{"id":"jezyk-niemiecki-2024-maj-matura-rozszerzona/zad/6","paper_id":"jezyk-niemiecki-2024-maj-matura-rozszerzona","number":"6","points":8,"ptype":"closed","subject":"jezyk-niemiecki","category":"matura","year":2024,"month":"maj","level":"rozszerzona","text":"Zadanie 6. (0-8)\nPrzeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.-6.8. zgodnie\nz poleceniami.\nTekst 1.\nMAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON\nAn mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in\nKastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche\nfür seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach\nunten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin\nund her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm\nhöflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat:\nKaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er\nmir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik,\nnur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer.\nAber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel\nmir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema\ninteressierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben.\nIch bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen.\nIm Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht\ngeschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu\nschreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch\nund mir nicht gefährdet.\nIch erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der\nStockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten\nDomizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese\nWohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe - er nannte\nan erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn-\nLinie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich.\nDennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete\nWohnung zu finden.\nViele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte\ndie Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch\nder Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch\nwohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber\nZentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles\nzugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter\nund ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht.\nNa podstawie: Marcel Reich-Ranicki, Mein Leben\nMJNP-R0-100\nW zadaniach 6.1.-6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią\ntekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.\n6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern?\nA. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet.\nB. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört.\nC. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor.\nD. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen.\n6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor,\nA. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb.\nB. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte.\nC. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte.\nD. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte.\n6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße?\nA. Die Wohnung lag am Stadtrand.\nB. In der Nähe gab es eine Apotheke.\nC. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen.\nD. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie.\n6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat?\nA. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu.\nB. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird.\nC. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann.\nD. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist.\nPRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!\nMJNP-R0-100\nTekst 2.\nDAS BUCH IST TOT - ODER DOCH NICHT?\nUnsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu\nlangweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur\nein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem\nJungs interessieren sich weniger für Bücher - was negative Folgen in der Schule haben\nkann. Denn Lesen will gelernt sein.\nVon großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig.\n„Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt\nSascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen.\nVor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder.\nErstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am\nwichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene.\nMit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als\nFernsehen und Spiele am Tablet.\n15 Minuten - so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung\nLesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast\nein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese-\nund Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann\neine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“\n„Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt\nder Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als\nMädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen,\nbevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für\nlange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und\nLehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner.\nDer Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre\nzur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an\nRollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor.\n„Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das\nmuss geändert werden.“\nNa podstawie: www.elektroniknet.de\nMJNP-R0-100\nUzupełnij luki 6.5.-6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej\nprecyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim.\nUwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów.