiten zu dürfen, musste Nina beweisen, dass Mungo die Ausbildung<br>zum Schulhund abgeschlossen hat und dass er gesund ist. Die Schulleiterin informierte<br>darüber auch das Schulamt, das diese Idee akzeptierte. Leider stellte sich heraus, dass zwei<br>Schüler in Ninas Klasse Allergien gegen Hunde haben. Die Eltern dieser Schüler protestierten<br>gegen den Einsatz von Mungo im Unterricht und Nina konnte ihr Projekt damals leider nicht<br>realisieren. Sie verzichtete aber nicht auf ihren Plan. Als sie ein Jahr später eine neue Klasse<br>bekam, konnte Mungo am Unterricht teilnehmen. Vor der ersten Begegnung mit Mungo lernten<br>die Kinder viel über Haustiere und wurden so auf Mungo vorbereitet. Eine wichtige Phase<br>stellte die Erarbeitung der notwendigen Regeln dar. Diese sollten den Schülern den Umgang<br>mit Mungo erleichtern. So wissen die Schüler, dass das Füttern von Mungo verboten ist. Damit<br>Mungo nicht wegläuft, muss man die Tür immer schließen. Die Kinder dürfen mit Mungo<br>spielen, aber nicht, wenn er auf seinem Ruheplatz liegt. Auch Streicheln ist erlaubt, aber das<br>darf immer nur eine Person machen und nicht alle gleichzeitig.<br>Der Unterricht mit Mungo hat für die Schüler viele Vorteile. So werden beispielsweise<br>introvertierte Kinder im Umgang mit dem Hund dazu ermuntert, das Gespräch mit anderen<br>Schülern zu suchen. „Wenn ein Kind Stress hat, merkt Mungo das. Er legt den Kopf auf<br>das Bein des Kindes und beruhigt es so“, erklärt Nina Wilkes. Wenn es für Mungo im<br>Klassenraum zu laut wird, bellt er auch mal und sorgt selbst für Ruhe. Für Nina hat aber<br>ein anderer Aspekt die größte Bedeutung: „Der Hund kennt keine sozialen Unterschiede.<br>Es ist ihm egal, aus welchem Elternhaus das Kind kommt. Der Kontakt mit Mungo hat den<br>Vorteil, dass sozial schwächere Schüler, die früher von ihren Klassenkameraden nicht immer<br>akzeptiert wurden, sich jetzt als Teil der Klasse fühlen“, sagt die Pädagogin.<br>Na podstawie: www.wn.de<br>MJNP-P0-100<br>6.1. Von der Möglichkeit, einen Hund im Unterricht einzusetzen, erfuhr Nina<br>A. von einer Kollegin.<br>B. von einem Hundetrainer.<br>C. aus einem Zeitungsartikel.<br>D. von einem Hochschullehrer.<br>6.2. Warum konnte Nina Mungo nicht in ihre erste Klasse mitnehmen?<br>A. Das Schulamt hat das nicht erlaubt.<br>B. Einige Eltern waren damit nicht einverstanden.<br>C. Der Hund hat keine spezielle Schulung absolviert.<br>D. Nina hatte keine tierärztliche Bescheinigung für Mungo.<br>6.3. Welche Regel müssen die Schüler im Unterricht mit Mungo beachten?<br>A. Die Tür muss für Mungo immer offen sein.<br>B. Die Schüler dürfen Mungo nicht streicheln.<br>C. Nur ein Schüler darf Mungo im Unterricht füttern.<br>D. Die Schüler dürfen Mungo auf seinem Ruheplatz nicht stören.<br>6.4. Welchen Schluss kann man aus dem letzten Abschnitt ziehen?<br>A. Manchmal stört der Schulhund die Schüler beim Lernen.<br>B. Beim lauten Bellen des Schulhundes werden die Schüler unruhig.<br>C. Der Einsatz des Schulhundes wirkt sich negativ auf die Integration der Schüler aus.<br>D. Durch die Anwesenheit des Schulhundes wird der Stress bei den Schülern reduziert.<br>6.5. Der Autor des Textes berichtet über<br>A. einen Unterricht beim Hundetrainer.<br>B. ein Angebot für Kunden einer Hundeschule.<br>C. ein pädagogisches Konzept mit einem Hund.<br>D. ein Klassenprojekt zum Thema Hundeverhalten.<br>MJNP-P0-100</p>","answer_text_html":"<ol><li>Wyrażenia takie jak np. eine schlechte Idee, Fußball spielen, Sport treiben, ein Konzert</li></ol>\n<p>organisieren, das Geld sammeln, mit einem Trainer telefonieren traktowane są jako<br>jedno odniesienie się do podpunktu polecenia.</p>","solutions":[]}