{"id":"jezyk-niemiecki-2024-grudzien-probna-rozszerzona/zad/6","paper_id":"jezyk-niemiecki-2024-grudzien-probna-rozszerzona","number":"6","points":8,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"probna","year":2024,"month":"grudzien","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 6. (0-8)\nPrzeczytaj dwa teksty związane z wędrówkami. Wykonaj zadania 6.1.-6.8. zgodnie\nz poleceniami.\nTekst 1.\nKLUB DRUSHBA\nSchwer atmend kämpfe ich mich den Berg hinauf und habe dabei noch nicht mal den\noffiziellen Startpunkt erreicht. Irgendwo da oben thront sie, die weltberühmte Wartburg. Und\nan dieser historischen, zum UNESCO-Welterbe gehörenden Stätte geht er los, der EB. Das\nKürzel EB steht für Eisenach-Budapest. Und genau das habe ich vor: zu Fuß von Eisenach\nnach Budapest zu gehen. Bepackt mit Rucksack will ich beinahe 2.700 Kilometer weit laufen.\nAngesichts dessen, dass meine Unterschenkel schon auf den ersten Metern ebenso\nerbarmungslos brennen wie die für den Monat April ungewöhnlich heiße Sonne, frage ich\nmich allerdings einmal mehr, wie ausgerechnet ich auf die Idee kommen konnte, eine solche\nWanderung bewältigen zu können. Und das nur, weil ich drei Jahre zuvor im\nElbsandsteingebirge zufällig über eine EB-Hinweistafel stolperte! Ich bin weder mutig noch\ntrainiert. Ich habe Angst vor Spinnen, steilen Höhen und fürchte mich im Wald. Diese\nWanderung war also nichts, wovon ich früher geträumt hätte. Als ich meinen Freunden diese\nIdee einmal andeutete, lachten sie mich aus. Und in diesem Moment war die Sache\nentschieden: „Ich werde euch noch zeigen, was in mir steckt!“ Und wenn ich mir etwas\nvornehme, dann ziehe ich es auch durch.\n„Du musst dich unbedingt im Fitnessstudio anmelden oder wenigstens Intervalltraining\nmachen. Und mindestens einen Halbmarathon musst du laufen!“, sagte mein Freund.\n„Wandern ist Gehen und Tragen“, antwortete ich. „Dazu brauche ich nur zwei gesunde Beine\nund einen starken Rücken. Hab’ ich beides!“\nAlso beschäftigte ich mich stoisch weiter mit Themen wie Campingkochern, Offlinekarten,\nPowerbanks, Isomatten, Merinowäsche, glutenfreiem Proviant, Wasserfiltern, Schlafsäcken,\nUltraleichtzelten und Wanderschuhen.\n„Der Name ist Programm!“, sagte ich mir. Ich lud meine Freundinnen und Freunde ein, mich\nauf dem Weg zu begleiten. Ich gründete den Klub Drushba (Freundschaft) und erstellte eine\ngleichnamige WhatsApp-Gruppe, über die ich alle, die an meinem Abenteuer teilhaben\nwollten, auf dem Laufenden hielt.\nAlso los geht’s! Die Trekkingstöcke liegen unbequem in meinen Händen, das Gewicht des\nRucksacks drückt mich nieder. Das Gehen auf dem steilen Weg fällt mir sicher schwerer als\nerfahrenen Bergwanderern. Die Gasse ist umrandet von akkuraten Vorgärten, bunte Plastik-\nOstereier hängen an beinahe jedem Strauch. An den Laternen sind nicht minder bunte\nWahlplakate für die bevorstehende Europawahl zu sehen. Ich stütze mich schwer auf die\nStöcke und bringe mich Schritt für Schritt voran. Ich fühle mich dabei ungefähr so schnell\nund geschickt wie eine Schildkröte. Aber ich tröste mich: Die ersten Schritte sind die\nschwersten …\nNa podstawie: Rebecca Maria Salentin, Klub Drushba, Berlin i Drezno 2021.\nMJNP-R0-100\nW zadaniach 6.1.-6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią\ntekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.\n6.1. Was meint die Erzählerin mit der unterstrichenen Feststellung?\nA. Sie ist zu warm angezogen.\nB. Sie hat einen Sonnenbrand.\nC. Sie schwitzt wegen der Hitze.\nD. Sie hat Schmerzen in den Beinen.\n6.2. Warum begab sich die Erzählerin auf die Wanderung von Eisenach nach\nBudapest?\nA. Sie wollte ihren Freunden beweisen, dass sie das schafft.\nB. Sie war mutig und fürchtete sich nicht, im Wald zu schlafen.\nC. Sie hielt den Frühling für die beste Jahreszeit zum Wandern.