\nDie Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen\nihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5.\ndie entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen.\nLaut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in\nDeutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen,\nSimone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6.\n, was zu Lernschwierigkeiten\nihrer Kinder in der Schule führen kann.\nDer Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen,\nanders als Mädchen, lieber 6.7.\nlesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen\nseltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings\n6.8. ihren Kindern zu Hause\nvorlesen würden, wäre das viel besser - glaubt Tischner.\nMJNP-R0-100","answer":null,"answer_text":"6. Opisanie problemu, który jest tematem rozprawki, np. stwierdzenie, że wielu ludzi\npublikuje informacje o swoim życiu w internecie, nie jest tezą.","solution":"**6.1.** ## Poprawna odpowiedź\n\n**B. Weil er kein Geld für einen exotischen Urlaub mit mehr Luxus hat.**\n\n## Sposób 1 - analiza tekstu\n\nPytanie: DLACZEGO narrator od dziewięciu lat spędza wakacje na Majorce?\n\nKluczowe fragmenty:\n\n> „Die Wahrheit ist aber, mir hängt Mallorca zum Hals raus. Gern würde ich meine Familie mit einem exotischen Urlaub in einem Luxushotel überraschen, doch leider fehlt mir dazu das nötige Kleingeld.\"\n\n> „Im Zuge der wirtschaftlichen Krise im Zeitungsgewerbe musste ich den Laden aber wieder verkleinern, und das Geld war knapp.\"\n\n**Wskazówki:**\n1. **mir hängt Mallorca zum Hals raus** = mam dość Majorki (idiom)\n2. **Gern würde ich** = chętnie bym (Konjunktiv II = życzenie)\n3. **fehlt mir das nötige Kleingeld** = brak mi potrzebnych pieniędzy\n4. Brak pieniędzy = powód pozostania na Majorce\n\n→ **Wniosek:** narrator jedzie na Majorkę, bo NIE MA pieniędzy na egzotyczny luksus = odpowiedź **B**.\n\n## Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji\n\n- **A** (schöne Fotos) - błędna. Wzmianka o zdjęciach jest, ale ironicznie (\"moglibysmy siedziec w domu i ogladac stare zdjecia\").\n- **B** - **POPRAWNA**: „fehlt mir Kleingeld\" + „Gern würde ich\" (życzenie kontra rzeczywistosc).\n- **C** (Frau beharrt) - błędna. To zona NARZEKA na jego decyzje finansowe, ale nie ona nalega na Majorkę.\n- **D** (bequem, Kind) - błędna. Narrator wspomina wygodę (woran wir sind), ale to nie jest przyczyna - przyczyna to brak pieniędzy.\n\n## Sposób 3 - odwołanie do reference\n\n> Reference - idiom „jmdm. hängt etw. zum Hals raus\":\n> = mieć czegoś dość po uszy. „Mir hängt Mallorca zum Hals raus\" = mam dość Majorki.\n\n> Reference - Konjunktiv II „Gern würde ich überraschen\":\n> = Chętnie bym zaskoczył (życzenie nierealne). Struktura: würden + Infinitiv = nierealne pragnienie.\n\n## Schemat oceniania CKE - ile punktów za co\n\n> Klucz CKE - zad. 6.1, max 1 pkt:\n> - **1 pkt** - wybór litery **B**\n> - **0 pkt** - wybór A, C, D lub brak odpowiedzi\n> - Wymaganie szczegółowe: **3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje**\n\n## Reference gramatyczny - czego MASZ użyć\n\n> Reference - kluczowa leksyka:\n> - **das Kleingeld** = drobne (tu: pieniądze na wydatki)\n> - **fehlen** = brakować. „Es fehlt mir Geld\" = brakuje mi pieniędzy\n> - **exotisch** = egzotyczny\n> - **beträchtliches Vermögen** = znaczny majątek\n> - **Aktien** = akcje giełdowe\n\n## Dlaczego inne odpowiedzi są błędne\n\n| Opcja | Dlaczego błędna |\n| A | Zdjecia to ironiczna uwaga o rutynie, nie powód |\n| **B** | **POPRAWNA - fehlt Kleingeld** |\n| C | Zona narzeka, ale narrator decyduje z powodów finansowych |\n| D | Wygoda jest ZALETĄ, nie przyczyną wyboru Majorki |\n\n## Typowe pułapki i uwaga\n\n> Uwaga: tekst jest IRONICZNY - narrator mówi, ze Majorka jest wygodna (zalety), ale naprawdę tam jedzie bo NIE MA PIENIĘDZY. Klucz to „Die Wahrheit ist aber\" - po tym idzie prawdziwy powód.\n\n> Uwaga: Konjunktiv II „Gern würde ich überraschen\" = nierealne życzenie (nie ma pieniędzy). Gdyby miał - pojechałby gdzie indziej.\n\n**6.2.** ## Poprawna odpowiedź\n\n**C. den Urlaubsgewohnheiten einer deutschen Familie.**\n\n## Sposób 1 - analiza tekstu\n\nPytanie o GŁÓWNY TEMAT (Hauptthema) tekstu.\n\nKluczowe elementy tekstu:\n- Narrator (Toni) i jego rodzina jeżdzą na Majorkę od 9 lat z rzędu\n- Opisuje rutynę urlopową (hotel, plaża, jedzenie, pogoda - zawsze takie same)\n- Opowiada o historii finansowej, która wyjaśnia DLACZEGO nie stać go na inne wakacje\n- Ironicznie omawia zalety i wady takiego urlopowania\n\n**Wskazówki:**\n1. Tekst skupia sie na JEDNEJ RODZINIE (Toni, żona, córka Anna)\n2. Temat = nawyki urlopowe (co roku to samo miejsce)\n3. Słowo kluczowe w opcji C: **Urlaubsgewohnheiten** = nawyki urlopowe, **einer deutschen Familie** = jednej rodziny\n\n→ **Wniosek:** główny temat = nawyki urlopowe pewnej niemieckiej rodziny = odpowiedź **C**.\n\n## Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji\n\n- **A** (teuerste Urlaubsziele) - błędna. Tekst mówi, że Majorka jest POPULARNA wśród Niemców, ale nie o najdroższych celach.\n- **B** (Urlaubsangebote für Familien) - błędna. Brak ofert turystycznych. Tekst to osobista narracja.\n- **C** - **POPRAWNA**: Urlaubsgewohnheiten (nawyk co-roku-Majorka) + einer deutschen Familie (Toni + żona + Anna).\n- **D** (überraschende Urlaubserlebnisse) - błędna. Nic zaskakującego się nie wydarzyło - właśnie RUTYNA jest tematem.\n\n## Sposób 3 - odwołanie do reference\n\n> Reference - „die Gewohnheiten\" (pl):\n> = nawyki, zwyczaje. „Urlaubsgewohnheiten\" = nawyki urlopowe. Synonim: Routinen, Bräuche.\n\n> Reference - literacka fikcja vs reportaż:\n> Tekst to fragment literacki (Rita Falk) - narracja pierwszoosobowa (Ich-Erzähler). Narrator = postac fikcyjna.