{"id":"jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-rozszerzona/zad/5","paper_id":"jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-rozszerzona","number":"5","points":5,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"przykladowy","year":2023,"month":null,"level":"rozszerzona","text":"Zadanie 5. (0-5)\nPrzeczytaj tekst, z którego usunięto pięć fragmentów. Wpisz w każdą lukę (5.1.-5.5.)\nliterę, którą oznaczono brakujący fragment (A-F), tak aby otrzymać spójny i logiczny\ntekst.\nUwaga: jeden fragment został podany dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.\nMENSCH ÄRGERE DICH NICHT: WER ERFAND DAS SPIEL?\nDas Spiel „Mensch ärgere Dich nicht“ wurde, wenn man der Legende glauben will, ziemlich\npragmatisch erfunden. Die Wohnung in München war eng, die drei Söhne waren laut, ihr Vater\nJosef Friedrich Schmidt wollte endlich Ruhe. 5.1. Diese Begeisterung bestätigt\ndie Tatsache, dass dieser Brettspielklassiker in Deutschland bislang mehr als 90 Millionen Mal\nverkauft wurde. „Und noch heute ist MÄDN ein echter Erfolg“, heißt es bei Schmidt-Spiele in\nBerlin. MÄDN ist die Insider-Abkürzung für das Spiel. Jährlich werden demnach rund 400.000\nExemplare verkauft. 5.2. Aber nur seine Söhne haben damals daheim in der kleinen\nMietwohnung leidenschaftlich damit gespielt. Josef Friedrich Schmidt, der seine Idee für\ndas Spiel zu einem finanziellen Erfolg machen wollte, hat leider für weitere selbst gebastelte\nExemplare keine Abnehmer gefunden. 5.3. Doch 1914 hatte er eine Idee, die sich als\nSchlager erweisen sollte: Er ließ 3000 Exemplare von „Mensch ärgere Dich nicht“ herstellen\nund schickte sie als Spende an Kriegslazarette. Der Erfolg ließ offenbar nicht lange auf sich\nwarten. 5.4. Für weitere Verbreitung sorgten in den folgenden Jahrzehnten zeitgemäße\nAdaptionen: MÄDN gibt es mittlerweile als Kartenspiel, im Disney-Design, mit farbigen Würfeln\nfür die ganz Kleinen und - natürlich - als App. Gerade die Kartenvarianten kommen heute\nsogar noch in Spiel-Cafés auf den Tisch.\nAuf der Spielwarenmesse in Nürnberg wurde zwar schon längst ein Nachfolger präsentiert:\n„Mauerhüpfer“. 5.5. Zu einfach, zu genial ist das Original, das noch immer Familien\nan einem Tisch vereint - auch wenn dann nicht immer Ruhe ist, denn manch einer muss\nseinem Ärger auch mal laut Luft machen.\nJosef Friedrich Schmidt, der am 24. November 1871 geboren wurde und 1948 starb, wird\nheute von Google geehrt. Zum Jubiläum gibt es ein Google-Doodle - natürlich in „Mensch-\närgere-Dich-nicht-Form“…\nNa podstawie: www.augsburger-allgemeine.de\nMJNP-R0-100\nA. So hat er 1907 ein Spiel erfunden, das bis heute Jung und Alt fasziniert: eben „Mensch\närgere Dich nicht“.\nB. Die Regeln des Klassikers haben sich seit 1914 im Wesentlichen nicht verändert, obwohl\nes mittlerweile unterschiedliche Spielvarianten gibt.\nC. Schon 1920 hatte Schmidt eine Million der Spiele im typischen roten Karton mit dem\nEmblem des sich ärgernden Mannes verkauft - das Stück zu 35 Pfennig.\nD. Dabei war es nicht von Anfang an klar, dass das Brettspiel so populär wird. Das erste\nExemplar baute der Münchner noch aus Hutkarton und selbst geschnitzten Holzklötzchen.\nE. Niemand hat Interesse an dem Spiel gezeigt, dessen Konzept Schmidt von einem über\n2000 Jahre alten indischen Laufspiel übernommen hatte.\nF. Doch den Erfolg des Klassikers, der schon zu Rekordspielzeiten geführt hat, wird er nicht\nerreichen.