\nD. Sie hatte schon lange den Traum, diese Wanderung zu machen.\n6.3. Was machte die Erzählerin vor der Wanderung?\nA. Sie buchte die nötigen Unterkünfte.\nB. Sie gründete eine WhatsApp-Gruppe.\nC. Sie nahm an einem Halbmarathon teil.\nD. Sie fing an, ein Fitnessstudio zu besuchen.\n6.4. Was beschreibt die Erzählerin im letzten Abschnitt?\nA. Die Berglandschaften auf dem Weg.\nB. Den schweren Anfang ihrer Wanderung.\nC. Das Treffen mit EU-Politikern auf der Strecke.\nD. Die Begegnungen mit ungewöhnlichen Wanderern.\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA ZADAŃ OD 6.1. DO 6.4. NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nMJNP-R0-100\nTekst 2.\nRISIKEN BEIM WANDERN\nWandern und Bergsteigen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Leider können sich viele\nWanderer und Bergsteiger nicht sicher in den Bergen bewegen. Noch vor drei Jahrzehnten\nwar etwa die Hälfte der an Unfällen beteiligten Bergfreunde jünger als 20 Jahre. Das deutete\nauf ihre mangelnde Erfahrung und Risikofreude hin. Heute dagegen passieren Unfälle meist\nPersonen über 50, die wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren in die Berge gehen, aber\nihre Kondition immer wieder überschätzen. Deswegen nimmt die Zahl der\nBergrettungseinsätze in dieser Altersgruppe weiter zu.\nEine der größten Gefahren in den Alpen ist das Wetter. Gerade in den Bergen kann sich das\nWetter sehr schnell ändern. Temperaturstürze, Regen, Schneefall, Nebel und Blitzschlag\nkönnen den Wanderer schnell in Gefahr bringen. Plötzlich sind Wegmarkierungen nicht mehr\nzu erkennen. Dann kann die Orientierung schnell verloren gehen. Die oberste Regel für alle\nBergliebhaber lautet: Gut planen und gar nicht erst in ein Gewitter kommen! Man sollte aber\nwissen, was zu tun ist, wenn es doch passiert und es in der Nähe keinen sicheren Ort gibt.\nAnzuraten ist in dieser Situation z. B. sofort in die Knie zu gehen, um sich möglichst klein zu\nmachen. So ist das Risiko eines Blitzschlags geringer. Blindlings draufloszulaufen, wenn es\nrundherum überall donnert, ist hingegen sehr gefährlich.\nUm die Risiken zu minimieren, sollte man sich vor Antritt jeder Wander- oder Bergtour mit\ndem Wetterbericht vertraut machen. Leider ignorieren Wanderer und Bergsteiger diesen\nmeist deswegen, weil sie die Zeit in ihrem Urlaub maximal nutzen wollen. „Mit meiner\nErfahrung kann mir nichts zustoßen, wenn ich Berggipfel besteige. Ich habe nur noch einen\nTag Urlaub“ - genau dieser Zeitdruck führt oft zur Tragödie, wenn man von schlechtem\nWetter eingeholt wird und so in Bergnot gerät, selbst wenn man Erfahrung hat.\nZu jeder Tourvorbereitung gehört, sich Gedanken über die nötige Ausrüstung zu machen.\nObwohl prinzipiell das Gebot gilt: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“, sollte man\nkeinesfalls auf Ausrüstungsgegenstände und die richtige Bekleidung verzichten, um Gewicht\nzu sparen. Dazu beschränkt man am besten seine Essensvorräte auf das Nötigste. Laut\nUntersuchungen können Menschen bis zu 30 Tage ohne Nahrung auskommen. Nicht selten\nhört man, dass Bergsteiger mit einfachen Turnschuhen ohne Sicherung, aber mit einem\nRucksack voller Sandwiches, auf dem Gipfel stehen. Eine solche Leichtsinnigkeit kann einen\nschnell das Leben kosten. Wer sich sicher in den Bergen bewegen will, sollte sich der\nGefahren und Risiken bewusst sein und diese ernst nehmen. Denn nur so kann man sich vor\nschweren Unfällen schützen und das jeweilige Vorhaben zu einem unvergesslichen\nBergerlebnis machen.\nNa podstawie: www.tourenfex.at, www.trekkingguide.de, www.bergzeit.de\nMJNP-R0-100\nUzupełnij luki 6.5.-6.8. w zdaniach zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej\nprecyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim.\nWanderer im Alter 6.5.