\n\n## Schemat oceniania CKE - ile punktów za co\n\n> Klucz CKE - zad. 6.2, max 1 pkt:\n> - **1 pkt** - wybór litery **C**\n> - **0 pkt** - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi\n> - Wymaganie szczegółowe: **3.1) Zdający określa główną myśl tekstu**\n\n## Reference gramatyczny - czego MASZ użyć\n\n> Reference - kluczowa leksyka:\n> - **die Gewohnheit, -en** = nawyk, zwyczaj\n> - **in Folge** = z rzędu (consecutively)\n> - **die Baleareninsel** = wyspa balearyjska\n> - **der Vorzug, -züge** = zaleta\n> - **woran wir sind** = co nas czeka (idiom: znamy sytuację)\n\n## Dlaczego inne odpowiedzi są błędne\n\n| Opcja | Dlaczego błędna |\n| A | Tekst nie omawia najdroższych celów urlopowych |\n| B | Brak ofert turystycznych dla rodzin |\n| **C** | **POPRAWNA - nawyki urlopowe jednej rodziny** |\n| D | Wakacje są RUTYNOWE, nie zaskakujące |\n\n## Typowe pułapki i uwaga\n\n> Uwaga: pytanie o GŁÓWNY TEMAT wymaga spojrzenia na CAŁOŚĆ tekstu, nie jeden szczegół. Tekst od początku do końca = o rutynie (nawykach) urlopowych rodziny.\n\n> Uwaga: pułapka opcji D - tytuł tekstu mógłby sugerować zaskoczenie, ale treść to MONOTONIA i RUTYNA, nie niespodzianki.\n\n**6.3.** ## Poprawna odpowiedź\n\n**C. dort ein Konzert ihrer Lieblingssänger erleben zu können.**\n\n## Sposób 1 - analiza tekstu\n\nPytanie: Co jest dla wielu Niemców ważne przy wyborze miejsca urlopu?\n\nKluczowy fragment:\n\n> „Über die Hälfte der deutschen Reisenden würde einen Kurzstreckenflug buchen, um ein Konzert ihres Lieblingskünstlers zu besuchen.\"\n\n**Wskazówki:**\n1. **über die Hälfte** = ponad połowa (= wielu)\n2. **Kurzstreckenflug buchen** = zarezerwować krótki lot (= wybór miejsca docelowego)\n3. **Konzert des Lieblingskünstlers** = koncert ulubionego artysty (= Lieblingssänger)\n4. Cel podróży = koncert ulubionego artysty\n\n→ **Wniosek:** odpowiedź **C** bezpośrednio parafrazuje ten fragment.\n\n## Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji\n\n- **A** (Kontakte zu Einheimischen) - błędna. Tekst mówi ODWROTNIE: „nur wenige daran interessiert, das Leben der Einheimischen kennenzulernen\".\n- **B** (preisgünstige Restaurants) - błędna. Niemcy gotowi wydać DUŻO pieniędzy na wyjątkowe restauracje (nie cenowe, a unikatowość).\n- **C** - **POPRAWNA**: Kurzstreckenflug für Konzert = podróżują ze względu na koncert.\n- **D** (Filmstars begegnen) - błędna. Niemcy inspirują się filmami do wyboru miejsca (68%), ale NIE po to, żeby spotkać gwiazdy.\n\n## Sposób 3 - odwołanie do reference\n\n> Reference - „um zu + Infinitiv\" (cel):\n> = żeby, w celu. „Er bucht einen Flug, um ein Konzert zu besuchen\" = rezerwuje lot, żeby odwiedzic koncert. Zdanie celowe.\n\n> Reference - „über die Hälfte\":\n> = ponad polowa. Synonim: mehr als 50 %. „Über die Hälfte der Deutschen\" = wiecej niz 50% Niemców.\n\n## Schemat oceniania CKE - ile punktów za co\n\n> Klucz CKE - zad. 6.3, max 1 pkt:\n> - **1 pkt** - wybór litery **C**\n> - **0 pkt** - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi\n> - Wymaganie szczegółowe: **3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje**\n\n## Reference gramatyczny - czego MASZ użyć\n\n> Reference - kluczowa leksyka:\n> - **der Lieblingskünstler** = ulubiony artysta\n> - **der Kurzstreckenflug** = krotki lot (short-haul)\n> - **buchen** = rezerwować\n> - **voll im Trend liegen** = byc w modzie\n> - **die Destination** = cel podróży\n\n## Dlaczego inne odpowiedzi są błędne\n\n| Opcja | Dlaczego błędna |\n| A | Tekst WPROST mówi: tylko nieliczni interesują sie miejscowymi |\n| B | Restauracje - ważne, ale chodziło o unikatowość, nie cenę |\n| **C** | **POPRAWNA - Kurzstreckenflug für Konzert** |\n| D | Inspiracja filmem = wybór miejsca z filmów, nie spotkanie gwiazd |\n\n## Typowe pułapki i uwaga\n\n> Uwaga: pułapka opcji A - tekst wprost WYKLUCZA zainteresowanie miejscowymi: „nur wenige daran interessiert\".\n\n> Uwaga: „Lieblingskünstler\" i „Lieblingssänger\" = synonimy w tym kontekscie (artysta muzyczny = piosenkarz). Klucz używa „Lieblingskünstler\", opcja C mowi „Lieblingssänger\".\n\n**6.4.** ## Poprawna odpowiedź\n\n**B. In einer Reisegruppe kommt es manchmal zu Konflikten.**\n\n## Sposób 1 - analiza tekstu\n\nPytanie: co jest NAJCZĘŚCIEJ WYMIENIANYM ARGUMENTEM PRZECIW wycieczkom grupowym?\n\nKluczowy fragment:\n\n> „Von einer Gruppenreise schreckt die meisten Befragten nämlich die Tatsache ab, dass es über einen längeren Zeitraum nicht immer harmonisch zugeht. Sie befürchten, dass es unter den Mitreisenden zu Spannungen oder gar Streitereien kommen kann, die den Urlaub verderben.\"\n\n**Wskazówki:**\n1. **die meisten Befragten** = większosc badanych (= meistgenanntes Argument)\n2. **abschrecken** = odstraszac\n3. **Spannungen oder gar Streitereien** = napięcia lub kłótnie = KONFLIKTY\n4. Tekst WPROST mówi: to największy strach\n\n→ **Wniosek:** główny argument PRZECIW = konflikty między uczestnikami = odpowiedź **B**.\n\n## Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji\n\n- **A** (Kosten zu hoch) - błędna. Gruppenreisen są TAŃSZE niż indywidualne (Vorteil, nie Nachteil).\n- **B** - **POPRAWNA**: Spannungen, Streitereien = konflikty.\n- **C** (Reisedatum) - błędna. Tekst mówi ODWROTNIE: „Erstaunlicherweise sehen sie keine Schwierigkeiten bei der Wahl des Reisetermins\".\n- **D** (Reiseziel) - błędna. Tekst mówi, że przy „Freiraum lässt sich ein Zielort letztendlich festlegen\" = można sie dogadać.\n\n## Sposób 3 - odwołanie do reference\n\n> Reference - „abschrecken\":\n> = odstraszac. „Von einer Gruppenreise schreckt ab\" = odstraszac od podróży grupowej. Synonim: abhalten von, hindern an.\n\n> Reference - gradacja „oder gar\":\n> = lub wrecz, a nawet. Wskazuje na eskalację: najpierw Spannungen (napięcia), potem gar Streitereien (wrecz kłótnie).