\nMJNP-R0-100","answer":null,"answer_text":"5. Jeżeli lukę należy uzupełnić dłuższym fragmentem tekstu lub zadanie wymaga\nodpowiedzi pełnym zdaniem, kluczowe jest przekazanie komunikatu.\nZasady oceniania rozwiązań zadań\nUwaga!\n1. W zasadach oceniania rozwiązań zadań ustalanych dla konkretnych zadań w arkuszu\negzaminacyjnym mogą zostać określone wyjątki od powyższych zasad, np.\ndopuszczające uzgodniony katalog błędów w przypadku danego wyrazu.\n2. Akceptowane są również odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, jeżeli są\nmerytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.\nArkusz pokazowy egzaminu maturalnego z języka niemieckiego (poziom rozszerzony)\nRozumienie ze słuchu\nZadanie 1.\nZadanie\nWymagania egzaminacyjne 20231\nPoprawna\nodpowiedź\nWymaganie ogólne\nWymagania szczegółowe","solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2023-przykladowy-arkusz-cke-rozszerzona/zad-5.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":6,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":"ocr","solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Arkusz przykładowy · 2023 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Arkusz przykładowy","text_html":"<p>Zadanie 5. (0-5)<br>Przeczytaj tekst, z którego usunięto pięć fragmentów. Wpisz w każdą lukę (5.1.-5.5.)<br>literę, którą oznaczono brakujący fragment (A-F), tak aby otrzymać spójny i logiczny<br>tekst.<br>Uwaga: jeden fragment został podany dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.<br>MENSCH ÄRGERE DICH NICHT: WER ERFAND DAS SPIEL?<br>Das Spiel „Mensch ärgere Dich nicht“ wurde, wenn man der Legende glauben will, ziemlich<br>pragmatisch erfunden. Die Wohnung in München war eng, die drei Söhne waren laut, ihr Vater<br>Josef Friedrich Schmidt wollte endlich Ruhe. 5.1. Diese Begeisterung bestätigt<br>die Tatsache, dass dieser Brettspielklassiker in Deutschland bislang mehr als 90 Millionen Mal<br>verkauft wurde. „Und noch heute ist MÄDN ein echter Erfolg“, heißt es bei Schmidt-Spiele in<br>Berlin. MÄDN ist die Insider-Abkürzung für das Spiel. Jährlich werden demnach rund 400.000<br>Exemplare verkauft. 5.2. Aber nur seine Söhne haben damals daheim in der kleinen<br>Mietwohnung leidenschaftlich damit gespielt. 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Zu einfach, zu genial ist das Original, das noch immer Familien<br>an einem Tisch vereint - auch wenn dann nicht immer Ruhe ist, denn manch einer muss<br>seinem Ärger auch mal laut Luft machen.<br>Josef Friedrich Schmidt, der am 24. November 1871 geboren wurde und 1948 starb, wird<br>heute von Google geehrt. Zum Jubiläum gibt es ein Google-Doodle - natürlich in „Mensch-<br>ärgere-Dich-nicht-Form“…<br>Na podstawie: www.augsburger-allgemeine.de<br>MJNP-R0-100<br>A. So hat er 1907 ein Spiel erfunden, das bis heute Jung und Alt fasziniert: eben „Mensch<br>ärgere Dich nicht“.<br>B. Die Regeln des Klassikers haben sich seit 1914 im Wesentlichen nicht verändert, obwohl<br>es mittlerweile unterschiedliche Spielvarianten gibt.<br>C. Schon 1920 hatte Schmidt eine Million der Spiele im typischen roten Karton mit dem<br>Emblem des sich ärgernden Mannes verkauft - das Stück zu 35 Pfennig.<br>D. Dabei war es nicht von Anfang an klar, dass das Brettspiel so populär wird. 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