\nhaben oft ein falsches Bild von ihren Kräften und erleiden heute immer häufiger Unfälle.\nWenn man bei einer Wanderung mitten in den Bergen von einem Gewitter überrascht wird,\nsollte man schnell 6.6.\nDer Wunsch, 6.7.\n, ist der Hauptgrund, warum die Wanderer trotz einer schlechten\nWettervorhersage in die Berge gehen.\nDamit der Rucksack nicht zu schwer ist, sollte man am ehesten 6.8.\nreduzieren, denn auch ohne kann man\nim Gebirge überleben.\nMJNP-R0-100","answer":null,"answer_text":"6. Stanowisko wyrażone w tezie musi być spójne z treścią rozwinięcia rozprawki. Teza jest\nkwalifikowana jako „nie w pełni zgodna z argumentacją przedstawioną w rozwinięciu”,\njeśli np.\n• zdający pomija w rozwinięciu kwestie zasygnalizowane w tezie, np. uwzględnia\nw tezie oba elementy tematu (punkt widzenia firmy, która wdrożyła boty, oraz punkt\nwidzenia klienta takiej firmy), a w rozwinięciu omawia tylko jeden z nich lub w tezie\nstwierdza, że wykorzystywanie wirtualnych rozmówców w dziale obsługi klienta ma\nzarówno dobre, jak i złe strony, a w rozwinięciu odnosi się wyłącznie do zalet albo\nwyłącznie do wad takiego rozwiązania\n• zdający wprowadza w rozwinięciu argumenty, które są sprzeczne z tezą (np. teza\nzapowiada omawianie pozytywnych stron wykorzystywania botów w dziale obsługi\nklienta, a w rozwinięciu przedstawione są również wady takiego rozwiązania). Podanie\nargumentów sprzecznych z postawioną tezą jest akceptowane pod warunkiem, że\nzdający wskazuje na poglądy innych osób po to, żeby wyjaśnić, dlaczego się z nimi nie\nzgadza, np. Viele Personen teilen meine Meinung nicht. Sie glauben, dass Bots\nschneller arbeiten und effektiver als Menschen sind. Ich kann dem aber nicht\nzustimmen.","solution":null,"image":"img/jezyk-niemiecki-2024-grudzien-probna-rozszerzona/zad-6.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":10,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":"ocr","solution_source":null,"text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura próbna · grudzień 2024 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura próbna","text_html":"<p>Zadanie 6. (0-8)<br>Przeczytaj dwa teksty związane z wędrówkami. Wykonaj zadania 6.1.-6.8. zgodnie<br>z poleceniami.<br>Tekst 1.<br>KLUB DRUSHBA<br>Schwer atmend kämpfe ich mich den Berg hinauf und habe dabei noch nicht mal den<br>offiziellen Startpunkt erreicht. Irgendwo da oben thront sie, die weltberühmte Wartburg. Und<br>an dieser historischen, zum UNESCO-Welterbe gehörenden Stätte geht er los, der EB. Das<br>Kürzel EB steht für Eisenach-Budapest. Und genau das habe ich vor: zu Fuß von Eisenach<br>nach Budapest zu gehen. Bepackt mit Rucksack will ich beinahe 2.700 Kilometer weit laufen.<br>Angesichts dessen, dass meine Unterschenkel schon auf den ersten Metern ebenso<br>erbarmungslos brennen wie die für den Monat April ungewöhnlich heiße Sonne, frage ich<br>mich allerdings einmal mehr, wie ausgerechnet ich auf die Idee kommen konnte, eine solche<br>Wanderung bewältigen zu können. Und das nur, weil ich drei Jahre zuvor im<br>Elbsandsteingebirge zufällig über eine EB-Hinweistafel stolperte! Ich bin weder mutig noch<br>trainiert. Ich habe Angst vor Spinnen, steilen Höhen und fürchte mich im Wald. Diese<br>Wanderung war also nichts, wovon ich früher geträumt hätte. Als ich meinen Freunden diese<br>Idee einmal andeutete, lachten sie mich aus. Und in diesem Moment war die Sache<br>entschieden: „Ich werde euch noch zeigen, was in mir steckt!“ Und wenn ich mir etwas<br>vornehme, dann ziehe ich es auch durch.<br>„Du musst dich unbedingt im Fitnessstudio anmelden oder wenigstens Intervalltraining<br>machen. Und mindestens einen Halbmarathon musst du laufen!“, sagte mein Freund.<br>„Wandern ist Gehen und Tragen“, antwortete ich. „Dazu brauche ich nur zwei gesunde Beine<br>und einen starken Rücken. Hab’ ich beides!