\n\n## Schemat oceniania CKE - ile punktów za co\n\n> Klucz CKE - zad. 6.4, max 1 pkt:\n> - **1 pkt** - wybór litery **B**\n> - **0 pkt** - wybór A, C, D lub brak odpowiedzi\n> - Wymaganie szczegółowe: **3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje**\n\n## Reference gramatyczny - czego MASZ użyć\n\n> Reference - kluczowa leksyka:\n> - **der Befragte** = osoba ankietowana\n> - **abschrecken** = odstraszac\n> - **die Spannung, -en** = napięcie\n> - **die Streiterei, -en** = kłótnia, waśn\n> - **verderben** = psuć\n> - **Erstaunlicherweise** = ku zaskoczeniu, zaskakująco\n\n## Dlaczego inne odpowiedzi są błędne\n\n| Opcja | Dlaczego błędna |\n| A | Gruppenreisen SA TAŃSZE - zaleta, nie wada |\n| **B** | **POPRAWNA - Spannungen/Streitereien = konflikty** |\n| C | Termin podróży NIE jest problematyczny (Erstaunlicherweise!) |\n| D | Reiseziel = można dogadac (letztendlich festlegen) |\n\n## Typowe pułapki i uwaga\n\n> Uwaga: pułapka opcji D - różne wyobrażenia (Urlaubsvorstellungen) SĄ wspomniane, ale tekst mówi, że MOŻNA sie dogadac przy Freiraum.\n\n> Uwaga: pułapka opcji C - słowo „Erstaunlicherweise\" (zaskakująco) to wskazówka, że termin NIE jest problemem (wbrew oczekiwaniom). Zaskoczenie = odwrócenie intuicji.\n\n**6.5.** ## Poprawna odpowiedź\n\n**C. Es fällt Urlaubern schwer, von der Arbeit abzuschalten.**\n\n## Sposób 1 - analiza tekstu\n\nPytanie: która informacja to FAKT (nie opinia)?\n\nKluczowe fragmenty:\n\n> **Opcja A:** „Viele Reisende sind der Ansicht, dass man auch im Urlaub ohne Smartphones nicht auskommen kann.\" → „sind der Ansicht\" = mają zdanie/pogląd = OPINIA\n\n> **Opcja B:** „Immer mehr Menschen finden aber, dass es ihnen richtig guttun würde, einfach mal auf das Internet zu verzichten.\" → „finden\" = uważają, sądzą = OPINIA\n\n> **Opcja C:** „Studien zeigen, dass mehr als ein Drittel der Reisenden Schwierigkeiten hat, im Urlaub von der Arbeit abzuschalten.\" → „Studien zeigen\" = badania pokazują = FAKT\n\n> **Opcja D:** „Reiseexperten vermuten, dass die Zahl der Buchungen für die sogenannten Digital Detox Camps immer weiter steigen wird.\" → „vermuten\" = przypuszczają = OPINIA/PRZYPUSZCZENIE\n\n→ **Wniosek:** jedyny FAKT poparty badaniami = opcja **C**.\n\n## Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji\n\n- **A** - „sind der Ansicht\" = opinia (jak w zad. 1.2 z listening)\n- **B** - „finden\" = subiektywna ocena = opinia\n- **C** - **POPRAWNA**: „Studien zeigen\" = markery faktu z badań\n- **D** - „vermuten\" = przypuszczać = opinia/przewidywanie\n\n## Sposób 3 - odwołanie do reference\n\n> Reference - markery FAKTU:\n> - **Studien zeigen** = badania pokazują\n> - **laut einer Umfrage** = według sondażu\n> - **Statistiken belegen** = statystyki potwierdzają\n> - **Es wurde festgestellt** = stwierdzono\n\n> Reference - markery OPINII:\n> - **sind der Ansicht / Meinung** = mają zdanie/pogląd\n> - **finden / denken / glauben** = uważać, myśleć\n> - **vermuten** = przypuszczać\n\n## Schemat oceniania CKE - ile punktów za co\n\n> Klucz CKE - zad. 6.5, max 1 pkt:\n> - **1 pkt** - wybór litery **C**\n> - **0 pkt** - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi\n> - Wymaganie szczegółowe: **3.1) R Zdający oddziela fakty od opinii**\n\n## Reference gramatyczny - czego MASZ użyć\n\n> Reference - kluczowa leksyka:\n> - **abschalten** = wyłączyć sie, odpocząć psychicznie od pracy\n> - **der Digital Detox** = cyfrowy detoks (odstawienie technologii)\n> - **die Auszeit** = przerwa, urlop od czegoś\n> - **vermuten** = przypuszczać\n> - **der Ansicht sein** = mieć zdanie na temat\n\n## Dlaczego inne odpowiedzi są błędne\n\n| Opcja | Marker w tekscie | Fakt czy opinia? |\n| A | \"sind der Ansicht\" | OPINIA |\n| B | \"finden\" | OPINIA |\n| **C** | **\"Studien zeigen\"** | **FAKT** |\n| D | \"vermuten\" | PRZYPUSZCZENIE/OPINIA |\n\n## Typowe pułapki i uwaga\n\n> Uwaga: pułapka opcji D - przyszłe trendowanie BRZMI jak fakt, ale „Reiseexperten vermuten\" = EKSPERCi TYLKO PRZYPUSZCZAJĄ. To prognoza, nie potwierdzony fakt.\n\n> Uwaga: schemat jak w listening 1.2 - szukaj markera informacji: fakty mają \"Studien/Statistiken zeigen\", opinie mają \"denken/finden/vermuten/der Ansicht sein\".","image":"img/jezyk-niemiecki-2024-maj-matura-rozszerzona/zad-6.webp","solution_image":null,"topics":null,"page_from":10,"source":"ocr","answer_source":null,"answer_text_source":"ocr","solution_source":"maturazai","text_source":"ocr","source_label":"Język niemiecki · Matura · maj 2024 (rozszerzona)","subject_label":"Język niemiecki","category_label":"Matura","text_html":"<p>Zadanie 6. (0-8)<br>Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.-6.8. zgodnie<br>z poleceniami.<br>Tekst 1.<br>MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON<br>An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in<br>Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche<br>für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach<br>unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin<br>und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm<br>höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat:<br>Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er<br>mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik,<br>nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer.<br>Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel<br>mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema<br>interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben.<br>Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen.<br>Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht<br>geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu<br>schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch<br>und mir nicht gefährdet.<br>Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der<br>Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten<br>Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese<br>Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe - er nannte<br>an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn-<br>Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich.<br>Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete<br>Wohnung zu finden.<br>Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte<br>die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch<br>der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch<br>wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber<br>Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles<br>zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter<br>und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht.<br>Na podstawie: Marcel Reich-Ranicki, Mein Leben<br>MJNP-R0-100<br>W zadaniach 6.1.-6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią<br>tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.<br>6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern?<br>A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet.<br>B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört.<br>C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor.<br>D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen.<br>6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor,<br>A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb.<br>B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte.<br>C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte.<br>D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte.<br>6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße?<br>A. Die Wohnung lag am Stadtrand.<br>B. In der Nähe gab es eine Apotheke.<br>C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen.<br>D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie.<br>6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat?<br>A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu.<br>B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird.<br>C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann.<br>D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist.<br>PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI!<br>MJNP-R0-100<br>Tekst 2.<br>DAS BUCH IST TOT - ODER DOCH NICHT?<br>Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu<br>langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur<br>ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem<br>Jungs interessieren sich weniger für Bücher - was negative Folgen in der Schule haben<br>kann. Denn Lesen will gelernt sein.<br>Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig.<br>„Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt<br>Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen.<br>Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder.<br>Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am<br>wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene.<br>Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als<br>Fernsehen und Spiele am Tablet.<br>15 Minuten - so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung<br>Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast<br>ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese-<br>und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann<br>eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“<br>„Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt<br>der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als<br>Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen,<br>bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für<br>lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und<br>Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner.<br>Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre<br>zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an<br>Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor.<br>„Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das<br>muss geändert werden.“<br>Na podstawie: www.elektroniknet.de<br>MJNP-R0-100<br>Uzupełnij luki 6.5.-6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej<br>precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim.<br>Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów.<br>Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen<br>ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5.<br>die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen.<br>Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in<br>Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen,<br>Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6.<br>, was zu Lernschwierigkeiten<br>ihrer Kinder in der Schule führen kann.<br>Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen,<br>anders als Mädchen, lieber 6.7.<br>lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen<br>seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings<br>6.8. ihren Kindern zu Hause<br>vorlesen würden, wäre das viel besser - glaubt Tischner.<br>MJNP-R0-100</p>","answer_text_html":"<ol><li>Opisanie problemu, który jest tematem rozprawki, np. stwierdzenie, że wielu ludzi</li></ol>\n<p>publikuje informacje o swoim życiu w internecie, nie jest tezą.</p>","solutions":[{"source":"maturazai","label":"maturazai.pl (AI)","kind":"text","html":"<p><strong>6.1.</strong> ## Poprawna odpowiedź</p>\n<p><strong>B. Weil er kein Geld für einen exotischen Urlaub mit mehr Luxus hat.</strong></p>\n<h4>Sposób 1 - analiza tekstu</h4>\n<p>Pytanie: DLACZEGO narrator od dziewięciu lat spędza wakacje na Majorce?</p>\n<p>Kluczowe fragmenty:</p>\n<blockquote>„Die Wahrheit ist aber, mir hängt Mallorca zum Hals raus. Gern würde ich meine Familie mit einem exotischen Urlaub in einem Luxushotel überraschen, doch leider fehlt mir dazu das nötige Kleingeld.&quot;</blockquote>\n<blockquote>„Im Zuge der wirtschaftlichen Krise im Zeitungsgewerbe musste ich den Laden aber wieder verkleinern, und das Geld war knapp.