“<br>Also beschäftigte ich mich stoisch weiter mit Themen wie Campingkochern, Offlinekarten,<br>Powerbanks, Isomatten, Merinowäsche, glutenfreiem Proviant, Wasserfiltern, Schlafsäcken,<br>Ultraleichtzelten und Wanderschuhen.<br>„Der Name ist Programm!“, sagte ich mir. Ich lud meine Freundinnen und Freunde ein, mich<br>auf dem Weg zu begleiten. Ich gründete den Klub Drushba (Freundschaft) und erstellte eine<br>gleichnamige WhatsApp-Gruppe, über die ich alle, die an meinem Abenteuer teilhaben<br>wollten, auf dem Laufenden hielt.<br>Also los geht’s! Die Trekkingstöcke liegen unbequem in meinen Händen, das Gewicht des<br>Rucksacks drückt mich nieder. Das Gehen auf dem steilen Weg fällt mir sicher schwerer als<br>erfahrenen Bergwanderern. Die Gasse ist umrandet von akkuraten Vorgärten, bunte Plastik-<br>Ostereier hängen an beinahe jedem Strauch. An den Laternen sind nicht minder bunte<br>Wahlplakate für die bevorstehende Europawahl zu sehen. Ich stütze mich schwer auf die<br>Stöcke und bringe mich Schritt für Schritt voran. Ich fühle mich dabei ungefähr so schnell<br>und geschickt wie eine Schildkröte. Aber ich tröste mich: Die ersten Schritte sind die<br>schwersten …<br>Na podstawie: Rebecca Maria Salentin, Klub Drushba, Berlin i Drezno 2021.<br>MJNP-R0-100<br>W zadaniach 6.1.-6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią<br>tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.<br>6.1. Was meint die Erzählerin mit der unterstrichenen Feststellung?<br>A. Sie ist zu warm angezogen.<br>B. Sie hat einen Sonnenbrand.<br>C. Sie schwitzt wegen der Hitze.<br>D. Sie hat Schmerzen in den Beinen.<br>6.2. Warum begab sich die Erzählerin auf die Wanderung von Eisenach nach<br>Budapest?<br>A. Sie wollte ihren Freunden beweisen, dass sie das schafft.<br>B. Sie war mutig und fürchtete sich nicht, im Wald zu schlafen.<br>C. Sie hielt den Frühling für die beste Jahreszeit zum Wandern.<br>D. Sie hatte schon lange den Traum, diese Wanderung zu machen.<br>6.3. Was machte die Erzählerin vor der Wanderung?<br>A. Sie buchte die nötigen Unterkünfte.<br>B. Sie gründete eine WhatsApp-Gruppe.<br>C. Sie nahm an einem Halbmarathon teil.<br>D. Sie fing an, ein Fitnessstudio zu besuchen.<br>6.4. Was beschreibt die Erzählerin im letzten Abschnitt?<br>A. Die Berglandschaften auf dem Weg.<br>B. Den schweren Anfang ihrer Wanderung.<br>C. Das Treffen mit EU-Politikern auf der Strecke.<br>D. Die Begegnungen mit ungewöhnlichen Wanderern.<br>PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA ZADAŃ OD 6.1. DO 6.4. NA KARTĘ ODPOWIEDZI!<br>MJNP-R0-100<br>Tekst 2.<br>RISIKEN BEIM WANDERN<br>Wandern und Bergsteigen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Leider können sich viele<br>Wanderer und Bergsteiger nicht sicher in den Bergen bewegen. Noch vor drei Jahrzehnten<br>war etwa die Hälfte der an Unfällen beteiligten Bergfreunde jünger als 20 Jahre. Das deutete<br>auf ihre mangelnde Erfahrung und Risikofreude hin. Heute dagegen passieren Unfälle meist<br>Personen über 50, die wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren in die Berge gehen, aber<br>ihre Kondition immer wieder überschätzen. Deswegen nimmt die Zahl der<br>Bergrettungseinsätze in dieser Altersgruppe weiter zu.<br>Eine der größten Gefahren in den Alpen ist das Wetter. Gerade in den Bergen kann sich das<br>Wetter sehr schnell ändern. Temperaturstürze, Regen, Schneefall, Nebel und Blitzschlag<br>können den Wanderer schnell in Gefahr bringen. Plötzlich sind Wegmarkierungen nicht mehr<br>zu erkennen. Dann kann die Orientierung schnell verloren gehen. Die oberste Regel für alle<br>Bergliebhaber lautet: Gut planen und gar nicht erst in ein Gewitter kommen! Man sollte aber<br>wissen, was zu tun ist, wenn es doch passiert und es in der Nähe keinen sicheren Ort gibt.