&quot;</blockquote>\n<p><strong>Wskazówki:</strong></p>\n<ol><li><strong>mir hängt Mallorca zum Hals raus</strong> = mam dość Majorki (idiom)</li><li><strong>Gern würde ich</strong> = chętnie bym (Konjunktiv II = życzenie)</li><li><strong>fehlt mir das nötige Kleingeld</strong> = brak mi potrzebnych pieniędzy</li><li>Brak pieniędzy = powód pozostania na Majorce</li></ol>\n<p>→ <strong>Wniosek:</strong> narrator jedzie na Majorkę, bo NIE MA pieniędzy na egzotyczny luksus = odpowiedź <strong>B</strong>.</p>\n<h4>Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji</h4>\n<ul><li><strong>A</strong> (schöne Fotos) - błędna. Wzmianka o zdjęciach jest, ale ironicznie (&quot;moglibysmy siedziec w domu i ogladac stare zdjecia&quot;).</li><li><strong>B</strong> - <strong>POPRAWNA</strong>: „fehlt mir Kleingeld&quot; + „Gern würde ich&quot; (życzenie kontra rzeczywistosc).</li><li><strong>C</strong> (Frau beharrt) - błędna. To zona NARZEKA na jego decyzje finansowe, ale nie ona nalega na Majorkę.</li><li><strong>D</strong> (bequem, Kind) - błędna. Narrator wspomina wygodę (woran wir sind), ale to nie jest przyczyna - przyczyna to brak pieniędzy.</li></ul>\n<h4>Sposób 3 - odwołanie do reference</h4>\n<blockquote>Reference - idiom „jmdm. hängt etw. zum Hals raus&quot;:<br>= mieć czegoś dość po uszy. „Mir hängt Mallorca zum Hals raus&quot; = mam dość Majorki.</blockquote>\n<blockquote>Reference - Konjunktiv II „Gern würde ich überraschen&quot;:<br>= Chętnie bym zaskoczył (życzenie nierealne). Struktura: würden + Infinitiv = nierealne pragnienie.</blockquote>\n<h4>Schemat oceniania CKE - ile punktów za co</h4>\n<blockquote>Klucz CKE - zad. 6.1, max 1 pkt:<br>- <strong>1 pkt</strong> - wybór litery <strong>B</strong><br>- <strong>0 pkt</strong> - wybór A, C, D lub brak odpowiedzi<br>- Wymaganie szczegółowe: <strong>3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje</strong></blockquote>\n<h4>Reference gramatyczny - czego MASZ użyć</h4>\n<blockquote>Reference - kluczowa leksyka:<br>- <strong>das Kleingeld</strong> = drobne (tu: pieniądze na wydatki)<br>- <strong>fehlen</strong> = brakować. „Es fehlt mir Geld&quot; = brakuje mi pieniędzy<br>- <strong>exotisch</strong> = egzotyczny<br>- <strong>beträchtliches Vermögen</strong> = znaczny majątek<br>- <strong>Aktien</strong> = akcje giełdowe</blockquote>\n<h4>Dlaczego inne odpowiedzi są błędne</h4>\n<p>| Opcja | Dlaczego błędna |<br>| A | Zdjecia to ironiczna uwaga o rutynie, nie powód |<br>| <strong>B</strong> | <strong>POPRAWNA - fehlt Kleingeld</strong> |<br>| C | Zona narzeka, ale narrator decyduje z powodów finansowych |<br>| D | Wygoda jest ZALETĄ, nie przyczyną wyboru Majorki |</p>\n<h4>Typowe pułapki i uwaga</h4>\n<blockquote>Uwaga: tekst jest IRONICZNY - narrator mówi, ze Majorka jest wygodna (zalety), ale naprawdę tam jedzie bo NIE MA PIENIĘDZY. Klucz to „Die Wahrheit ist aber&quot; - po tym idzie prawdziwy powód.</blockquote>\n<blockquote>Uwaga: Konjunktiv II „Gern würde ich überraschen&quot; = nierealne życzenie (nie ma pieniędzy). Gdyby miał - pojechałby gdzie indziej.</blockquote>\n<p><strong>6.2.</strong> ## Poprawna odpowiedź</p>\n<p><strong>C. den Urlaubsgewohnheiten einer deutschen Familie.</strong></p>\n<h4>Sposób 1 - analiza tekstu</h4>\n<p>Pytanie o GŁÓWNY TEMAT (Hauptthema) tekstu.</p>\n<p>Kluczowe elementy tekstu:</p>\n<ul><li>Narrator (Toni) i jego rodzina jeżdzą na Majorkę od 9 lat z rzędu</li><li>Opisuje rutynę urlopową (hotel, plaża, jedzenie, pogoda - zawsze takie same)</li><li>Opowiada o historii finansowej, która wyjaśnia DLACZEGO nie stać go na inne wakacje</li><li>Ironicznie omawia zalety i wady takiego urlopowania</li></ul>\n<p><strong>Wskazówki:</strong></p>\n<ol><li>Tekst skupia sie na JEDNEJ RODZINIE (Toni, żona, córka Anna)</li><li>Temat = nawyki urlopowe (co roku to samo miejsce)</li><li>Słowo kluczowe w opcji C: <strong>Urlaubsgewohnheiten</strong> = nawyki urlopowe, <strong>einer deutschen Familie</strong> = jednej rodziny</li></ol>\n<p>→ <strong>Wniosek:</strong> główny temat = nawyki urlopowe pewnej niemieckiej rodziny = odpowiedź <strong>C</strong>.</p>\n<h4>Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji</h4>\n<ul><li><strong>A</strong> (teuerste Urlaubsziele) - błędna. Tekst mówi, że Majorka jest POPULARNA wśród Niemców, ale nie o najdroższych celach.</li><li><strong>B</strong> (Urlaubsangebote für Familien) - błędna. Brak ofert turystycznych. Tekst to osobista narracja.</li><li><strong>C</strong> - <strong>POPRAWNA</strong>: Urlaubsgewohnheiten (nawyk co-roku-Majorka) + einer deutschen Familie (Toni + żona + Anna).</li><li><strong>D</strong> (überraschende Urlaubserlebnisse) - błędna. Nic zaskakującego się nie wydarzyło - właśnie RUTYNA jest tematem.</li></ul>\n<h4>Sposób 3 - odwołanie do reference</h4>\n<blockquote>Reference - „die Gewohnheiten&quot; (pl):<br>= nawyki, zwyczaje. „Urlaubsgewohnheiten&quot; = nawyki urlopowe. Synonim: Routinen, Bräuche.</blockquote>\n<blockquote>Reference - literacka fikcja vs reportaż:<br>Tekst to fragment literacki (Rita Falk) - narracja pierwszoosobowa (Ich-Erzähler). Narrator = postac fikcyjna.</blockquote>\n<h4>Schemat oceniania CKE - ile punktów za co</h4>\n<blockquote>Klucz CKE - zad. 6.2, max 1 pkt:<br>- <strong>1 pkt</strong> - wybór litery <strong>C</strong><br>- <strong>0 pkt</strong> - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi<br>- Wymaganie szczegółowe: <strong>3.1) Zdający określa główną myśl tekstu</strong></blockquote>\n<h4>Reference gramatyczny - czego MASZ użyć</h4>\n<blockquote>Reference - kluczowa leksyka:<br>- <strong>die Gewohnheit, -en</strong> = nawyk, zwyczaj<br>- <strong>in Folge</strong> = z rzędu (consecutively)<br>- <strong>die Baleareninsel</strong> = wyspa balearyjska<br>- <strong>der Vorzug, -züge</strong> = zaleta<br>- <strong>woran wir sind</strong> = co nas czeka (idiom: znamy sytuację)</blockquote>\n<h4>Dlaczego inne odpowiedzi są błędne</h4>\n<p>| Opcja | Dlaczego błędna |<br>| A | Tekst nie omawia najdroższych celów urlopowych |<br>| B | Brak ofert turystycznych dla rodzin |<br>| <strong>C</strong> | <strong>POPRAWNA - nawyki urlopowe jednej rodziny</strong> |<br>| D | Wakacje są RUTYNOWE, nie zaskakujące |</p>\n<h4>Typowe pułapki i uwaga</h4>\n<blockquote>Uwaga: pytanie o GŁÓWNY TEMAT wymaga spojrzenia na CAŁOŚĆ tekstu, nie jeden szczegół. Tekst od początku do końca = o rutynie (nawykach) urlopowych rodziny.</blockquote>\n<blockquote>Uwaga: pułapka opcji D - tytuł tekstu mógłby sugerować zaskoczenie, ale treść to MONOTONIA i RUTYNA, nie niespodzianki.</blockquote>\n<p><strong>6.3.</strong> ## Poprawna odpowiedź</p>\n<p><strong>C. dort ein Konzert ihrer Lieblingssänger erleben zu können.</strong></p>\n<h4>Sposób 1 - analiza tekstu</h4>\n<p>Pytanie: Co jest dla wielu Niemców ważne przy wyborze miejsca urlopu?</p>\n<p>Kluczowy fragment:</p>\n<blockquote>„Über die Hälfte der deutschen Reisenden würde einen Kurzstreckenflug buchen, um ein Konzert ihres Lieblingskünstlers zu besuchen.&quot;</blockquote>\n<p><strong>Wskazówki:</strong></p>\n<ol><li><strong>über die Hälfte</strong> = ponad połowa (= wielu)</li><li><strong>Kurzstreckenflug buchen</strong> = zarezerwować krótki lot (= wybór miejsca docelowego)</li><li><strong>Konzert des Lieblingskünstlers</strong> = koncert ulubionego artysty (= Lieblingssänger)</li><li>Cel podróży = koncert ulubionego artysty</li></ol>\n<p>→ <strong>Wniosek:</strong> odpowiedź <strong>C</strong> bezpośrednio parafrazuje ten fragment.</p>\n<h4>Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji</h4>\n<ul><li><strong>A</strong> (Kontakte zu Einheimischen) - błędna. Tekst mówi ODWROTNIE: „nur wenige daran interessiert, das Leben der Einheimischen kennenzulernen&quot;.</li><li><strong>B</strong> (preisgünstige Restaurants) - błędna. Niemcy gotowi wydać DUŻO pieniędzy na wyjątkowe restauracje (nie cenowe, a unikatowość).</li><li><strong>C</strong> - <strong>POPRAWNA</strong>: Kurzstreckenflug für Konzert = podróżują ze względu na koncert.</li><li><strong>D</strong> (Filmstars begegnen) - błędna. Niemcy inspirują się filmami do wyboru miejsca (68%), ale NIE po to, żeby spotkać gwiazdy.</li></ul>\n<h4>Sposób 3 - odwołanie do reference</h4>\n<blockquote>Reference - „um zu + Infinitiv&quot; (cel):<br>= żeby, w celu. „Er bucht einen Flug, um ein Konzert zu besuchen&quot; = rezerwuje lot, żeby odwiedzic koncert. Zdanie celowe.</blockquote>\n<blockquote>Reference - „über die Hälfte&quot;:<br>= ponad polowa. Synonim: mehr als 50 %. „Über die Hälfte der Deutschen&quot; = wiecej niz 50% Niemców.</blockquote>\n<h4>Schemat oceniania CKE - ile punktów za co</h4>\n<blockquote>Klucz CKE - zad. 6.3, max 1 pkt:<br>- <strong>1 pkt</strong> - wybór litery <strong>C</strong><br>- <strong>0 pkt</strong> - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi<br>- Wymaganie szczegółowe: <strong>3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje</strong></blockquote>\n<h4>Reference gramatyczny - czego MASZ użyć</h4>\n<blockquote>Reference - kluczowa leksyka:<br>- <strong>der Lieblingskünstler</strong> = ulubiony artysta<br>- <strong>der Kurzstreckenflug</strong> = krotki lot (short-haul)<br>- <strong>buchen</strong> = rezerwować<br>- <strong>voll im Trend liegen</strong> = byc w modzie<br>- <strong>die Destination</strong> = cel podróży</blockquote>\n<h4>Dlaczego inne odpowiedzi są błędne</h4>\n<p>| Opcja | Dlaczego błędna |<br>| A | Tekst WPROST mówi: tylko nieliczni interesują sie miejscowymi |<br>| B | Restauracje - ważne, ale chodziło o unikatowość, nie cenę |<br>| <strong>C</strong> | <strong>POPRAWNA - Kurzstreckenflug für Konzert</strong> |<br>| D | Inspiracja filmem = wybór miejsca z filmów, nie spotkanie gwiazd |</p>\n<h4>Typowe pułapki i uwaga</h4>\n<blockquote>Uwaga: pułapka opcji A - tekst wprost WYKLUCZA zainteresowanie miejscowymi: „nur wenige daran interessiert&quot;.</blockquote>\n<blockquote>Uwaga: „Lieblingskünstler&quot; i „Lieblingssänger&quot; = synonimy w tym kontekscie (artysta muzyczny = piosenkarz). Klucz używa „Lieblingskünstler&quot;, opcja C mowi „Lieblingssänger&quot;.</blockquote>\n<p><strong>6.4.</strong> ## Poprawna odpowiedź</p>\n<p><strong>B. In einer Reisegruppe kommt es manchmal zu Konflikten.</strong></p>\n<h4>Sposób 1 - analiza tekstu</h4>\n<p>Pytanie: co jest NAJCZĘŚCIEJ WYMIENIANYM ARGUMENTEM PRZECIW wycieczkom grupowym?</p>\n<p>Kluczowy fragment:</p>\n<blockquote>„Von einer Gruppenreise schreckt die meisten Befragten nämlich die Tatsache ab, dass es über einen längeren Zeitraum nicht immer harmonisch zugeht. Sie befürchten, dass es unter den Mitreisenden zu Spannungen oder gar Streitereien kommen kann, die den Urlaub verderben.&quot;</blockquote>\n<p><strong>Wskazówki:</strong></p>\n<ol><li><strong>die meisten Befragten</strong> = większosc badanych (= meistgenanntes Argument)</li><li><strong>abschrecken</strong> = odstraszac</li><li><strong>Spannungen oder gar Streitereien</strong> = napięcia lub kłótnie = KONFLIKTY</li><li>Tekst WPROST mówi: to największy strach</li></ol>\n<p>→ <strong>Wniosek:</strong> główny argument PRZECIW = konflikty między uczestnikami = odpowiedź <strong>B</strong>.</p>\n<h4>Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji</h4>\n<ul><li><strong>A</strong> (Kosten zu hoch) - błędna. Gruppenreisen są TAŃSZE niż indywidualne (Vorteil, nie Nachteil).</li><li><strong>B</strong> - <strong>POPRAWNA</strong>: Spannungen, Streitereien = konflikty.</li><li><strong>C</strong> (Reisedatum) - błędna. Tekst mówi ODWROTNIE: „Erstaunlicherweise sehen sie keine Schwierigkeiten bei der Wahl des Reisetermins&quot;.