<br>Anzuraten ist in dieser Situation z. B. sofort in die Knie zu gehen, um sich möglichst klein zu<br>machen. So ist das Risiko eines Blitzschlags geringer. Blindlings draufloszulaufen, wenn es<br>rundherum überall donnert, ist hingegen sehr gefährlich.<br>Um die Risiken zu minimieren, sollte man sich vor Antritt jeder Wander- oder Bergtour mit<br>dem Wetterbericht vertraut machen. Leider ignorieren Wanderer und Bergsteiger diesen<br>meist deswegen, weil sie die Zeit in ihrem Urlaub maximal nutzen wollen. „Mit meiner<br>Erfahrung kann mir nichts zustoßen, wenn ich Berggipfel besteige. Ich habe nur noch einen<br>Tag Urlaub“ - genau dieser Zeitdruck führt oft zur Tragödie, wenn man von schlechtem<br>Wetter eingeholt wird und so in Bergnot gerät, selbst wenn man Erfahrung hat.<br>Zu jeder Tourvorbereitung gehört, sich Gedanken über die nötige Ausrüstung zu machen.<br>Obwohl prinzipiell das Gebot gilt: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“, sollte man<br>keinesfalls auf Ausrüstungsgegenstände und die richtige Bekleidung verzichten, um Gewicht<br>zu sparen. Dazu beschränkt man am besten seine Essensvorräte auf das Nötigste. Laut<br>Untersuchungen können Menschen bis zu 30 Tage ohne Nahrung auskommen. Nicht selten<br>hört man, dass Bergsteiger mit einfachen Turnschuhen ohne Sicherung, aber mit einem<br>Rucksack voller Sandwiches, auf dem Gipfel stehen. Eine solche Leichtsinnigkeit kann einen<br>schnell das Leben kosten. Wer sich sicher in den Bergen bewegen will, sollte sich der<br>Gefahren und Risiken bewusst sein und diese ernst nehmen. Denn nur so kann man sich vor<br>schweren Unfällen schützen und das jeweilige Vorhaben zu einem unvergesslichen<br>Bergerlebnis machen.<br>Na podstawie: www.tourenfex.at, www.trekkingguide.de, www.bergzeit.de<br>MJNP-R0-100<br>Uzupełnij luki 6.5.-6.8. w zdaniach zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej<br>precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim.<br>Wanderer im Alter 6.5.<br>haben oft ein falsches Bild von ihren Kräften und erleiden heute immer häufiger Unfälle.<br>Wenn man bei einer Wanderung mitten in den Bergen von einem Gewitter überrascht wird,<br>sollte man schnell 6.6.<br>Der Wunsch, 6.7.<br>, ist der Hauptgrund, warum die Wanderer trotz einer schlechten<br>Wettervorhersage in die Berge gehen.<br>Damit der Rucksack nicht zu schwer ist, sollte man am ehesten 6.8.<br>reduzieren, denn auch ohne kann man<br>im Gebirge überleben.<br>MJNP-R0-100</p>","answer_text_html":"<ol><li>Stanowisko wyrażone w tezie musi być spójne z treścią rozwinięcia rozprawki. Teza jest</li></ol>\n<p>kwalifikowana jako „nie w pełni zgodna z argumentacją przedstawioną w rozwinięciu”,<br>jeśli np.<br>• zdający pomija w rozwinięciu kwestie zasygnalizowane w tezie, np. uwzględnia<br>w tezie oba elementy tematu (punkt widzenia firmy, która wdrożyła boty, oraz punkt<br>widzenia klienta takiej firmy), a w rozwinięciu omawia tylko jeden z nich lub w tezie<br>stwierdza, że wykorzystywanie wirtualnych rozmówców w dziale obsługi klienta ma<br>zarówno dobre, jak i złe strony, a w rozwinięciu odnosi się wyłącznie do zalet albo<br>wyłącznie do wad takiego rozwiązania<br>• zdający wprowadza w rozwinięciu argumenty, które są sprzeczne z tezą (np. teza<br>zapowiada omawianie pozytywnych stron wykorzystywania botów w dziale obsługi<br>klienta, a w rozwinięciu przedstawione są również wady takiego rozwiązania). Podanie<br>argumentów sprzecznych z postawioną tezą jest akceptowane pod warunkiem, że<br>zdający wskazuje na poglądy innych osób po to, żeby wyjaśnić, dlaczego się z nimi nie<br>zgadza, np. Viele Personen teilen meine Meinung nicht. Sie glauben, dass Bots<br>schneller arbeiten und effektiver als Menschen sind. Ich kann dem aber nicht<br>zustimmen.</p>","solutions":[]}