</li><li><strong>D</strong> (Reiseziel) - błędna. Tekst mówi, że przy „Freiraum lässt sich ein Zielort letztendlich festlegen&quot; = można sie dogadać.</li></ul>\n<h4>Sposób 3 - odwołanie do reference</h4>\n<blockquote>Reference - „abschrecken&quot;:<br>= odstraszac. „Von einer Gruppenreise schreckt ab&quot; = odstraszac od podróży grupowej. Synonim: abhalten von, hindern an.</blockquote>\n<blockquote>Reference - gradacja „oder gar&quot;:<br>= lub wrecz, a nawet. Wskazuje na eskalację: najpierw Spannungen (napięcia), potem gar Streitereien (wrecz kłótnie).</blockquote>\n<h4>Schemat oceniania CKE - ile punktów za co</h4>\n<blockquote>Klucz CKE - zad. 6.4, max 1 pkt:<br>- <strong>1 pkt</strong> - wybór litery <strong>B</strong><br>- <strong>0 pkt</strong> - wybór A, C, D lub brak odpowiedzi<br>- Wymaganie szczegółowe: <strong>3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje</strong></blockquote>\n<h4>Reference gramatyczny - czego MASZ użyć</h4>\n<blockquote>Reference - kluczowa leksyka:<br>- <strong>der Befragte</strong> = osoba ankietowana<br>- <strong>abschrecken</strong> = odstraszac<br>- <strong>die Spannung, -en</strong> = napięcie<br>- <strong>die Streiterei, -en</strong> = kłótnia, waśn<br>- <strong>verderben</strong> = psuć<br>- <strong>Erstaunlicherweise</strong> = ku zaskoczeniu, zaskakująco</blockquote>\n<h4>Dlaczego inne odpowiedzi są błędne</h4>\n<p>| Opcja | Dlaczego błędna |<br>| A | Gruppenreisen SA TAŃSZE - zaleta, nie wada |<br>| <strong>B</strong> | <strong>POPRAWNA - Spannungen/Streitereien = konflikty</strong> |<br>| C | Termin podróży NIE jest problematyczny (Erstaunlicherweise!) |<br>| D | Reiseziel = można dogadac (letztendlich festlegen) |</p>\n<h4>Typowe pułapki i uwaga</h4>\n<blockquote>Uwaga: pułapka opcji D - różne wyobrażenia (Urlaubsvorstellungen) SĄ wspomniane, ale tekst mówi, że MOŻNA sie dogadac przy Freiraum.</blockquote>\n<blockquote>Uwaga: pułapka opcji C - słowo „Erstaunlicherweise&quot; (zaskakująco) to wskazówka, że termin NIE jest problemem (wbrew oczekiwaniom). Zaskoczenie = odwrócenie intuicji.</blockquote>\n<p><strong>6.5.</strong> ## Poprawna odpowiedź</p>\n<p><strong>C. Es fällt Urlaubern schwer, von der Arbeit abzuschalten.</strong></p>\n<h4>Sposób 1 - analiza tekstu</h4>\n<p>Pytanie: która informacja to FAKT (nie opinia)?</p>\n<p>Kluczowe fragmenty:</p>\n<blockquote><strong>Opcja A:</strong> „Viele Reisende sind der Ansicht, dass man auch im Urlaub ohne Smartphones nicht auskommen kann.&quot; → „sind der Ansicht&quot; = mają zdanie/pogląd = OPINIA</blockquote>\n<blockquote><strong>Opcja B:</strong> „Immer mehr Menschen finden aber, dass es ihnen richtig guttun würde, einfach mal auf das Internet zu verzichten.&quot; → „finden&quot; = uważają, sądzą = OPINIA</blockquote>\n<blockquote><strong>Opcja C:</strong> „Studien zeigen, dass mehr als ein Drittel der Reisenden Schwierigkeiten hat, im Urlaub von der Arbeit abzuschalten.&quot; → „Studien zeigen&quot; = badania pokazują = FAKT</blockquote>\n<blockquote><strong>Opcja D:</strong> „Reiseexperten vermuten, dass die Zahl der Buchungen für die sogenannten Digital Detox Camps immer weiter steigen wird.&quot; → „vermuten&quot; = przypuszczają = OPINIA/PRZYPUSZCZENIE</blockquote>\n<p>→ <strong>Wniosek:</strong> jedyny FAKT poparty badaniami = opcja <strong>C</strong>.</p>\n<h4>Sposób 2 - eliminacja błędnych opcji</h4>\n<ul><li><strong>A</strong> - „sind der Ansicht&quot; = opinia (jak w zad. 1.2 z listening)</li><li><strong>B</strong> - „finden&quot; = subiektywna ocena = opinia</li><li><strong>C</strong> - <strong>POPRAWNA</strong>: „Studien zeigen&quot; = markery faktu z badań</li><li><strong>D</strong> - „vermuten&quot; = przypuszczać = opinia/przewidywanie</li></ul>\n<h4>Sposób 3 - odwołanie do reference</h4>\n<blockquote>Reference - markery FAKTU:<br>- <strong>Studien zeigen</strong> = badania pokazują<br>- <strong>laut einer Umfrage</strong> = według sondażu<br>- <strong>Statistiken belegen</strong> = statystyki potwierdzają<br>- <strong>Es wurde festgestellt</strong> = stwierdzono</blockquote>\n<blockquote>Reference - markery OPINII:<br>- <strong>sind der Ansicht / Meinung</strong> = mają zdanie/pogląd<br>- <strong>finden / denken / glauben</strong> = uważać, myśleć<br>- <strong>vermuten</strong> = przypuszczać</blockquote>\n<h4>Schemat oceniania CKE - ile punktów za co</h4>\n<blockquote>Klucz CKE - zad. 6.5, max 1 pkt:<br>- <strong>1 pkt</strong> - wybór litery <strong>C</strong><br>- <strong>0 pkt</strong> - wybór A, B, D lub brak odpowiedzi<br>- Wymaganie szczegółowe: <strong>3.1) R Zdający oddziela fakty od opinii</strong></blockquote>\n<h4>Reference gramatyczny - czego MASZ użyć</h4>\n<blockquote>Reference - kluczowa leksyka:<br>- <strong>abschalten</strong> = wyłączyć sie, odpocząć psychicznie od pracy<br>- <strong>der Digital Detox</strong> = cyfrowy detoks (odstawienie technologii)<br>- <strong>die Auszeit</strong> = przerwa, urlop od czegoś<br>- <strong>vermuten</strong> = przypuszczać<br>- <strong>der Ansicht sein</strong> = mieć zdanie na temat</blockquote>\n<h4>Dlaczego inne odpowiedzi są błędne</h4>\n<p>| Opcja | Marker w tekscie | Fakt czy opinia? |<br>| A | &quot;sind der Ansicht&quot; | OPINIA |<br>| B | &quot;finden&quot; | OPINIA |<br>| <strong>C</strong> | <strong>&quot;Studien zeigen&quot;</strong> | <strong>FAKT</strong> |<br>| D | &quot;vermuten&quot; | PRZYPUSZCZENIE/OPINIA |</p>\n<h4>Typowe pułapki i uwaga</h4>\n<blockquote>Uwaga: pułapka opcji D - przyszłe trendowanie BRZMI jak fakt, ale „Reiseexperten vermuten&quot; = EKSPERCi TYLKO PRZYPUSZCZAJĄ. To prognoza, nie potwierdzony fakt.</blockquote>\n<blockquote>Uwaga: schemat jak w listening 1.2 - szukaj markera informacji: fakty mają &quot;Studien/Statistiken zeigen&quot;, opinie mają &quot;denken/finden/vermuten/der Ansicht sein&quot;.</blockquote>"}]}